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Immer mehr Cyberangriffe auf KMU und MSP – das können Sie tun

22. September 2020 In: Backup & Continuity, Security

Mehr als 70% der Cyberangriffe weltweit richten sich gegen KMU. Immer häufiger rücken dabei auch Managed Services Provider (MSP) ins Visier, bei denen Hacker gezielt so viele Kunden wie möglich attackieren. Wir zeigen Ihnen, welche Maßnahmen Sie treffen können und auf welche Weise Ihnen die Cyber Resilience-Lösungen von Carbonite und Webroot hierbei helfen.

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Besonders MSP betreuen Kunden aus unterschiedlichsten Branchen, was sie zu begehrten Zielen macht. Mithilfe der “Insel-Hopping”-Technik springen Hacker nach einem erfolgreichen Angriff von einer Organisation zur nächsten – seien es Arztpraxen, Behörden oder Unternehmen. Treffen kann es also jeden Ihrer Kunden. Folgende 3 Punkte sollten Sie daher unbedingt berücksichtigen:

  1. Cyber-Resilienz aufbauen: Cyber Resilience steht für eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie, mit der Cyberattacken verhindert und die Widerstandsfähigkeit der IT-Infrastruktur gesichert werden. Dieses Ziel erreichen Sie durch einen mehrschichtigen Bedrohungsschutz, der sowohl Gefahren außerhalb als auch innerhalb des Netzwerks erkennt und abwehrt. Zusätzlich müssen Sie auch zwingend eine Disaster Recovery-Strategie entwickeln, um Daten im Bedarfsfall schnell wiederherstellen und zum Normalbetrieb zurückkehren zu können. 
  2. Eigenes Unternehmen absichern: Die beste Security-Strategie bei Ihren Kunden bringt nichts, wenn Cyberkriminelle sich den Weg über Ihr Unternehmensnetzwerk bahnen und so andere Unternehmen torpedieren können. Sichern Sie daher zunächst unbedingt Ihre Systeme mithilfe umfassender Security-Software vollständig gegen Cyberattacken ab, richten Sie sichere Log-ins ein und sorgen Sie durch eine automatische Bedrohungserkennung dafür, dass keine Chance besteht, Kundendaten abzugreifen. 
  3. Wie ein Hacker denken: Schaffen Sie ein Bewusstsein bei Ihren Kunden und Mitarbeitern, wo Hacker mögliche Fallen platzieren könnten. Regelmäßige Phishing-Simulationen und -Übungen helfen, Gefahren vorherzusehen und Angriffe erfolgreich zu vereiteln. So sinkt die Gefahr signifikant, dass auf einen gefährlichen Link geklickt wird. 
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Nach Veröffentlichung der Collections #1-5: Datenleaks mit ESET verhindern

23. Januar 2019 In: Security

Dass Hackerangriffe keine Seltenheit sind, ist längst bekannt. Nun wurde mit den Veröffentlichungen der sogenannten Collection #1 sowie der Collections #2-5 jedoch einmal mehr deren Ausmaß deutlich: Die Datensammlungen umfassen rund 2,2 Milliarden E-Mail-Adressen und Passwörter im Klartext, zusammengetragen aus vielen verschiedenen Datenleaks. Auch dieser Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, sensible Daten und ganze Netzwerke zuverlässig zu schützen. Die Lösung: zusätzlicher, proaktiver Schutz durch eine 2-Faktor-Authentifizierung. Mit ESET Secure Authentication vom IT-Security-Spezialisten ESET bieten Sie Ihren Kunden genau das und sichern sowohl deren als auch Ihre Daten vor dem Zugriff Dritter.

Schnelle Übernahme von Online-Konten

Die Collections #1-5 stellen Milliarden Kombinationen von E-Mail-Adressen und Passwörtern zur Verfügung. Hacker verwenden diese, um sich durch automatisierte Login-Versuche Zugang zu einer Website zu verschaffen. So gelingt es ihnen ohne große Mühe, Konten bei Webdiensten zu übernehmen. Da viele Nutzer dieselben Kombinationen aus Mailadressen und Passwörtern bei mehreren Diensten verwenden, haben Hacker so häufig leichtes Spiel.

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Sicher ist sicher

18. August 2014 In: Allgemein

Es ist angeblich der bisher größte Datenklau in der jungen Geschichte des Internets: Russische Hacker sollen über vier Milliarden Datensätze geklaut haben. Zieht man Doppelungen ab, läge die Anzahl noch immer bei mehr als einer Milliarde – eine in diesem Zusammenhang bedrückende Zahl. Ob allerdings tatsächlich so viele Daten abgefangen wurden, lässt sich nur schwer einschätzen. Die Sicherheitsfirma, die den Diebstahl aufgedeckt hat, war bis zu diesem Zeitpunkt niemandem bekannt und bietet jetzt einen Sicherheitscheck an, der für Unternehmen kostenpflichtig ist. Dieses “Geschmäckle” lässt die ganze Sache in einem doch eher fragwürdigen Licht erscheinen.

Fakt ist jedoch, dass Hacker immer wieder an nur unzureichend gesicherte Daten gelangen. Dem Internetnutzer bleibt dann oftmals nichts anderes übrig, als seine Zugangsdaten für die wichtigsten Online-Konten zu ändern. Das Schlimme dabei: Die Frequenz dieser Datendiebstähle erhält eine immer höhere Taktung – überspitzt gesagt müsste man aus Sicherheitsgründen daher allwöchentlich seine Benutzerdaten ändern. Doch keine Angst, so weit muss man nicht gehen. Sicherheitsexperten sehen den jüngsten Fall nämlich viel weniger dramatisch: Aufgrund der unglaublichen Masse an geklauten Daten sei die Wahrscheinlichkeit einer betrügerischen Ausnutzung eher gering.

Dennoch kann jeder etwas für mehr Sicherheit tun, damit es Hacker nicht allzu leicht haben: Grundsätzlich sollte man beispielsweise niemals persönliche Daten wie den Geburtstag in ein Passwort einbauen und nicht bei mehreren Online-Portalen dieselbe Kombination aus Benutzername und Passwort verwenden. Wem das noch nicht genug ist, dem bieten sich Passwortmanager an. Diese Anwendungen kreieren sehr sichere Passwörter, die man sich als Benutzer noch nicht einmal merken muss – ein sogenanntes Master-Passwort für die Anwendung reicht hier aus.

Sie denken, diese Nachlässigkeit bei der Sicherheit im Internet beschränkt sich weitestgehend auf Privatpersonen? Weit gefehlt! Unglaublich viele Unternehmen – und es sind wirklich mehr als man meinen möchte – sichern ihre Daten nur unzulänglich oder gar nicht. Das hat Mark Semmler, einer der bekanntesten Ex-Hacker der Welt, auf unserem letzten Partnertag während seines Live-Hackings eindrucksvoll bewiesen.

Es mangelt folglich sowohl im Privat- als auch im Unternehmensbereich häufig an einer adäquaten Datensicherung – und das, obwohl ein Datendiebstahl gerade Unternehmen teuer zu stehen kommen kann: Finanzielle Einbußen und Image-Verluste sind dabei nur zwei der vielen direkten Auswirkungen, von den Folgeschäden ganz zu schweigen. Egal also, ob E-Mail-Verkehr, Backup oder Antivirensoftware – Datensicherheit sollte ganz oben auf der Unternehmens-Agenda stehen! Ein Blick in unser Portfolio lohnt sich daher besonders.


Sicherheits-Garant gegen digitale Bedrohungen: Jetzt 20% Rabatt auf SecurityPlus sichern

15. April 2014 In: Allgemein

Über 3 Millionen gehackte E-Mail-Konten – und erneut fragt sich jeder: Bin ich betroffen? Öffnen Sie Hackern nicht die Tür – schließlich stellt Cybercrime gerade für Unternehmen eine große Gefahr dar: Imageverlust, Blacklisting und IT-Ausfälle drohen.

Vermeiden Sie diesen Ernstfall und setzen Sie auf proaktiven Schutz!

Wie? Mit dem MDaemon Messaging Server! Der Mail- und Groupware-Server liefert mit dem Add-On SecurityPlus doppelte Sicherheit: Die Technologien der Security-Spezialisten Kaspersky und CYREN nämlich sorgen für zuverlässigen Schutz – vor Viren, Malware und Massenangriffen.

Nutzen Sie noch bis zum 30.06.2014 Ihre Chance auf doppelte Sicherheit und einen attraktiven Rabatt – so geht’s:

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Weshalb Sie auf die zusätzliche Sicherheit von SecurityPlus und proaktiven Schutz vor Cyber-Angriffen setzen sollten, verrät Ihnen diese Broschüre. Denken Sie daran: Es trifft nicht immer nur die anderen!

Sie kennen den MDaemon Messaging Server noch nicht? In unserem kostenlosen Webinar lernen Sie alle Vorteile des Mail- und Groupware-Servers kennen. Weiterführende Informationen sowie eine kostenlose Testversion finden Sie zudem hier.


Am Anfang war das Chaos

28. September 2011 In: Allgemein

30 Jahre wurde der Chaos Computer Club in diesem Monat alt, für das digitale Zeitalter eine kleine Ewigkeit. Wenn auch Sie ein wenig mit uns in Nostalgie schwelgen möchten, hätten wir da etwas für Sie:

Ein Treffen aus dem Jahre 1984, damals noch mit C64, Diktiergerät und 5,25-Zoll-Disketten. Aber sehen Sie selbst:

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