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Warum reiner Endpoint-Schutz nicht mehr ausreicht

24. Februar 2022 In: Security

Finanzielle Schäden, unterbrochene Lieferketten und Reputationsverlust für die betroffenen Unternehmen – verheerende Sicherheitsvorfälle in KMU häufen sich und haben immer schwerwiegendere Konsequenzen zur Folge. Wo einst noch mit Endpoint-Schutz für ausreichende Sicherheit gesorgt war, braucht es mittlerweile aufgrund immer geschickterer Hacker-Methoden intelligente Technologien, die Gefahren automatisiert erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten können.

Einen umfassenden Schutz liefert hier Endpoint Detection and Response-Software wie Kaspersky EDR, mit der sich alle Aktivitäten auf Endgeräten überwachen lassen und die bei verdächtigen Vorgängen das gesamte Netzwerk auf Bedrohungen überprüft. Dies geschieht in mehreren Schritten:

  • Zunächst wird ermittelt, ob es sich um eine harmlose Aktivität handelt oder ob ein getarnter Angriff vorliegt, der weitere Aktionen erfordert.
  • Anschließend bewertet die Software den Vorfall, sodass weitere Maßnahmen entsprechend getroffen werden können. Dadurch wird die Bedrohung isoliert und an einer Verbreitung im Netzwerk gehindert.
  • Zuletzt werden alle der Gefahr zugehörigen Dateien gelöscht und Prozesse beendet.
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