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NEU: ESET MSP Administrator-Update und drei Aktions-Verlängerungen

29. März 2022 In: Security

Eine zentrale Lizenz-, Kunden- und Endpunktverwaltung – mit dem ESET MSP Administrator (EMA) bietet unser Security-Experte ESET ein umfassendes Tool, das Ihre tägliche Arbeit stark entlastet. Mit dem kürzlich erschienen Update sind jetzt unter anderem auch Produkte der ESET Endpoint Encryption (EEE) – der Verschlüsselungslösung für Festplatten, E-Mails und Co. – im EMA verfügbar.

Ab sofort im ESET MSP Administrator enthalten:

  • ESET Endpoint Encryption Standard: verschlüsselt Dateien, Ordner und E-Mails, kann verschlüsselte virtuelle Laufwerke erstellen und komplette Archive komprimieren
  • ESET Endpoint Encryption Pro: verschlüsselt Systemfestplatten, Partitionen und ganze Laufwerke
  • ESET Endpoint Encryption Server: ermöglicht die Bereitstellung und Verwaltung von EEE auf Geräten

Weitere wichtige Neuerungen:
Mit dem neuen Update können Trial-Lizenzen ab sofort über das Kontextmenü entfernt werden. Außerdem wurde ein Renaming folgender Produkte vorgenommen:

  • ESET Enterprise Inspector -> ESET Inspect
  • ESET Dynamic Threat Defense -> ESET LiveGuard

ESET-Aktions-Verlängerungen

ESET verlängert verschiedene Preisaktionen und bietet Fachhändlern damit weiterhin zahlreiche attraktive Rabatte. Die Aktionen listen wir Ihnen hier.

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HaloPSA ab sofort mit deutscher Benutzeroberfläche

8. Dezember 2021 In: Service Automation

Unsere Automatisierungslösung HaloPSA ist ab sofort mit deutscher Benutzeroberfläche verfügbar. Die Sprachauswahl steht Ihnen automatisch in der Weboberfläche zur Verfügung und vereinfacht die Bedienung für deutschsprachige Nutzer enorm.

Wenn Sie HaloPSA bereits einsetzen oder testen, wird Ihre Instanz in Kürze automatisch mit der neuen Übersetzung versehen. Für bestehende Partner ist das Update selbstverständlich kostenlos.

Ihre Vorteile von dieser Neuerung sowie der Lösung:

  • Noch intuitivere Bedienung dank deutscher Sprachauswahl
  • Leichte Bündelung all Ihrer MSP-Geschäftsprozesse in einer Lösung
  • Schnelleres und effektiveres Arbeiten im hektischen IT-Alltag statt zahlreiche Lösungen verschiedener Hersteller verwalten zu müssen

Erfahren Sie außerdem in unserem Video kurz und knapp, wie Sie als IT-Systemhaus von der Software profitieren:

HaloPSA: die All-in-One-Lösung für all Ihre MSP-Geschäftsprozesse

Nutzen Sie jetzt die Chance, Ihre Geschäftsprozesse zu optimieren!

Mehr zu HaloPSA

Lernen Sie die All-in-One-Lösung für all Ihre MSP-Geschäftsvorgänge in unserem Webinar kennen oder überzeugen Sie sich direkt mit einer kostenlosen Testversion. Selbstverständlich beraten wir Sie auch gerne persönlich unter +49 (0)6441 67118-844 oder per E-Mail.


Neu in Version 11.2.0: BackupAssist Classic unterstützt jetzt auch Server 2022 und Windows 11

6. Dezember 2021 In: Backup & Storage

Unser Hersteller Cortex I.T. hat ein Update zu BackupAssist Classic, der Datensicherungslösung für Windows-Server, veröffentlicht: Mit Version 11.2.0 erstellen Sie nun auch unter Server 2022 und Windows 11 vollständig unterstützte Backups. Zudem können jährliche Cloud-Sicherungen langfristig aufbewahrt werden.

Alle Neuerungen auf einen Blick:

  • Neue Betriebssysteme: Unterstützung von Server 2022 und Windows 11
  • Verlängerte Aufbewahrung: dauerhafte Archivierung jährlicher Cloud-Backups im Rahmen des Großvater-Vater-Sohn-Schemas
  • Mehr Flexibilität: Auswahl von Backblaze B2 als neues Cloud-Speicherziel

Profitieren Sie von den Neuerungen und sichern Sie sich noch heute Ihre kostenfreie Testversion!

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Individuelle Berichte, Sicherungen mehrmals pro Tag und EL storage als Speicherziel: BackupAssist ER 1.3 ist da

4. November 2021 In: Backup & Storage

Unser Hersteller Cortex I.T. hat Version 1.3 seiner Backuplösung BackupAssist ER veröffentlicht und bietet damit weiterhin modernste Datensicherung as a Service. Mit dem Update ist es nun möglich, E-Mail-Berichte individuell zu konfigurieren und Backups mehrmals täglich durchzuführen. Außerdem steht EL storage, der Cloud-Speicher für IT-Profis, als direktes Speicherziel zur Verfügung.

Die Neuerungen im Überblick:

  • Anpassbare Reports: E-Mail-Backup-Berichte lassen sich nun individuell je Job und Kunde konfigurieren ‒ zusätzlich zu dem 24-Stunden-Report, den die Managed Backup Console versenden kann. Das macht es noch einfacher, durchgeführte Sicherungen bei Ihren Kunden zu protokollieren.
  • Backup-Häufigkeit: Sicherungen von physischen oder virtuellen Servern können jetzt mehrmals pro Tag durchgeführt werden. Damit sinkt das Risiko von Datenverlusten noch einmal deutlich.
  • EL storage als Speicherziel: Unter “Cloud-Speicherziele” lässt sich jetzt auch die Option “EL storage” auswählen. Das macht es noch einmal erheblich einfacher, Daten Ihrer Kunden kostengünstig im S3-kompatiblen Cloud-Speicher zu sichern.
  • Erweiterte Nutzung: BackupAssist ER kann nun auch in Netzwerken mit Proxy-Servern verwendet werden, wodurch sich weitere Zielgruppen wie z.B. Autohäuser ansprechen lassen.

Außerdem wird Exchange 2019 inklusive des Updates CU10 sowie Exchange 2016 bis Update CU21 unterstützt. Die Postfächer lassen sich sowohl vollständig als auch granular wiederherstellen. Neben EL storage stehen in BackupAssist ER 1.3 nun auch die Speicherziele “Wasabi” und “Backblaze B2” zur Verfügung.

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Inventarisierungslösung Total Network Inventory erhält Barcode-Funktion

13. August 2020 In: Service Automation

Die Inventarisierungslösung Total Network Inventory bietet einen detaillierten Überblick aller mit dem Netzwerk verbundenen Geräte, installierten Betriebssysteme und Software-Lizenzen Ihrer Kunden. Mit Version 4.7.0 erhält die Software aus dem Hause Softinventive Lab nun eine neue Barcode-Funktion, die es ermöglicht, Geräte schneller und einfacher zu erfassen sowie zu identifizieren.

Bei einer Vielzahl von Kundengeräten ist es für Sie als Dienstleister eine immer größere Herausforderung, kontrollieren zu können, wo sich welches digitale Endgerät befindet. Mit der neuen Funktion ist es für Anwender möglich, jederzeit auch solche Geräte zu erfassen, welche bislang zum Beispiel nicht über eine IP-Adresse erkannt wurden. Die Etiketten werden vorab in TNI 4.7.0 generiert sowie mit individuellen Templates versehen (z.B. Seriennummer oder Ablaufdatum der Garantie), ausgedruckt und anschließend einem Gerät zugewiesen. Zur Auswahl stehen insgesamt neun verschiedene Barcode-Typen.

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Altaro VM Backup 8.14 unterstützt VMware vSphere 7

28. Mai 2020 In: Backup & Storage

Fünf Jahre nach Version 6 hat VMware vor Kurzem das Major Release von vSphere veröffentlicht. Der Fokus liegt dabei auf der Inte­gration von Container-Services und dem Kubernetes-Support, die beide unter dem Code­namen Project Pacific ent­wickelt wurden.

Altaro VM Backup 8.14

Unser Backup-Spezialist Altaro unterstützt nun mit der neuen Version 8.14 seiner VM-Backup-Lösung Altaro VM Backup dieses VMware vSphere 7-Update. Der Hersteller ermöglicht Ihnen damit, problemlos auf die neueste Version von vSphere zu aktualisieren und gleichzeitig auch weiterhin Ihre Backups sowie Restores gewohnt professionell und zuverlässig durchführen zu können. 

Zudem optimiert Altaro VM Backup 8.14 noch einmal die Performance seiner Offsite-Backups zu den Cloud-Speicherkonten von EL storage, Amazon S3 und Azure. Das führt zu nicht nur zu noch kürzeren Backupzeiten, sondern beschleunigt die Verarbeitung vor allem größerer Backup-Daten noch einmal erheblich.

Weitere Details dazu finden Sie in den offiziellen Release Notes des Herstellers.

Sie kennen Altaro VM Backup noch nicht? Überzeugen Sie sich in der Praxis: Sichern Sie sich Ihre kostenfreie NFR-Version für einen vollumfänglichen Test oder melden Sie sich zu unserem Webinar an. Zudem können Sie uns natürlich gerne sowohl via E-Mail als auch telefonisch unter +49 (0)6441 67118-841 kontaktieren – wir beraten Sie gern.


Hotfix für MailStore Server & SPE 12.1.3

23. April 2020 In: Messaging

Unser Hersteller MailStore hat heute einen Security-Fix für das MailStore Outlook Add-in veröffentlicht. Aufgrund einer kritischen Sicherheitslücke sollten Unternehmen dringend auf die nun bereitgestellte Hotfix-Version updaten.

Das Update für das MailStore Outlook Add-In MailStore Server steht Ihnen hier zur Verfügung. Sie benötigen keinen laufenden Update- & Support-Service, um das Outlook Add-in zu aktualisieren.

Weitere technische Details finden Sie im Changelog zu MailStore Server sowie im Security Advisory auf der Website des Herstellers.

Hinweis: Wenn Sie unter Produktaktualisierungen “Automatisch nach Server-Update suchen” aktivieren, sucht MailStore Server regelmäßig nach neuen Versionen. Ist eine neue Version verfügbar, wird dies im MailStore-Client auf dem Dashboard angezeigt. Ist in den SMTP-Einstellungen ein Empfänger für Benachrichtigungen eingetragen, wird dieser zusätzlich per E-Mail über das Vorhandensein von Aktualisierungen informiert.

Hinweise zur MailStore Service Provider Edition

Service Provider, die Ihren Kunden E-Mail-Archivierung as a Service auf Basis der MailStore Service Provider Edition (SPE) anbieten, können den Hotfix über die Management Console oder der Standardseite des Client Access Server (CAS) herunterladen.

Weitere technische Details finden Sie im Changelog zur MailStore SPE sowie im Security Advisory auf der Website des Herstellers.

Selbstverständlich steht Ihnen auch der EBERTLANG-Support bei Rückfragen zur Seite: support@ebertlang.com


Hotfix-Release für MailStore Server bei TLS-Verschlüsselung mit Let’s Encrypt-Zertifikaten

12. Dezember 2019 In: Messaging

Unser Hersteller MailStore hat ein Hotfix-Release für alle Fachhändler veröffentlicht, die die automatisierte TLS-Verschlüsselung mit Let’s Encrypt-Zertifikaten in MailStore Server nutzen. Durch eine technische Änderung seitens Let’s Encrypt konnten Zertifikate seit Kurzem nicht mehr automatisiert angefordert werden; bei Testversionen war eine Konfiguration der Verschlüsselung gar nicht erst möglich. 

Mithilfe des Hotfix-Release 12.0.6 wird dieses Problem behoben und Sie erhalten künftig keine Zertifikatswarnungen. Daher empfehlen wir, das Update zeitnah durchzuführen. Wichtiger Hinweis: Bereits archivierte E-Mails sind nicht gefährdet, genauso bleibt die Verschlüsselung des Archivs weiterhin bestehen.

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Einfaches und detailliertes Monitoring von SSH-Geräten mit Network Olympus 1.5.0

9. Dezember 2019 In: Service Automation

Zu jeder Zeit einen umfassenden Überblick über Ihre Kunden-IT – das bietet Ihnen Network Olympus von Softinventive Lab. Jetzt ist die Monitoring-Lösung in Version 1.5.0 erschienen und ermöglicht unter anderem die Verbindung zu Secure Shell (SSH)-fähigen Geräten. Diese neuen Fernzugriffsoptionen garantieren Ihnen einen noch umfassenderen Überblick Ihrer Kundennetzwerke.

Network Olympus 1.5.0

Mithilfe des neuen SSH-Supports gelingt es, neben Windows nun auch alle Mac-, Linux- und FreeBSD-Systeme zu überwachen. Sie erhalten in Echtzeit Informationen zu Faktoren wie Dateigröße, RAM sowie virtuellem und physischem Speicher. Sobald einer dieser Werte von den vordefinierten Parametern abweicht, werden Sie als Systemadministrator benachrichtigt, um augenblicklich reagieren zu können. 

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Mit Total Network Inventory 4.3.0 jetzt von erleichterter Lizenzabrechnung profitieren

29. November 2019 In: Service Automation

Software- und Lizenzabrechnungen können sich nicht nur als extrem zeitaufwändig gestalten, sondern erfordern auch höchste Genauigkeit, um den formellen und rechtlichen Vorschriften zu entsprechen. Mit der neuen Version 4.3.0 bietet Total Network Inventory von Softinventive Lab hier Unterstützung: Das Update der Inventarisierungs-Software für Kundennetzwerke liefert ein massiv erweitertes Abrechnungsmodul. Dadurch gelingt es Ihnen als IT-Dienstleister, diese genannten Prozesse wesentlich schneller und einfacher zu bewältigen.

Softinventive Lab Total Network Inventory 4.3.0

Das automatisierte Zusammenführen mehrerer Softwareversionen beispielsweise ermöglicht es, diese bei der Lizenzabrechnung zu einer Einheit zu gruppieren. Das bedeutet eine echte Zeitersparnis vor allem bei häufig zu aktualisierenden Anwendungen. Zudem wurden die Filteroptionen des Abrechnungsmoduls um die Punkte “Sichtbarkeit” und “Status” erweitert. Dadurch kann irrelevante Software ab sofort einfach ausgeblendet werden und es gelingt, auslaufende Softwarelizenzen wesentlich leichter als bisher zu finden.

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