Sechs IT-Sicherheits-Prognosen für 2015

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Das Jahr 2014 bot viele neue Rekorde, darunter auch einen unrühmlichen: Erstmals wurden innerhalb eines Jahres mehr als 3,5 Millionen neue Computerschädlinge registriert – ein trauriger Rekordwert! Zu den größten Bedrohungen haben sich dabei vor allem Hackerangriffe, Cyberspionage und eCrime-Kampagnen entwickelt, wie nun die G DATA Software AG analysiert hat.

Auch beruhend darauf sagt der deutsche Spezialist für AntiViren-Software und Lösungen für Internetsicherheit in einer Prognose steigende Fallzahlen bei Cybercrime-Delikten voraus: „Bewährte eCrime-Maschen wie manipulierte E-Mails oder das Ausnutzen von Sicherheitslücken werden sich auch 2015 wieder großer Beliebtheit bei Cyberkriminellen erfreuen. Banking-Trojaner haben 2014 bereits ein Allzeithoch erreicht und werden auch im kommenden Jahr weiter steigen“, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G DATA SecurityLabs. „Malware, die sowohl Mobilgeräte als auch Desktop-PCs attackiert, wird deutlich präsenter.“

Zusammenfassend hat G DATA folgende sechs Prognosen aufgestellt:

  • „Quantified Self“: Tagtäglich werden immer mehr personenbezogene Daten gesammelt und analysiert, beispielsweise durch Wearables und Apps. Allerdings sind diese häufig nicht ausreichend geschützt – ein lukratives Ziel für Datendiebstahl.
  • Multi-Target-Malware: Malware, die sowohl PCs als auch Mobilgeräte befallen kann, öffnet Cyberkriminellen immer häufiger die Tür zu Unternehmensnetzwerken.
  • Vorinstallierte Spyware: Weitere Smartphones, die bereits von Werk aus mit einem Spionageprogramm ausgestattet sind, kommen in Umlauf.
  • Banking-Trojaner: Aufgrund der häufig fehlenden Mehrfaktor-Authentifizierung und veralteter Chip-Technologien bei Banken geraten diese noch stärker ins Visier von Cyberkriminellen.
  • Adware: Mit der Anzeige unerwünschter, schädlicher Werbung machen Online-Kriminelle immer mehr Geschäft.
  • Spionageprogramme: Weitere hochkomplexe Spionageprogramme für gezielte Angriffe gegen High-Potential-Netzwerke staatlicher Einrichtungen oder von Großunternehmen werden entdeckt.

Was im Detail dahinter steckt, welche Auswirkungen diese Entwicklungen haben und in welcher Form auch Sie und Ihre Kunden davon betroffen sein können, erfahren Sie hier.

Möchten Sie sich und Ihre Kunden darüber hinaus besser vor solchen Bedrohungen schützen? Mit den mehrfach ausgezeichneten Unternehmenslösungen der G Data Software AG sind Sie stets auf der sicheren Seite – detaillierte Informationen sowie kostenlose Testversionen finden Sie hier.

Mission Gold 2014 beendet – herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

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Fast 2.000 Teilnehmer, Gewinne im Gesamtwert von über 10.000 Euro und Spannung bis zum Schluss – das war unsere Mission Gold 2014. Am 31. Dezember 2014 wurde die Schlussrunde eingeläutet und jetzt stehen die Gewinner fest. Sieger unseres 6. Goldwettbewerbs ist die Pentacom GmbH aus Berlin – herzlichen Glückwunsch! Diese 15 Unternehmen haben den Sprung aufs Siegerpodest geschafft und dürfen sich nun über ganz außergewöhnliche Goldmünzen und -barren freuen:

  1. Pentacom GmbH Berlin
  2. Sven Olaf Schuran.it
  3. Treml & Sturm Datentechnik GmbH
  4. ARTADA GmbH
  5. Capricorn Handels GmbH
  6. COMPAREX AG
  7. COSY Systeme GmbH
  8. Intelego GmbH
  9. ex-akt – medien und dienstleistung
  10. ewes & partner GmbH
  11. itc – InformationsTechnologische Consulting GmbH
  12. Pauly Büromaschinen Vertriebs GmbH
  13. intraService.at
  14. Synapsis GmbH
  15. SFC Software for Companies GmbH

An dieser Stelle gratulieren wir allen Gewinnern ganz herzlich und freuen uns jetzt bereits auf den nächsten EBERTLANG-Goldwettbewerb.

„Spürbare Entlastung“: MailStore Server im Einsatz bei Dobi

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Zur Entlastung von E-Mail-Servern, der Vereinfachung des Backup- und Restore-Prozesses, dem zuverlässigen Schutz vor Datenverlusten und der schnellen Suche nach und in E-Mails ist MailStore Server die erste Wahl für mehr als 22.000 Unternehmen weltweit. Das weiß man auch bei der Dobi-Inter AG, einem seit mehr als 50 Jahren in der Beauty-Branche tätigen Familienunternehmen aus der Schweiz, und setzt daher auf die E-Mail-Archivierung mit MailStore.

Nach zweimonatiger Testphase der Software im Unternehmen war Lukas Kaiser, Head of IT, bereits restlos von MailStore Server überzeugt: „Nach einer unkomplizierten und schnellen Implementierung sorgte MailStore sofort für eine spürbare Entlastung des E-Mail-Servers. Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Handhabung, sowohl für Benutzer als auch die IT-Abteilung.“

Sie möchten mehr darüber erfahren, welche Vorteile die Dobi-Inter AG aus dem komfortablen Zugriff für Endanwender, der sehr guten Integration in die bestehende Infrastruktur und der einfachen Bedienbarkeit von MailStore Server zieht? In der neuen Case Study der MailStore Software GmbH erfahren Sie alle weiteren Details zum erfolgreichen Einsatz der E-Mail-Archivierungslösung bei Dobi.

Wie beeindruckend einfach und sicher auch Sie Ihre E-Mails mit MailStore Server archivieren, erfahren Sie übrigens in unserem kostenlosen Webinar.

Erreichbarkeit während der Feiertage

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Weihnachten und der Jahreswechsel stehen kurz bevor und wir möchten an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Ihnen eine besinnliche, erholsame Zeit zu wünschen und Sie über unsere Öffnungszeiten während der Feiertage zu informieren:

  • 24. – 26.12.2014: geschlossen
  • 29. + 30.12.2014: von 8.30 bis 17.30 Uhr besetzt
  • 31.12.2014 + 01.01.2015: geschlossen

Ab dem 2. Januar sind wir wieder wie gewohnt von 8.30 bis 17.30 Uhr für Sie da.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ihr EBERTLANG-Team

MDaemon Messaging Server: individuelle Buttons in WorldClient

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Der MDaemon Messaging Server ist die führende Alternative zu Microsoft Exchange am Markt und bietet nicht nur Administratoren viele hilfreiche Funktionen für eine einfache Verwaltung; auch Benutzer profitieren von zahlreichen Features für eine intuitive, kinderleichte Bedienbarkeit. Ab Version 14.5 können in WorldClient, dem zugehörigen webbasierten Mailclient, bis zu fünf benutzerdefinierte Buttons eingebunden werden. Mit diesen kann man aus der Oberfläche von WorldClient heraus ganz bequem auf Webseiten wie zum Beispiel „MailStore Web Access“ oder auf eine Intranetseite des eigenen Unternehmens zugreifen.

Die Einstellungen dazu trifft der Administrator zentral auf dem MDaemon Mailserver für alle Benutzer des WorldClient. Hierzu sind die folgenden Schritte notwendig:

  • Öffnen Sie die Konfigurationsdatei \MDaemon\WorldClient\Domains.ini und suchen Sie nach dem Abschnitt [Default:Settings].
  • Für die Beschreibung des ersten Buttons geben Sie z.B. „MailStore“ ein.
  • Außerdem fügen Sie eine URL für den Zugriff auf den MailStore Web Access ein.
  • Nachfolgend ein Beispiel für die beiden Einträge in der Datei „Domains.ini“:

    [Default:Setting]

    CustomButtonText1=MailStore
    CustomButtonLink1=https://archiv.mailstoreserver.de:8462

  • Speichern Sie die Änderungen in der Datei „Domains.ini“ ab und starten Sie den Dienst von WorldClient neu.

Danach steht Ihnen in der Oberfläche von WorldClient der neue Button „MailStore“ zur Verfügung:

Sie möchten gerne mehr über den MDaemon Messaging Server und seine zahlreichen Funktionen für eine verbesserte Bedienbarkeit und Zusammenarbeit im Unternehmen erfahren? Dann melden Sie sich am besten zu einem unserer regelmäßig stattfindenden Webinare an oder laden sich hier Ihre kostenlose Testversion herunter.

Fusion für noch mehr Innovation: Carbonite übernimmt MailStore

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Die MailStore Software GmbH steht seit vielen Jahren für innovative Software im Bereich der rechtssicheren E-Mail-Archivierung und hat sich mit über 22.000 Kunden weltweit inzwischen zu einem der Marktführer in diesem Bereich entwickelt.

Um dieses Innovationspotential weiß auch der amerikanische Cloud- und Backup-Spezialist Carbonite und ist jetzt eine Ehe mit MailStore eingegangen. Durch die Übernahme der Viersener Softwareschmiede setzt man bei den Amerikanern auf eine sinnvolle Ergänzung bestehender Technologien.

“MailStore – a Carbonite Company”, wie das Unternehmen nach der Übernahme firmiert, steht trotz dessen weiterhin unter der Leitung der beiden Gründer und Geschäftsführer Tim Berger und Stefan Schultze. Damit liegt die Entwicklung der Lösungen MailStore Server und MailStore Service Provider Edition auch zukünftig ausschließlich in den Händen des bisherigen Teams und somit in Deutschland. Anwender können also auch in Zukunft sowohl auf E-Mail-Archivierung „Made in Germany“ als auch die gewohnt zuverlässige und innovative Weiterentwicklung der Software vertrauen.

Alle Informationen zur Fusion finden Sie hier.

Weihnachtsgrüße: „Die Transformation ist in vollem Gange!“

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Geschäftspartner,

ein ereignisreiches Jahr… nein, stopp. Auch wenn dieser Satz inzwischen eine gepflegte Tradition unserer Weihnachtsgrüße an Sie ist, möchten wir dieses Jahr den Versuch unternehmen, mit alten, lieb gewonnenen Gewohnheiten zu brechen und ganz bewusst darauf zu verzichten, Ihnen zu erzählen, was nicht nur die Branche, sondern auch uns bei EBERTLANG im zurückliegenden Jahr alles bewegt, verändert, angetrieben und erfreut hat. Auszeichnungen, neue Mitarbeiter oder neue Software – all das haben wir Ihnen als treuer Fachhandelspartner und Leser unseres Blogs bereits berichtet.

Steffen Ebert (links) und Volker Lang (rechts)

Im zurückliegenden Jahr war nicht alles anders, nein. Sie haben auch 2014 dazu beigetragen, dass wir weiterhin wachsen konnten und sogar zwei Mal ausgezeichnet wurden – mit dem IT-BUSINESS Distri-Award 2014/2015 und als CRN Excellent Distributor 2015. Vielen Dank für dieses Vertrauen, Ihre Treue und die abgegebenen Stimmen – das erfüllt uns mit sehr viel Stolz!

Nun soll der Blick aber in die Zukunft gerichtet sein. Was erwartet uns, was erwartet Sie in 2015? Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass sowohl Sie als auch uns die Themen Managed Services und Software as a Service im kommenden Jahr noch stärker beschäftigen werden als dies schon jetzt der Fall ist.

Bei den großen Systemhäusern ist diese Transformation bereits in vollem Gange, aber auch der Rest des Marktes hat inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt und richtet sein Geschäft zunehmend auf gehostete Software und Managed Services aus. Mit Hosting, Service-Verträgen und IT-Automatisierung sind Sie sicher für die zukünftigen Herausforderungen und Kundenbedürfnisse gewappnet.

Auch wir haben diesen Trend bereits frühzeitig ausgemacht und unser Portfolio entsprechend aufgestellt. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit unserer Auswahl an Software und Services diesem Trend auf die richtige Art und Weise begegnen, und Sie als unser treuer Fachhandelspartner die sich daraus ergebenden Chancen erkennen und nutzen. Daher freuen wir uns sehr, wenn Sie mit uns zusammen auch im kommenden Jahr diesen erfolgreichen Weg fortführen. Denn eines steht fest: In den letzten zwanzig Jahren haben wir uns zusammen mit Ihnen weiterentwickelt und stets daran festgehalten, Ihnen viel mehr als nur Software für IT-Profis zu bieten – darauf können Sie sich auch 2015 verlassen.

Zunächst aber wünschen wir Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, einen erfolgreichen Jahresabschluss und einen guten Start ins neue Jahr – auf 2015!

Ihr
Steffen Ebert & Volker Lang

Ungenutztes Potenzial: Monitoring von Workstations

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Das Monitoring, also das Überwachen der Kunden-IT, gehört heute zum Standardrepertoire vieler IT-Dienstleister! Oftmals werden hierbei jedoch nur die Server in eine solche Monitoring-Strategie einbezogen. Da auf diesen und auf zugehörigen Netzwerklaufwerken die sensiblen, unternehmensrelevanten Anwendungen und Dateien liegen, macht das auch durchaus Sinn. Das eigentliche Potenzial einer Überwachung der Kunden-IT liegt jedoch woanders, nämlich im Monitoring der Workstations. Warum das so ist?

Gerade die PCs der Mitarbeiter werden oftmals stiefmütterlich behandelt. Das ist aus sicherheitstechnischen Gründen nicht nur fahrlässig für die Unternehmen, sondern für Sie als IT-Dienstleister auch eine verpasste Chance. Wenn Sie die IT Ihrer Kunden mit einer Remote Monitoring-Lösung wie zum Beispiel LabTech überwachen und managen, sollten Sie die Workstations auf jeden Fall einbinden – das erhöht nicht nur die Sicherheit für Ihre Kunden, auch Sie profitieren von zusätzlichen regelmäßigen Einnahmen.

Mit dem reinen Server-Monitoring und -Management sind Sie zudem nur unzureichend auf aktuelle Entwicklungen eingestellt. Server und deren Applikationen werden nämlich immer häufiger in die Cloud ausgelagert, Workstations hingegen noch lange Zeit lokal betrieben. Für die IT-Infrastruktur eines Unternehmens haben Server heutzutage bei Weitem nicht mehr den Stellenwert vergangener Tage, Workstations bzw. Desktops aber sehr wohl. Schlagen Sie mit dem Workstation-Monitoring also am besten zwei Fliegen mit einer Klappe: mehr Sicherheit für Ihre Kunden und mehr Umsatz für Sie.

Und wenn Sie wissen möchten, wie Sie LabTech optimal für das Monitoring von Workstations und Servern einrichten, dann empfehlen wir Ihnen unser Online-Seminar Meet the Geek. Dort erhalten Sie von unseren Experten exklusive Tipps aus erster Hand. Sollten Sie LabTech noch nicht kennen, so stellen wir Ihnen die Lösung für Managed Services und IT-Automatisierung zudem in unserer kostenlosen Live-Demo vor.

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