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MDaemon 19.5: neues Design für Endgeräte und zentrale Verwaltung von E-Mail-Signaturen

18. Oktober 2019 In: Messaging

MDaemon gestaltet das mobile Arbeiten noch intuitiver: Die aktuelle Version 19.5 des MDaemon Email Server – seit 20 Jahren einer der erfolgreichsten Mail- und Groupware-Server am Markt – besticht durch eine neue Benutzeroberfläche sowie viele Funktionen für eine einfache E-Mail-Kommunikation auf Mobilgeräten. Außerdem ist der MDaemon Connector for Outlook in der Version 6.5 erschienen und bietet fortan eine zentrale Verwaltung von E-Mail-Signaturen.

Alle Neuerungen des MDaemon Email Server 19.5 und des Connector for Outlook 6.5 im Überblick:

  • Neues Design für den MDaemon Webmailer:
    Das Mobile Design wurde durch eine neue Benutzeroberfläche ersetzt, die auf mobilen Endgeräten noch mehr Leistungsmerkmale bietet. Außerdem wurden die Funktionen in der Nachrichtenliste überarbeitet. Diese umfassen jetzt unter anderem benutzerdefinierte Kategorien, das vorübergehende Ausblenden von Nachrichten, das Sortieren nach gekennzeichneten, ungelesenen und ausgeblendeten Nachrichten, das Sortieren nach Spalten sowie das Zurückrufen von Nachrichten u.v.m.
  • Übermittlung von benutzerdefinierten E-Mail-Signaturen an Clients:
    MDaemon unterstützt mit der Version 19.5 die zentrale Verwaltung von benutzerdefinierten E-Mail-Signaturen. Hierbei können Variablen wie zum Beispiel Vor- und Nachnamen, die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters und die automatische Übermittlung an Clients wie MDaemon Webmail und den MDaemon Connector unter Outlook individuell angepasst werden.
  • Neue Version von Cyren AV und überarbeitete Remote-Verwaltung:
    Innerhalb von MDaemon steht ab sofort die neue Version 6.2.2-rc2 von Cyren AV zur Verfügung, außerdem wurden zahlreiche MDaemon-Funktionen in die Remote-Verwaltung übernommen.

Weitere Informationen dazu finden Sie in den offiziellen Release Notes.

MDaemon kennenlernen

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Wie im Actionfilm: Selbstzerstörungsmodus für gestohlene Endgeräte mit der Poison Pill von Carbonite

6. Juni 2019 In: Backup & Continuity

“Dieses Gerät wird sich in 5 Sekunden selbst zerstören!” Solche Szenen kennen Sie aus Actionfilmen wie Mission Impossible und James Bond. Was wäre, wenn es so etwas auch im Ernstfall für die Daten Ihrer Kunden gäbe? Carbonite Endpoint kann genau das! Zwar ohne große Explosionen und Rauch, trotzdem genauso zuverlässig. Verliert beispielsweise ein Außendienstmitarbeiter sein Mobilgerät, werden unternehmensrelevante Daten dank der integrierten Poison Pill automatisiert gelöscht. Und das sogar ohne Internetverbindung – ein großer Unterschied zu herkömmlichen Löschvorgängen aus der Ferne.

Carbonite Endpoint erkennt automatisch, wenn ein verlorenes oder gestohlenes Gerät über einen gewissen Zeitraum nicht mit dem Internet verbunden wurde und leitet den Löschvorgang ein. Löschzeitpunkt und -umfang können dabei beliebig vorab via Policy-Richtlinien festgelegt werden.

Dieses Feature ist also besonders für Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern geeignet. Doch auch grundsätzlich gilt: Firmen sollten regelmäßige Backups von Endgeräten, beispielsweise Smartphones oder Notebooks, erstellen und gleichzeitig gegen unbefugten Zugriff sichern. Ein wichtiger Schritt, denn oft hört die Datensicherung beim Unternehmensserver auf – obwohl mobile Geräte mindestens genauso gefährdet sind.

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