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E-Book: So verkaufen Sie Managed Services an Ihre Kunden

6. Juli 2021 In: Service Automation

Der Wandel zum MSP ist für Systemhäuser unumgänglich, doch nicht jeder Kunde erkennt sofort den Nutzen eines monatlichen Serviceangebots. Unser Hersteller ConnectWise hat aus diesem Grund ein E-Book veröffentlicht, das Ihnen dabei helfen soll, Managed Services leichter an den Mann zu bringen.

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Darum geht es:

Nicht selten sehen sich IT-Dienstleister mit einer Vielzahl an Vorbehalten konfrontiert, wenn sie versuchen, Managed Services an ihre Kunden zu verkaufen. Schlagkräftige Argumente sowie ein geschärftes Bewusstsein für den Mehrwert des eigenen Dienstleistungsangebots können dabei helfen, diese Barrieren zu überwinden. Das E-Book nimmt daher die gängigsten Einwände gegen Managed Services genauer unter die Lupe und erklärt

  • warum der Wechsel zum MSP für beide Seiten Vorteile bietet,
  • wie Sie den Nutzen von Managed Services für Ihre Kunden greifbar machen,
  • mit welchen Argumenten sich gängige Einwände entkräften lassen,
  • wie Sie im Verkaufsgespräch Ihre Verhandlungsposition stärken,
  • was bei der Umstellung auf ein monatliches Serviceangebot zu beachten ist und
  • welche Tools Ihnen beim Umstieg auf Managed Services helfen.

Neben hilfreichen Tipps fürs Verkaufsgespräch enthält das E-Book auch Ratschläge zum Umgang mit Kunden, die den Abschluss eines monatlichen Servicevertrags trotz aller Bemühungen konsequent ablehnen.

E-Book herunterladen

Zögern Sie nicht länger und erfahren Sie, wie sich Ihre Kunden von Managed Services überzeugen lassen: Laden Sie das E-Book kostenfrei herunter! Für Fragen oder Anmerkungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns an unter +49 (0)6441 67118-844 oder schreiben Sie uns eine E-Mail.


6 Tipps für aufgeräumte und schnelle IT-Infrastrukturen

19. August 2019 In: Feature lexikon

Putzaktion, Kellerentrümpelung und Kleiderschrank ausmisten – alle diese Aktivitäten haben ein Ziel: Altlasten zu entsorgen und gleichzeitig Ordnung schaffen. Was bei privaten Haushalten regelmäßig notwendig ist, gilt auch für viele Ihrer betreuten IT-Systeme. Dort sammeln sich Massen an Daten, ungenutzte Tools, veraltete Software und Accounts, deren Nutzer längst nicht mehr für das Unternehmen arbeiten. Wir haben 6 Tipps für Ihre nächste IT-Aufräumaktion zusammengestellt.

Bestandsaufnahme: IT-Infrastrukturen wachsen mit der Zeit. Neue Geräte, zusätzlich installierte Software und immer mehr Daten lassen Ihre Kundenumgebungen in immer kürzerer Zeit rasant anwachsen. Hier hilft es, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen und genau aufzulisten, welche Systeme existieren und welche Software darauf installiert ist. Besonders das Thema Schatten-IT sollte hier in den Blick genommen werden, da Endnutzer häufig ihre privaten Geräte ins Netzwerk einspeisen und selbstständig Programme installieren, was nicht nur die Infrastruktur belastet, sondern auch ein massives Sicherheitsproblem hervorrufen kann. Ist eine aktuelle Inventarisierung erfolgt, kann eine individuelle Aufräum-Strategie entwickelt werden. 

E-Mail-Postfächer aufräumen: Vollgelaufene Postfächer stressen nicht nur Benutzer enorm, sie verhindern auch effektives Arbeiten. Halten Sie Rücksprache mit Ihren Kunden und entfernen Sie alte Dateianhänge auf dem Server, die schon seit mehreren Jahren nicht mehr geöffnet wurden. Rufen Sie außerdem zum allgemeinen Entrümpeln des Postfaches auf, bei dem die Mitarbeiter Nachrichten löschen, die sie sowieso nicht mehr benötigen. 

Inaktive Benutzer entfernen: Ein großes Active Directory heißt nicht zwingend, dass es sich auch um ein großes Unternehmen handelt. Oft werden Accounts ehemaliger Mitarbeiter nicht gelöscht – ein großes Sicherheitsrisiko. Sensibilisieren Sie Ihre Kunden dafür, Konten umgehend nach Austritt eines Kollegen zu deaktivieren und zu löschen, um Manipulationen oder Datenverluste durch ehemalige Mitarbeiter zu verhindern.

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Schadsoftware auf der Spur: Wie Sie mit einem DNS-Log Gefahrenquellen im Netzwerk aufdecken

12. April 2016 In: Messaging

Mit SecureSurf von AppRiver haben Sie die Möglichkeit auch den ausgehenden Traffic bei Unternehmensnetzwerken zu kontrollieren. Anders als bei herkömmlicher Antivirensoftware überprüft SecureSurf die Zieladressen der ausgehenden DNS-Anfragen und unterbindet die Kommunikation, wenn Daten an verdächtige Server weitergeleitet werden sollen.

Dies hat den Vorteil, dass selbst ein von Malware befallenes Kundennetzwerk geschützt ist, da die Schadsoftware auf dem Trockenen sitzt und nicht nach außen kommunizieren kann. Gleichzeitig erhält der Administrator einen Hinweis über das infizierte System und kann Gegenmaßnahmen ergreifen.

Mit dieser Anleitung – entstanden in enger Kooperation mit unserem Partner intraService aus Österreich – erstellen Sie in kürzester Zeit ein weiteres wichtiges Tool im Kampf gegen Schadsoftware: dank einem täglichen DNS-Log haben Sie zusätzlich zum Report durch SecureSurf auch einen Überblick über die ausgehenden DNS-Anfragen mitsamt IP-Adressen. Sie können hiermit

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Total Network Inventory: individuelle Suchmasken für die IT-Inventarisierung

6. April 2016 In: Feature lexikon

Mit Total Network Inventory bieten wir Ihnen ein leistungsfähiges Tool an, welches schnell und umfassend Netzwerke jeder Größenordnung inventarisiert und PC-Audits ermöglicht. Dank der unkomplizierten Lösung aus dem Hause Softinventive Lab erhalten Sie in kürzester Zeit eine übersichtliche Aufstellung aller mit dem Netzwerk verbundener Hardware, der darauf laufenden Betriebssysteme und der installierten Softwarelizenzen.

In unserer Reihe Tipps & Tricks möchten wir Ihnen diesmal Beispiele zeigen, wie Sie Ihre Arbeit mit selbst erstellten Bedingungen (Conditions) bei den Tabellenberichten in Total Network Inventory noch einfacher und zeitsparender gestalten können.

Anwendungsbeispiel 1: Überprüfen der Festplattenkapazität beim Aufspielen eines neuen OS

Standardmäßig beinhaltet Total Network Inventory eine Reihe von Filter-Vorlagen, um mit den

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Moderne Kommunikation heißt nicht nur E-Mail: fünf heiße Tipps zu RelayFax!

7. Februar 2014 In: Allgemein

Die Kommunikation per E-Mail ist im beruflichen Umfeld sicherlich das beliebteste Mittel. Doch gibt es viele wichtige Unterlagen, die wir nach wie vor lieber faxen. Und da kommt RelayFax aus dem Hause Alt-N Technologies ins Spiel – die Netzwerk-Fax-Management-Software vereint beide Technologien: einfachen, bequemen Faxempfang sowie -versand und E-Mail.

Heute stellen wir Ihnen fünf ganz besonders nützliche Features von RelayFax vor, die Sie auf jeden Fall kennen sollten!

1. Versand einer Bestätigungsmail inklusive Originalfax:
In die Bestätigungs-E-Mail für den erfolgreichen Faxversand können Sie mit RelayFax auf Wunsch auch das Originalfax als Bilddatei einfügen. Öffnen Sie dazu im Installationsverzeichnis \RelayFax\App die Datei „Confirm.dat“. Hierbei handelt es sich um die Bestätigungsnachricht. Suchen Sie nach dem Eintrag $ATTACHFAXFILE$ und entfernen Sie davor das #-Zeichen. Speichern Sie nun die Änderungen. Senden Sie ein Testfax und fordern Sie eine Bestätigungsnachricht an.
Besonderer Tipp: Den Text in der Datei „Confirm.dat“ können Sie selbstverständlich nach Ihren Bedürfnissen anpassen!

2. Automatisches Faxen von Dateianhängen:
Mit RelayFax können Sie Dateianlagen ganz einfach aus E-Mails entnehmen und diese automatisch per Fax verschicken. Senden Sie beispielsweise eine E-Mail mit Excel- oder Word-Dokument als Dateianlage, entnimmt der RelayFax-Server das Dokument, öffnet die entsprechende Anwendung, gibt es an einen bestimmten Drucker aus und faxt dann die sich hieraus ergebenden Fax-Bilddaten. Sie können auf diese Weise eine beliebige Anzahl von Dateianlagen faxen. Die Einstellungen dazu finden Sie in RelayFax unter Extras | Faxen von Dateianlagen.
Hinweis: Für die Konvertierung der Dateianlage muss auf dem Faxserver eine entsprechende Anwendung installiert sein!

3. Deckblätter abschalten:
RelayFax bietet die Möglichkeit, jedem Fax ein globales oder persönliches Deckblatt voranzustellen.
Möglicherweise erstellen Sie aber das Anschreiben bzw. Deckblatt bereits in der verwendeten Anwendung und möchten die Deckblattfunktionalität von RelayFax generell abschalten? Hierzu haben wir einen exklusiven Tipp aus unserer Support-Abteilung: Öffnen Sie im Installationsverzeichnis \RelayFax\App die Datei „RelayFax.ini“. Hier ist die Konfiguration des Faxservers gespeichert. Suchen Sie bitte nach dem Eintrag „ForceNoCoverPage=“ und setzen Sie den Wert auf „Yes“.
Speichern Sie die Änderungen ab und starten Sie den Dienst von RelayFax neu. Ab sofort werden von RelayFax keinerlei Deckblätter mehr versendet.

4. Faxrundsendungen leicht gemacht:
Wussten Sie schon, dass mit dem in RelayFax integrierten kostenlosen OCR-Modul und dem OCR-Druckertreiber personalisierte Fax-Rundsendungen versendet werden können?
Wie das geht, erfahren Sie in unserem Videocast:

httpvh://www.youtube.com/watch?v=sPDu-Lz64lM

5. Bequemes Faxen aus WorldClient:
Verwenden Sie bereits den MDaemon Messaging Server als lokalen Mailserver, können Sie auch aus dem Webmailer WorldClient heraus ganz bequem Faxe an den RelayFax-Server versenden. Hierzu müssen Sie in MDaemon unter dem Menüpunkt Einstellungen | Web- & IM-Dienste | RelayFax die Option „Benutzer von WorldClient dürfen Faxe verfassen und über RelayFax versenden“ aktivieren. Nach der Anmeldung an dem Webmailer WorldClient steht Ihnen in einer neuen Nachricht nun eine Fax-Option zur Verfügung. Tragen Sie hier die gewünschte Faxnummer, den Namen und die Firma des Empfängers ein und wählen Sie bei Bedarf ein Deckblatt für das Fax aus.

Alles Wissenswerte zu RelayFax erfahren Sie übrigens in unserem kostenlosen Webinar – wenn Sie sofort loslegen möchten, finden Sie hier zudem eine kostenlose Testversion.


5 Tipps zur MDaemon-Protokollierung

4. September 2013 In: Allgemein

Der MDaemon Messaging Server ist ein schneller, sicherer und wirtschaftlicher E-Mail- und Groupware-Server und gehört zu den beliebtesten Mailservern überhaupt.

Neben vielen weiteren Funktionen der Enterprise-Klasse bietet MDaemon eine ausführliche und detaillierte Protokollierung des gesamten E-Mail-Verkehrs. Zur einfacheren Analyse der Protokolle – den sogenannten Log-Dateien – gibt es einige sehr nützliche Funktionen, die allerdings häufig übersehen werden. Um Ihnen fünf dieser hilfreichen Features vorzustellen, haben wir ein neues Whitepaper für Sie erstellt: 5 Tipps zur MDaemon-Protokollierung.

Machen Sie sich schlau zu farbigen Hervorhebungen in Protokollen, Suchmöglichkeiten im Warteschlangen- und Statistikmanager oder per MDaemon-Oberfläche sowie weiteren ausgesuchten Funktionen, die Ihnen viel Zeit sparen!

Unsere 5 Tipps zur MDaemon-Protokollierung finden Sie hier.

Weiterführende Informationen sowie eine kostenlose Testversion des MDaemon Messaging Server stehen Ihnen hier zur Verfügung.