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Neu: Cloudbasierter Echtzeitschutz von Webroot

4. Mai 2020 In: Security

Mit Webroot bieten wir Ihnen ab sofort einen Security-Anbieter, der dank künstlicher Intelligenz einen Echtzeitschutz für Geräte und Netzwerke gewährleistet – standalone oder als ressourcenschonende Ergänzung zu bereits vorhandenen Sicherheitslösungen, um einen zusätzlichen Sicherheits-Layer zu implementieren. 

Neu: Cloudbasierter Echtzeitschutz mit Webroot

Welche Lösungen das Webroot-Portfolio bietet und welche Vorteile daraus resultieren, stellen wir Ihnen auf einen Blick vor:

  • Webroot Business Endpoint Protection: Schützen Sie Ihre Kundengeräte vor unbekannten Bedrohungen – dank ständiger Systemanalysen und Abgleichen mit der intelligenten Webroot-Cloud, wodurch Devices auf der ganzen Welt immer up-to-date sind.
  • Webroot DNS Protection: Blockieren Sie Zugriffe von Firmenrechnern auf gefährliche Websites, um Netzwerke vor Infektionen zu schützen, und helfen Sie Ihren Kunden, die Produktivität zu steigern, indem Ablenkungen von der Arbeit vermieden werden.
  • Webroot Security Awareness Training: Bieten Sie Ihren Kunden über die Webroot-Plattform bereits fertig erstellte Schulungen zum Thema IT-Security an und sensibilisieren Sie so Ihre betreuten Unternehmen für Cybergefahren. 

Mehr zu den neuen Lösungen erfahren Sie in unserem kostenfreien Webinar: jetzt anmelden

Mehrschichtige Security

Sich immer schneller verbreitende Cyberbedrohungen erfordern eine immer schnellere Erkennung von Schadsoftware und mehrschichtige Security-Strategien. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Webroot bietet, um 

  • Ihr Portfolio um zusätzliche Dienstleistungen zu erweitern, 
  • so für mehr Sicherheit sowie die Einhaltung von Compliance-Anforderungen bei Ihren Kunden zu sorgen und
  • gleichzeitig von neuen Umsätzen und einem deutlich geringeren Supportaufkommen durch die zuverlässige Erkennung von Schadsoftware zu profitieren. 

Mehr zu Webroot

Überzeugen Sie sich direkt selbst in der Praxis von den Webroot-Lösungen und sichern Sie sich Ihre kostenfreien Testzugänge für die Webroot Endpoint Protection, DNS Protection und Security Awareness Trainings. Weitere Informationen geben wir Ihnen außerdem in unserem unverbindlichen Webinar weiter. Bei Fragen stehen wir Ihnen natürlich auch gerne jederzeit zur Verfügung unter +49 (0)6441 67118-842 oder via E-Mail.   


So schützen Sie Ihre Kunden vor betrügerischen Spoof-E-Mails

3. Dezember 2019 In: Messaging, Security

Es zählt zu den am weitesten verbreiteten Online-Angriffsmethoden und leider auch zu den erfolgreichsten: Spoofing. Cyberkriminelle tarnen sich in E-Mails als vertrauenswürdige Benutzer oder Geräte, um an sensible Daten der Empfänger zu gelangen. Doch welche Spoofing-Methoden gibt es, wie lassen sich diese bösartigen E-Mails entlarven und noch viel wichtiger: Wie gelingt es, Ihre Kundennetzwerke vor genau diesen Fallen und damit verbundener Ransomware zu schützen?

Blog Spoofing

Um Spoofing erfolgreich verhindern und die Nutzer dafür sensibilisieren zu können, sollten Sie Ihren Kunden die verschiedenen Arten kurz und knapp erklären: 

  • Phishing-E-Mails werden an die Allgemeinheit verschickt. Oft geben sich Cyberkriminelle hier als Regierungsbehörde, Bank, soziales Netzwerk oder ein Unternehmen wie Amazon aus. 
  • Spear-Phishing-E-Mails hingegen richten sich an bestimmte Personen. Sie sind personalisiert und enthalten beispielsweise Informationen über den Empfänger oder das Unternehmen. Die Absender dieser E-Mails tarnen sich als tatsächliche Geschäftspartner oder Bekannte der Nutzer.

Spoof-Mails sind also geschickt manipuliert und es verwundert nicht, dass Cyberkriminelle auf diese Weise häufig das Vertrauen der Empfänger gewinnen und Daten klauen können. 

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Können Computer wie Menschen denken?

2. Juli 2014 In: Allgemein

Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, Computer können nicht wie Menschen denken – aber sie kommen der menschlichen Schaltzentrale immer näher! Und das, obwohl das menschliche Gehirn das wohl komplexeste Konstrukt ist, was die Natur hervorgebracht hat: 100 Milliarden Nervenzellen und 100 Billionen Synapsen sorgen für eine reibungslose Filterung und Verarbeitung von Informationen – eine beeindruckende Zahl. Trotzdem ist unsere “Rechenleistung” begrenzt!

In den letzten Jahren ist die Flut an zu verarbeitenden Informationen immer größer geworden und sie wird in den nächsten Jahren nochmals exorbitant zunehmen – Big Data heißt das Stichwort. Die Verarbeitung dieser Massen an Daten und Informationen kann allein durch menschliche Rechenleistung und auch mit Hilfe herkömmlicher Computersysteme nicht mehr vollbracht werden, daher brauchen wir intelligente Systeme, die uns die Filterung und Analyse abnehmen und uns schließlich die Entscheidung erleichtern. Die Technik-Gegner schreien bei dieser Vorstellung natürlich laut auf, wollen keine künstliche Intelligenz, fühlen sich wie immer durch technischen Fortschritt bedroht.

Doch so einfach ist es nicht. Von der künstlichen Intelligenz sind wir noch meilenweit entfernt – dieses Thema bleibt nach wie vor der Science Fiction vorbehalten. Kognitive Systeme wie beispielsweise Watson sind das Mittel der Wahl. Diese erweitern die klassische Architektur der Datenverarbeitung um wichtige Eigenschaften. So kann Watson Sprache (bisher nur Englisch) verarbeiten, Hypothesen erzeugen sowie bewerten und aus den Ergebnissen lernen. Er entwickelt sich also selbstständig weiter – eine bisher nicht vorstellbare Fähigkeit von Computern.

Wozu aber brauchen wir diese neue Art lernender Computer? Die Möglichkeiten sind vielfältig. In der Medizin zum Beispiel können kognitive Systeme Ärzte bei der Diagnosefindung unterstützen. Denn gerade im medizinischen Bereich verdoppeln sich die Datenmengen alle fünf Jahre und liegen zudem meistens in sprachlicher Form vor. Mit menschlichen Fähigkeiten ist die schiere Masse an möglichen Informationen nicht mehr zu bewältigen. Dasselbe gilt für die Finanzbranche – allein der Nachrichtendienst Reuters produziert jeden Tag 9.000 Seiten an Finanznachrichten! Daraus die richtigen Informationen zu filtern, zu verarbeiten und schließlich die richtige Entscheidung pro oder contra einer Investition zu fällen – für Menschen unmöglich. Lernende Systeme wie Watson können bei der Analyse dieser Daten helfen und so die Entscheidungsfindung für Banken unterstützen.

Das Watson-Projekt von IBM ist nicht das einzige dieser Art; auch das Fraunhofer Institut beispielsweise arbeitet seit einiger Zeit an kognitiven Systemen für den medizinischen Bereich. Die Entwicklungen auf diesem Gebiet sind also enorm und die Annäherung an die Struktur des menschlichen Gehirns und seiner Arbeitsweise fast schon erschreckend. Doch die letztendlichen Entscheidungen werden auch in Zukunft von Menschen getroffen – die kognitiven Systeme fungieren hierbei nur als Helfer. Oder wäre es etwa besser, Computer für uns entscheiden zu lassen?