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Tipp der Woche: EL storage als lokales Laufwerk einbinden

5. Januar 2021 In: Storage

Mit EL storage, der Cloud für IT-Profis, bieten Sie Ihren Kunden einen schnellen und S3-kompatiblen Cloud-Speicherplatz, der bis zu 80% günstiger als andere Anbieter ist. Wir zeigen Ihnen, wie einfach Sie einen EL storage-Bucket als lokales Laufwerk einrichten.

EL storage nutzt die weltweit bewährte Infrastruktur des Cloud-Anbieters Wasabi. Mithilfe des Wasabi-Explorers, den Sie kostenfrei für Windows und Mac herunterladen können, ist es problemlos möglich, Dateien zwischen Desktop-PCs und der Cloud auszutauschen. 

Um einen EL storage-Bucket zusätzlich als lokales Laufwerk einzurichten, empfehlen wir Ihnen verschiedene Drittanbieter-Plug-ins. Wie Sie diese verbinden, erfahren Sie jeweils auf der Knowledge Base von Wasabi: 

Übrigens: EL storage ist unter anderem auch in Kombination mit unseren Backup-Lösungen von Altaro und BackupAssist nutzbar. 

EL storage – die Cloud für IT-Profis

Mit EL storage bieten wir Ihnen ein Cloud-Produkt, das optimal auf den Systemhaus-Markt abgestimmt ist. EL storage steht für 100% S3-kompatiblen Speicherplatz – bis zu 80% günstiger als andere Anbieter. In unserem Video stellen wir Ihnen alle Vorteile vor:

EL storage – die Cloud für IT-Profis

Überzeugen Sie sich zudem selbst, indem Sie sich Ihre kostenfreie Testversion sichern oder an unserem unverbindlichen Webinar teilnehmen. Gerne beantworten wir Ihnen vorab Ihre individuellen Fragen: telefonisch unter +49 (0)6441 67118-841 oder via E-Mail


Neu: unlimitierter Speicher in Altaro Office 365 Backup

2. Juli 2020 In: Backup & Continuity

Unser Backup-Spezialist Altaro steht für professionelle VM- und Microsoft 365-Backups (ehemals Office 365). Nun bietet der Hersteller für seine Lösung Altaro Office 365 Backup auch bei der Sicherung von SharePoint- und OneDrive-Umgebungen unlimitierten Speicher.

Altaro Office 365 Backup

Während bei Mitbewerbern der Speicherplatz meist pro Giga- oder Terrabyte berechnet wird, bezahlt der Nutzer bei Altaro pro Postfach, ungeachtet des benötigten bzw. genutzten Speichers. Für Ihre Kunden fallen so also keine versteckten Kosten an. Stattdessen profitieren sie unabhängig von Unternehmensgröße und Datenmenge von völliger Transparenz.

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Forscher speichern Daten auf einem Atom – das Ende der klassischen Datensicherung?

31. März 2017 In: Allgemein

Es könnte der Anfang vom Ende der klassischen Datensicherung sein: Forschern von IBM ist es gelungen, Daten auf dem Grundbaustein des Universums, dem Atom, zu speichern – damit ist die Möglichkeit zur atomaren Datensicherung ein Stück weiter in greifbare Nähe gerückt. Für IBM lautet die kriegsentscheidende Frage: Wird es gelingen, diese Errungenschaft auch praktisch nutzen zu können? Denn das Unternehmen verzeichnet seit vielen Monaten einen Umsatzrückgang – die Datenspeicherung auf einem Atom könnte also die letzte Möglichkeit zur Kehrtwende darstellen.

IBM gelingt atomare Datensicherung

Sämtliche Computerdaten setzen sich aus Bits zusammen, welche jeweils nur den Zustand “an” oder “aus” annehmen können – vom Rechner entsprechend als 1 oder 0 interpretiert. Somit lassen sich jegliche Prozesse und Dateien – vom Versand einer E-Mail über das ausgeführte Programm bis hin zum klassischen Bild oder dem Facebook-Post – in ihrer Grundstruktur als eine Ziffernfolge von 1 und 0 darstellen. Zusammengefasst bilden Bits somit das Atom der Datenwelt, den Grundbaustein jedes digitalen Elements.

So funktioniert die atomare Datensicherung

Forscher haben nun einen Weg gefunden, zwei einzelne Atome des seltenen Elements Holmium zu magnetisieren und die daraus entstandenen magnetischen Pole mit den Zuständen eines Bits – 1 und 0 – gleichzusetzen. Um das Holmium während dieses Prozesses stabil halten zu können, wurden die Atome bei einer Temperatur von -267 Grad Celsius an die Oberfläche von Magnesium-Oxid gebunden. Mit einer extrem spitzen und winzigen Nadel leiteten die Wissenschaftler im Anschluss einen elektrischen Impuls durch die Atome, so dass diese umgepolt wurden und die Ziffern 1 und 0 die Plätze tauschten.

Damit haben die Forscher im Grunde die Arbeitsweise eines Computers kopiert: Auch hier werden Bits als magnetische Punkte gelesen, die sich entweder im Zustand “an” oder “aus” befinden. Beim Auslesen verrät die feste Position der Bits, in welchem dieser beiden Zustände sie sich befinden, sprich: ob sie einer 1 oder einer 0 entsprechen.

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