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Verbot von Microsoft 365 in Behörden und Schulen: DSGVO-konforme Alternative nutzen

26. Januar 2023 In: Storage

Eine unabhängige Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern untersuchte in den letzten zwei Jahren, ob sich Microsoft 365 für den Einsatz in Ämtern, Schulen und Behörden eignet. Vor Kurzem legten sie die Ergebnisse ihrer Untersuchungen in einem achtseitigen Dokument dar.

Dabei kam die Aufsichtsbehörde zu dem Schluss, dass sich ein datenschutzkonformer Betrieb der Online-Plattform nicht hinreichend nachweisen lässt. Da die Konferenz als Weisungsgremium für die Kultusministerien fungiert, dürfen Schulen Microsoft 365 ab sofort nicht mehr nutzen.

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5 Risiken bei der Backuperstellung – und wie Sie diese vermeiden

24. Januar 2023 In: Backup & Storage

Backups sind die Lebensversicherung von Unternehmen. Kommt es zu einem Sicherheitsvorfall – sei es beispielsweise durch Ransomware oder mutwillig löschende Mitarbeiter –, schnellt der Puls oft in die Höhe: Hat alles bei der Sicherung geklappt? Und sind die Backups funktionsfähig? Wir zeigen Ihnen 5 potentielle Risiken bei der Erstellung von Datensicherungen – und wie Sie diese vermeiden.

Risiko 1: keine Offsite-Backups
Backups beim Kunden vor Ort sind wichtig, aber das Unternehmensgebäude darf nicht der einzige Standort sein. Denn: Wasserschäden, Brände und die eingangs erwähnten verärgerten Mitarbeiter können Daten ein schnelles Ende setzen. Offsite-Backups an mehreren Standorten – physisch und in der Cloud – schaffen zusätzliche Sicherheitsebenen.

Risiko 2: keine Testläufe
Die Sorge, ob Datensicherungen funktionieren oder nicht, kann schnell genommen werden, wenn Sie regelmäßige Testläufe durchführen. Viele Backup-Lösungen bieten die Möglichkeit, Restore-Tests in festgelegten Abständen automatisch durchzuführen – samt Screenshots und Reports.

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RMM, PSA oder beides?

19. Januar 2023 In: Service Automation

Früher oder später trifft jedes Systemhaus auf die Abkürzungen RMM und PSA. Schnell kommt die Frage auf, ob man sich für eine Variante entschieden muss – und wenn ja, für welche? Wir erklären, was es mit den Begriffen auf sich hat und zeigen die Unterschiede auf.

Was ist RMM?

RMM steht für “Remote Monitoring und Management”. Ziel ist es, das klassische Break-Fix-Modell abzulösen, also den Vor-Ort-Einsatz eines Technikers, wenn ein akutes Problem beim Kunden besteht. Nachteil dieses Turnschuh-IT-Ansatzes: Arbeit kann nur bei Ausfällen abgerechnet werden, was die Kalkulation aufgrund der Unregelmäßigkeit unnötig schwer macht. Zudem wird es zumeist stressig, wenn sich Einsätze häufen.

Eine RMM-Lösung unterstützt IT-Dienstleister dabei, monatliche Fixpreise für die eigenen Dienstleistungen im Rahmen eines Managed Services-Modells abzurufen. Probleme werden beispielsweise durch Patch-Management und Monitoring erkannt, bevor sie entstehen, um Notfalleinsätze per Fernwartung zu verhindern.

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Expertenwissen aus erster Hand: Online-Schulungen zu Remote Monitoring und Management mit ConnectWise Automate

18. Januar 2023 In: Veranstaltungen und Events, Service Automation

Lernen Sie alle technischen und vertrieblichen Kniffe zu ConnectWise Automate: In unserer vierteiligen Schulungsreihe tauchen wir tief in die Remote Monitoring- und Management-Lösung ein und bilden Sie zum absoluten Experten aus. Seien Sie dabei!

Die Online-Schulung ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut – so können Sie sich gezielt in den Bereichen weiterbilden, die für Sie relevant sind. Wir bieten folgende Termine an:

Nutzen Sie diese Chance, Ihr Know-how zu erweitern: jetzt zur Schulung anmelden!

Testversion

Sichern Sie sich vorab Ihre kostenfreie Testversion von ConnectWise Automate, um die Schulungsinhalte direkt nachverfolgen zu können. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter +49 (0)6441 67118-844 sowie per E-Mail zur Verfügung.


E-Mail-Archivierung im Gesundheitswesen: Deshalb ist sie nötig

16. Januar 2023 In: Messaging

Eine E-Mail-Archivierungslösung hilft dabei, rechtliche Anforderungen zu erfüllen und verlorengegangene Nachrichten schnell wiederzufinden. Das gilt auch für den Gesundheitsbereich, wo besonders strenge Richtlinien vorgegeben sind. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese bei Ihren Kunden umsetzen.

Elektronische Patientendaten unterliegen einer langen Aufbewahrungsfrist: Laut Gesetzgeber sind Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dazu verpflichtet, diese für 10 Jahre zu speichern. Dies muss jedoch unter strengen Vorkehrungen geschehen, da solche Daten laut DSGVO besonders schützenswert sind.

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Ransomware-Vorfall bei Rackspace: erneuter Beleg für Notwendigkeit von E-Mail-Archivierung

12. Januar 2023 In: Messaging, Security

Im Dezember verloren zahlreiche Kunden des IT-Services-Providers Rackspace den Zugriff auf ihre E-Mails. Grund dafür: ein Ransomware-Angriff. Seitdem bietet Rackspace Kunden die Migration zu Microsoft 365 an, doch die Hosted Exchange-Umgebungen sind weiterhin noch nicht wieder im Einsatz.

Was durch diesen Vorfall deutlich wird: E-Mails, die in der Cloud gesichert sind, sind nicht automatisch vor Verlust geschützt. Durch versehentliches oder mutwilliges Löschen, Server-Ausfälle oder Cyberangriffe können Nachrichten verloren gehen – und damit die darin enthaltenen Informationen, die mitunter kritische Geschäftsvorgänge betreffen. Das kann neben verringerter Produktivität und Wirtschaftlichkeit auch fatale rechtliche Folgen wie Bußgelder, Reputationsverlust oder Gerichtsverfahren haben. Doch wie lassen sich solche Szenarien vermeiden?

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Webinar: Welche Typen von Hackern gibt es und wie kann ich mich schützen?

11. Januar 2023 In: Security

Hacker ist nicht gleich Hacker. Manche von ihnen verfolgen kriminelle Ziele, andere können Unternehmen sogar helfen. Ein besseres Verständnis der verschiedenen Hacker-Typen und ihrer Motive trägt dazu bei, Angriffen gezielt entgegenzuwirken. Genau darum geht es im kostenfreien Webinar “Warum Hacker hacken” unserer Hersteller Carbonite und Webroot ‒ Teil von OpenText Security Solutions ‒ am 26.01. um 16 Uhr.

In der Online-Veranstaltung zeigt Ihnen Senior Security Analyst Tyler Moffitt,

  • welche Arten von Hackern es gibt und welche Ziele sie verfolgen,
  • welche Malware-Typen sowie Hacking-Strategien aktuell beliebt sind und
  • wie sich Unternehmen wirkungsvoll davor schützen können.

Eignen auch Sie sich das nötige Wissen an, um Hackerangriffe frühzeitig zu unterbinden: jetzt zum Webinar anmelden!

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung auf Englisch gehalten wird.

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Wie finde ich als MSP den passenden Distributor?

10. Januar 2023 In: Service Automation

Ihr Erfolg als Managed Services Provider hängt von vielen Faktoren ab – z. B. dem passenden Angebot, einer guten Kalkulation und der gezielten Vermarktung Ihrer Dienstleistungen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei der Distributor, also das Unternehmen, über das Sie Ihre Software beziehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie als MSP den richtigen Lösungsanbieter finden.

Merkmale eines hilfreichen MSP-Lösungsanbieters:


1. Umfangreiches Portfolio
Um verschiedene Kundensegmente bedienen und Schwankungen in einem Angebotsbereich ausgleichen zu können, sollten Sie mehrere Servicepakete schnüren – bspw. in den Bereichen Managed Backup, Managed Security oder Managed Cloud Services. Nehmen Sie das Portfolio eines potentiellen Lösungsanbieters daher genau unter die Lupe: Verfügt er über Software aus verschiedenen Bereichen? Wie gut ergänzen sich die einzelnen Lösungen?

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Neue EU-Richtline zur Cybersicherheit: So helfen unsere Lösungen bei der Umsetzung

9. Januar 2023 In: Security

Am 16. Januar 2023 tritt die aktualisierte EU-Richtlinie für Netz- und Informationssicherheit – kurz NIS2 – in Kraft. Diese muss bis zum 17. Oktober 2024 auch in nationales Recht überführt werden. Mithilfe unserer Lösungen setzen Sie die Vorgaben bereits heute proaktiv bei Ihren Kunden um. So können sich diese unbeschwert und ohne Haftungssorgen auf ihr Geschäft konzentrieren und profitieren von einem optimierten Schutzniveau.

Die Richtlinie definiert u. a. Standards zur Vorbeugung von Cyberattacken, etwa für Audits, Risikoabschätzungen sowie das Einspielen von Updates. Außerdem wurden die Meldepflichten nach einem Angriff oder einer Datenpanne deutlich verschärft.

Betroffen sind Betreiber wichtiger bzw. kritischer Infrastrukturen sowie Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern oder einem Jahresumsatz von über 10 Mio. Euro – in Deutschland rund 20.000 Betriebe und öffentliche Einrichtungen. Details zum neuen Gesetz finden Sie hier.

So helfen die EBERTLANG-Lösungen

Unser Portfolio unterstützt Sie bei der Absicherung Ihrer Kunden und hilft, die neue Richtline umzusetzen:

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Tech-Tipp der Woche: So behalten Sie alle Tickets und Projekte im Blick

6. Januar 2023 In: Service Automation

Damit sich Ihre Kunden gut betreut fühlen, sollte Ihr Service-Team die Tickets und Projekte effizient bearbeiten. Doch wie können Sie im stressigen Systemhaus-Alltag den Überblick über alle Aufgaben behalten?

Ein Kanban-Board hilft Ihnen dabei: Sie können jederzeit sehen, welche Tickets bzw. Projekte noch erledigt werden müssen, welche schon bearbeitet werden und welche bereits abgeschlossen sind. Bei größeren Projekten lassen sich zudem die einzelnen Teilaufgaben mit anzeigen, was das Ganze noch übersichtlicher macht.

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