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Lockdown wegen Corona – so sorgen Sie mit Ihren Backups vor, wenn niemand im Büro ist

18. März 2020 In: Backup & Continuity, Feature lexikon

Ein verlassenes Büro birgt mehrere spezifische Risiken für Ihre IT-Infrastruktur, insbesondere für die Backups Ihrer Kundendaten. Unser BackupAssist-Hersteller Cortex I.T. hat zusammengefasst, vor welchen Problemen und Herausforderungen Sie als IT-Dienstleister stehen und welche Möglichkeiten Sie haben, sich auf eine Schließung bei Ihren Kunden vorzubereiten, so dass die Sicherheit der Daten auch dann gewährleistet ist, wenn das Büro leer ist.

Aktuell befinden Sie und andere IT-Dienstleister sich in der Situation, zwar für die Verwaltung der Backup-Systeme und IT-Infrastruktur Ihrer Kunden verantwortlich zu sein, die akute Ausbreitung des Corona-Virus aber derzeit alles auf den Kopf stellt. Ein kompletter Lockdown des öffentlichen und geschäftlichen Lebens ist in Teilen der EU bereits Realität, in Ländern wie Deutschland steht er sehr wahrscheinlich kurz bevor. Viele der von Ihnen betreuten Firmen haben ihre Mitarbeiter bereits ins Homeoffice entsendet und niemand wird in den nächsten Wochen (evtl. sogar Monaten) im Büro sein.

Die Probleme bei Ihren Backups während eines Lockdowns

Problem 1: Niemand kann die Backup-Festplatten austauschen

Innerhalb der vielen kleinen Unternehmen, die auf USB-Festplatten, RDX-Kassetten oder Bänder sichern, wird es niemanden im Büro geben, der die Sicherungsgeräte austauschen kann. Wenn also alle Mitarbeiter ihre Sachen packen und ins Homeoffice verschwinden, bleibt das gleiche Backup-Gerät angeschlossen und Ihre Backups werden ständig überschrieben. So wird Ihre zuvor solide Sicherungsstrategie schnell zusammenbrechen.

Um das Sicherungsgerät auszutauschen und ein Offsite- und/oder Offline-Backup zu erhalten, müssen Sie also alternative Vorkehrungen treffen, um das gleiche Maß an Cyber Resilience zu erreichen.

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