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Altaro VM Backup unterstützt ab sofort mehrere Offsite-Ziele gleichzeitig

8. April 2020 In: Backup & Continuity

Die 3-2-1-Regel gilt als die goldene Richtlinie der Datensicherung. Das Grundprinzip: mehrere Speicherziele an unterschiedlichen Orten sorgen im Ernstfall für konsistente Daten und eine problemlose Wiederherstellung. Dank eines neuen Updates wird die Umsetzung der 3-2-1-Regel bei Altaro VM Backup nun noch einfacher, denn Sie können ab sofort zu mehreren Offsite-Zielen gleichzeitig sichern.

Altaro Offsite-Ziele

So etablieren Sie Ihre Multi-Cloud-Backup-Strategie und erstellen parallel mehrere Offsite-Kopien, beispielsweise in die Blob-Speicher von Microsoft Azure, Amazon S3 und Wasabi sowie zu Ihrem eigenen Offsite-Server. 

Ihre Vorteile:

  • Sie bieten Ihren Kunden durch mehrere Speicherziele automatisch eine erhöhte Sicherheit für die eigenen Daten,
  • positionieren sich so weiter als vertrauenswürdiger Backup-Experte, und
  • können Ihren Kunden den zusätzlich benötigten Speicherplatz in Rechnung stellen, um neben der Backup-Dienstleistung weitere Einnahmen für Ihr Unternehmen zu generieren. 

Die neue Funktion wird Ihnen in der Altaro VM Backup Unlimited und Unlimited Plus-Edition sowie dem MSP-Modell zur Verfügung gestellt. Wie sie aktiviert wird, erklären wir Ihnen auf unserer Knowledge Base.

VM-Backups zu fairen Preisen

Altaro VM Backup unterscheidet sich im Vergleich zum Mitbewerb vor allem in einem Punkt: der Vermeidung horrender Lizenzkosten. So entlasten Sie Ihre Kunden:

  • Teuer ist nicht immer besser: Altaro bietet ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis und alle notwendigen Funktionen zur Sicherung von Hyper-V- und VMware-Umgebungen.
  • Verwaltung via Webkonsole: Egal ob Ihre Mitarbeiter gerade im Homeoffice oder im Büro arbeiten, dank der Altaro Cloud Management Console haben sie von überall Backup-Zugriff. 
  • Attraktive Margen: Als Fachhandelspartner können Sie Ihre Marge mit dem Partnerprogramm innerhalb kürzester Zeit verdoppeln.

Altaro VM Backup kennenlernen

Melden Sie sich jetzt zu unserem kostenfreien Webinar an und erfahren Sie mehr über die Sicherung virtueller Maschinen mit Altaro. Wir stellen Ihnen außerdem kostenlos für ein Jahr Ihre persönliche NFR-Version zur Verfügung. Für weitere Fragen erreichen Sie uns natürlich auch persönlich: telefonisch unter +49 (0)6441 67118-841 oder via E-Mail.

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Altaro ergänzt Offsite-Ziele für VM-Backups um Amazon S3 und Wasabi

14. November 2019 In: Backup & Continuity

Wie retten Sie Ihre Daten, wenn Sie Opfer von Diebstahl, Wasser- oder Brandschäden geworden sind? Auch wenn es weit weg scheint: Szenarien wie diese treten schneller ein als man denkt. Ein Offsite-Backup außerhalb des Firmengebäudes ist demnach zwingend erforderlich und sollte mittlerweile Standard Ihrer Datensicherungsstrategie sein. Hier unterstützt Sie der Backup-Spezialist Altaro und bietet mit Amazon S3 und Wasabi ab sofort zwei weitere Offsite-Sicherungsziele für VM-Backups. So erhöht sich Ihre und die Flexibilität Ihrer Kunden noch einmal auffallend. 

Altaro-Offsite-Server-blog

Altaro VM Backup – Altaros Backup-Lösung speziell für virtuelle Maschinen unter Hyper-V und VMware – ermöglicht es, auch externe Speicherziele in der Cloud zu verwenden. Nach dem bisher verfügbaren Microsoft Azure-Speicherkonto vergrößert der Backup-Hersteller nun die Auswahl der Offsite-Ziele um Amazon S3 und Wasabi.

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5-Minuten-Backups und Azure Cloud-Sicherungen: die Unlimited Plus-Edition von Altaro VM Backup im Video

27. Juni 2019 In: Backup & Continuity

Die Unlimited Plus-Version von Altaro VM Backup, unserer Datensicherungslösung für virtuelle Umgebungen unter Hyper-V und VMware, ermöglicht Backups im vollautomatisierten 5-Minuten-Intervall mit der Continuous Data Protection, eine professionelle Überwachung der gesamten Backup-Struktur sowie zusätzliche Sicherheit durch weitere Backup-Ziele wie die Microsoft Azure-Cloud. Wir stellen Ihnen die Unlimited Plus-Version im Video vor:

5-Minuten-Backups und Azure Cloud-Sicherungen: die Unlimited Plus-Edition von Altaro VM Backup

Mit Altaro sichern Sie die virtuellen Maschinen Ihrer Kunden lückenlos. Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenlose NFR-Version oder lernen Sie die Lösung in unserem Webinar kennen. Gerne informieren wir Sie auch persönlich: Sie erreichen uns telefonisch unter +49 (0)6441 67118-841 oder per E-Mail.

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Neue Möglichkeiten für MSP: ESET Remote Administrator 6.5 auch für Microsoft Azure verfügbar

5. Juli 2017 In: Security, Allgemein

Zentral, effizient, auf einen Blick: Mit dem ESET Remote Administrator (ERA) sparen Sie enorm viel Zeit bei der Verwaltung Ihrer Kundensysteme. Denn: Die innovative, intuitiv bedienbare Webkonsole von ESET, einem der weltweit führenden Security-Spezialisten, ermöglicht Ihnen die zentrale Verwaltung aller Sicherheitslösungen unter Windows, Linux, Mac oder als virtuelle Appliance. Damit haben Sie stets das gesamte Netzwerk und alle ESET-Installationen im Blick, administrieren diese gebündelt über eine Anwendung und steuern zentral Updates und das Ausrollen von Endpoints.

ESET Remote Administrator 6.5

Nun ist der ESET Remote Administrator (ERA) auch bei Microsoft auf dem Azure-Marktplatz verfügbar und bietet damit vor allem Managed Service Providern neue Möglichkeiten.

Die wichtigsten Vorteile der Azure-Version des ESET Remote Administrator:

  • Einfache Installation: Installieren Sie den ERA ganz einfach über den offiziellen Azure Marketplace von Microsoft, eigene Hardware für das Hosting wird nicht benötigt.
  • Flexibler Zugriff bei voller Funktionalität: Der Azure-Server ist von überall aus via Internet erreichbar und bietet den vollen Funktionsumfang einer lokalen ERA-Installation. Das Monitoring und die Reports sind beispielsweise über alle angebundenen Geräte zu jeder Zeit abrufbar.
  • Direkte Verwaltung: Sie können alle Installationen direkt über diesen einen ESET Remote Administrator verwalten und so enorm einfach einen eigenen Cloud-Dienst anbieten.

Weitere Informationen stehen Ihnen hier zur Verfügung.

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Datensicherung: Warum Unabhängigkeit in der Wahl des Cloud-Speichers so wichtig ist

4. Juli 2017 In: Allgemein

Viel zu oft sind kleine und mittelständische Unternehmen dazu gezwungen, sowohl ihre Backup-Software als auch dafür benötigte Cloud-Speicherplätze vom selben Anbieter zu beziehen. Der Grund dafür ist simpel: Häufig integriert die entsprechende Datensicherungslösung nur den eigenen Cloud-Speicher-Dienst als einzigen Anbieter und ermöglicht daher keine Auswahl – der entsprechende Anbieter ist vorgeschrieben.

Diese zwanghafte Bindung führt für Unternehmen zu zahlreichen Nachteilen:

  • Doppelte Kosten, zusätzliche Arbeit: Falls ein Unternehmen bereits auf einen Anbieter von Cloud-Speicherplätzen setzt, kann er diesen für die Sicherung der Daten mit der entsprechenden Backup-Software nicht nutzen. Dies verursacht nicht nur zusätzlichen Arbeitsaufwand, sondern auch doppelte Kosten, da sowohl dieser als auch der in der Backup-Lösung integrierte Cloud Storage-Anbieter bezahlt werden müssen.
  • Unflexible Preisbindung: Ungeachtet der Preisentwicklung am Markt sind Sie an den in der Backup-Software integrierten Cloud Storage-Anbieter gebunden. Wenn dessen Mitbewerber ihre Preise senken, können Unternehmen nicht flexibel reagieren – es ist nur dieser eine Speicheranbieter vorhanden, mit dem die Backup-Lösung arbeitet.
  • Interessenskonflikte für Hersteller: Führende Backup-Lösungen verfügen über eine umfangreiche Datenkomprimierung, um die Menge zu sichernder Daten auf ein Minimum reduzieren zu können. Hersteller, die dem Partner sowohl eine Backup-Lösung als auch Cloud-Speicherplatz verkaufen, befinden sich in einem Interessenkonflikt: Sie möchten ihren Kunden einerseits professionelle Datenkomprimierung bieten, ihnen auf der anderen Seite aber auch möglichst viel Speicherplatz für die Ablage einer Sicherung verkaufen. Diese beiden Interessen sind nicht miteinander vereinbar – so kann beim Nutzer beispielsweise der fade Beigeschmack entstehen, dass die Datenkomprimierung gar nicht so optimal arbeitet wie es technisch umsetzbar wäre.
  • Sicherheit der Daten: Typischerweise erhält ein Unternehmen keine Kenntnis darüber, wo genau seine Daten abgelegt sind. Die gesicherten Informationen können somit grundsätzlich weltweit gespeichert werden, so dass der Software-Hersteller geografisch den Speicherplatz mit den günstigsten Konditionen wählen könnte. Dies kann die Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien für ein Unternehmen erschweren oder sogar unmöglich machen.
  • Kosten für ungenutzten Speicherplatz: Da die Cloud Storage-Anbieter oftmals in Speicherplatzblöcken abrechnen, zahlen kleine und mittelständische Unternehmen in diesen Fällen für Speicherplatz, den sie in diesem Umfang nicht benötigen. Wenn weniger als diese gebuchte Menge an Platz verwendet wird, gilt derselbe Betrag wie für die ausgewählte Maximalmenge. Werden also beispielsweise 5GB Speicher benötigt, muss dennoch der Block “1 bis 100 GB” gebucht werden, wenn der Speicherplatz nicht in kleineren Einheiten angeboten wird.
    Dies unterscheidet sich von dedizierten Cloud-Storage-Anbietern, wie sie in BackupAssist implementiert sind: Hier können der Speicher passgenau auf den Bedarf skaliert und so Kosten reduziert werden.
  • Mangelhafte Datenredundanz: Man kann keine unterschiedlichen Speicherplätze verwenden, um verschiedene Anforderungen hinsichtlich der Datenredundanz zu realisieren, denn typischerweise bieten Hersteller nur eine Art von Speicherplatz an. Dies bedeutet, dass Nutzer ihren Speicherplatz weder skalieren noch wie benötigt organisieren können – Ziele wie Risikominimierung oder ein optimaler Einsatz des Budgets sind damit nur schwer umsetzbar.

Es sollte deshalb eine Backup-Lösung gewählt werden, die Kunden die Unabhängigkeit in der Wahl des Cloud-Speichers bietet. Dazu zählt BackupAssist aus dem Hause Cortex, eine der führenden und vielfach ausgezeichneten Datensicherungslösungen.

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