Stromfresser VOIP – Eine Milchmädchenrechnung!

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IP-Telefonie ist kein Stromfresser – auch wenn eine Vergleichsrechnung des Bundesverband Telekommunikation dies suggeriert. Der Grund dafür, dass sich das Gerücht des Stromfressers so hartnäckig hält, ist, dass von falschen technischen Voraussetzungen ausgegangen wird. Geht man von einer softwarebasierten IP-Telefonanlage aus, führt IP-Telefonie keineswegs zu einer Erhöhung des Energieverbrauchs. Schließlich baut die IP-Telefonie auf der bereits vorhandenen Infrastruktur auf. Während ein Unternehmen mit klassischer Telefonie sowohl ein Telefonnetz als auch ein LAN-Netz unterhalten muss, nutzt das VOIP-Unternehmen ein gemeinsames Netz. VOIP-Skeptiker behaupten nun, dass für die Sicherstellung der Verfügbarkeit der IP-Telefonie mehr Strom benötigt wird. Doch für die Verfügbarkeit muss das Unternehmen ohnehin sorgen, da die alte Denkweise „auch wenn die IT streikt – das Telefon muss laufen“ angesichts der heute durchgehend IT-basierten Prozesse nicht mehr genügt.

Zusätzliche Stromeinsparungen können im Übrigen dadurch erzielt werden, dass die Software-Telefonanlage auf virtuellen Servern betrieben wird und auch Telefone zunehmend durch Softphones ersetzt werden. Der Stromverbrauch kann dadurch drastisch gesenkt werden. Die wirklichen Stromfresser im Unternehmen sind in aller Regel veraltete Geräte – ob alte Telefonanlagen, Telefone oder PCs. Durch den Umstieg auf VOIP entsteht daher die Chance, durch ausgereichte Konzepte und moderne Hardware in erheblichem Umfang Strom zu sparen.

Der eigentliche Vorteil von IP-Telefonie liegt jedoch in der höheren Flexibilität: Nebenstellen können problemlos und unmittelbar eingerichtet werden, umständliche Verkabelung entfällt und selbst Heimarbeitsplätze sind mühelos möglich. Das heißt, Mitarbeiter brauchen lediglich ihr SIPSoftphone am Notebook zu aktivieren und können Anrufe an ihre Durchwahlnummer so entgegennehmen, als wären sie im Büro. Die wirklichen Einsparungen, die sich so erzielen lassen, liegen also in der einfacheren Wartung und Administration – bei gleichzeitigem höherem Funktionsumfang.

Infos zu der VOIP-Lösung der EBERTLANG Distribution GmbH sind hier verfügbar.

Zertifizierungsaktion IP-Telefonie – exklusiv für IT-Profis

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Die IP-Telefonie gehört unstrittig zu den ganz heissen Themen 2009. Bringen Sie die Kommunikation Ihrer Kunden mit IP-basierter Telefonie auf eine neue Ebene. Unsere VoIP-Komplettlösungen ersetzt herkömmliche Telefonanlagen und unterstützen standardmäßige SIP-Softphones oder -Hardphones, VoIP-Dienste aber auch analoge PSTN-Leitungen. Boxshot 3CX

EBERTLANG macht Sie im 3CX-Bootcamp fit für 2009!

Ziele des Bootcamps:

  • Einfache Einrichtung der 3CX-Anlage
  • Verständnis zur Einrichtung von Soft- und Hardware-Telefonen
  • Verständnis zur Einrichtung von Gateways, Providern und DIDs
  • Einblicke in das System von 3CX
  • Probleme lokalisieren und lösen
  • Support-Möglichkeiten
  • Zertifizierung zum 3CX-Partner

Die Agenda, Informationen zum Veranstaltungsort und Termin sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Mit EBERTLANG und BackupAssist nach Australien

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Gewinnen Sie Preise im Gesamtwert von über 6.000 EUR bei unserem großen BackupAssist-Wettbewerb 2009!Qantas

Den Gewinner schicken wir – inklusive Begleitung – in die Heimat der wohl sichersten Backup-Lösung für Microsoft Windows, Exchange und SQL: nach Australien!

Innerhalb des Wettbewerbszeitraums vom 19.01. bis 31.03.2009 sammeln Sie mit jeder über EBERTLANG platzierten BackupAssist-Bestellung Punkte. Der Kunde, der bis zum 31.03.2009 die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt.

Weiterführende Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

11 Fragen an: Nick Galea

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Nick Galea

Unter der Überschrift „11 Fragen an“ präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der ITK-Welt.

Heute: Nick Galea, Gründer von 3CX, 2x, Acunetix und GFI.

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, welches wäre die erste Frage, die Sie sich stellen würden?
Was ist Deine Lieblingskomödie?

Und was wäre die Antwort?
„The Office“ mit Ricky Gervais (im englischen Original).

Was glauben Sie ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Das Internet ist sehr wichtig wenn es um die Erleichterung des freien Handels mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Welt geht. Es hat ebenfalls die Kommunikationsqualität erhöht und dabei die entsprechenden Kosten gesenkt. Dieser Entwicklung wiederum ist es zu verdanken, dass kulturelle Barrieren beseitigt wurden und ein ausgeglichenes Spielfeld für Unternehmen aber auch ganze Nationen entstanden ist. Diese Globalisierung ist der Schlüsselfaktor bei der Förderung von Frieden – auch wenn es nicht immer danach aussieht.

Nehmen wir an, H. G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
Zurück in die frühen 1950er oder die frühen 1900er. Beides waren Zeitpunkte großer Expansion, technologischer Innovation und eines einzigartigen Optimismus. Diese Epochen faszinieren mich.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns warum…
Bill Gates – die IT-Welt verdankt ihm sehr viel an Innovation wofür ihm nur wenig Ansehen zuteil wird. Vor Windows waren Computer mehr oder weniger unbrauchbar und Macs zu teuer. Er war nicht nur zur rechten Zeit am rechten Ort sondern er hat auch vorausgesehen, was die Menschen brauchen und genau das kommerzialisiert – ein Punkt, an dem andere Unternehmen hoffnungslos versagt haben.
Johan Cruyff – ein talentierter holländischer Fussballer, der den Fussball in den 70ern mit “ Fussball total“ revolutionierte (gemeinsam mit Rinus Michels).
Jennifer Saunders – schreibt und spielt unglaublich lustige Comedies. Intelligent, sexy und witzig – mit Sicherheit eine gute Gesellschaft für einen Abend.

Nennen Sie uns drei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten…
Japan, Paris, Argentinien.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Ein Porsche-Händler!

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Um wirklich ganz abzuschalten bin ich am liebsten alleine in der Natur, vorzugsweise in den Bergen, wo ich gerne laufe und radfahre.

Nennen Sie uns drei Titel von Ihrer aktuellen Playlist…
Was ist eine Playlist?

Ihr größter Fehler?
Die Entscheidung, nicht mit einem größeren Unternehmen konkurrieren zu wollen. Seit dem habe ich gelernt, dass ein Unternehmen – gleich welcher Größe – ein größeres schlagen kann, solange man klug und beweglich ist.

Ihr abschliessender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Ein Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Gelegenheit; ein Optimist sieht die Gelegenheit in jeder Schwierigkeit.

Das Interview führte Steffen Ebert.

SecurityGateway für Exchange/SMTP filtert Spam bei Iventa

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Bei Iventa, einem der führenden Human Resources Consulting Unternehmen Zentraleuropas sichert jetzt das SecurityGateway für Exchange/SMTP die Exchange-Server. Iventa-Logo

Fragen an Markus Käfer, bei Iventa in Wien für das technische IT-Management verantwortlich:

Wie kam die Entscheidung für das SecurityGateway zustande?
Ich wusste von MDaemon, dass es eine bedeutend bessere Spam Engine einsetzt als Exchange. Und als Alt-N dann im April 2008 das separat erhältliche SecurityGateway einführte, war das natürlich hochinteressant für uns. Zusätzlich war die Einbindung in unser Active Directory ein Thema, um wieder einen Schritt in Richtung „Single Point of Administration“ zu gehen.

Wie schwierig war die Implementierung?
Sehr einfach, die eigentliche Konfiguration dauerte nur rund eine Stunde. Anfangs hatte ich den Spam-Filter etwas zu stark eingestellt, da das Produkt umfassende und moderne Funktionen zur Spamabwehr enthält. Nach ein bis zwei Wochen war die Spam-Datenbank aufgebaut und das Gateway filterte zu 99 Prozent richtig.

Wie zufrieden sind sie mit dem Ergebnis?
Das SecurityGateway filtert bei uns seit 3 Monaten sehr zuverlässig – mit Ergebnissen, die zu 99,9 Prozent korrekt sind.

Welche Rolle spielen die Reports bei IVENTA?
Das ist überaus hilfreich. Man sieht mit dem SecurityGateway jetzt wunderbar, in ganz simplen Grafiken: Wie hoch war das Mail-Aufkommen und wie hoch der Spam-Anteil. Ich kann jetzt genau nachvollziehen, was passiert ist und warum, und lerne dabei, wie ich etwaige Probleme in Zukunft vermeiden kann.

Laden Sie hier die gesamte Fallstudie (PDF, 560KB)

Rsync: Neues Add-On für BackupAssist

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Diesen Monat hat Cortex IT mit dem Release der BackupAssist Version 5.1 ein neues Add-On veröffentlicht – BackupAssist für Rsync. Das Add-On ermöglicht die Datensicherung über das beliebte Rsync-Protokoll.

Am bequemsten wird dies aktuell in Verbindung mit NAS-Laufwerken umgesetzt. Hier erarbeitet Cortex IT derzeit eine Hardware-Kompatibilitäts-Liste zu NAS-Laufwerken, welche in Kürze verfügbar sein wird.

Weiterführende Informationen zu BackupAssist für Rsync finden Sie hier.

Zusätzliche Lösungen im Bereich Internet-Backup wurden seitens Cortex für die kommenden Monate angekündigt. Unter anderem sollen Dienstleister dank BackupAssist schon bald in der Lage sein, Kunden eigene Server als unabhängige Backup-Hosts mit gesonderten Verschlüsselungsmöglichkeiten anbieten zu können.