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Tests bestätigen: Kaspersky schützt Ihre Daten besser als Microsoft 365

23. Februar 2022 In: Security

Mit Kaspersky Endpoint Security (KES) Cloud bieten Sie Ihren Kunden einen Rundumschutz bei minimalem Verwaltungsaufwand. Das wurde nun auch im Rahmen unabhängiger Tests bestätigt. Dort erzielte die Lösung nicht nur eine 100%ige Abwehrrate gegen Ransomware-Angriffe, sondern schnitt auch besser ab als die in Microsoft 365 E5 integrierte Sicherheitslösung.

Bei dem simulierten Angriffsszenario von AV-Test verlor KES Cloud keine einzige Datei und erreichte damit Bestnoten. In einem zweiten Test erkannte sie personenbezogene bzw. Bankkartendaten in Microsoft 365 mit 100%iger Genauigkeit, was selbst der dedizierten Sicherheitssoftware des Cloud-Dienstes nicht gelang.

Vor allem kleinen Unternehmen fehlen oft die Mittel, um sich gegen moderne Cyberbedrohungen zu wappnen. Damit werden sie allerdings auch zu einem beliebten Angriffsziel von Hackern. KES Cloud bietet hier eine unkomplizierte Lösung, die Geld und Ressourcen schont und gleichzeitig einen umfassenden Schutz garantiert.

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Weshalb Sie Ihre E-Mails auch in der Cloud sichern müssen

8. Februar 2022 In: Messaging

Flexible Skalierung, geringe Investitionen: Die Cloud ist aus dem heutigen Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken. Doch Unternehmen, die ihre Daten und E-Mails zu Microsoft 365 & Co. umziehen, bleiben weiterhin für deren Sicherung verantwortlich. Wir zeigen, wie Sie mit MailStore Server der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für E-Mails nachkommen und sich so vor entsprechenden Datenverlusten schützen.

Daten in der Cloud sind nicht automatisch sicher. Cyberangriffe sowie Feuer- oder Wasserschäden können dazu führen, dass das Unternehmen nicht mehr auf Dokumente und E-Mails zugreifen kann oder diese im schlimmsten Fall sogar ganz verliert. Das Brisante hierbei: Viele Public Cloud-Anbieter, etwa Microsoft 365, fahren das sogenannte Shared Responsibility Model, nach dem die Verantwortung für die Sicherung von Daten beim Nutzer verbleibt.

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“Die Backup-Pflicht nach der DSGVO – wer nicht speichert, haftet”: exklusives Webinar mit IT-Anwalt Christian Solmecke

6. Januar 2022 In: Backup & Storage, Veranstaltungen und Events

Emotet, Log4j, Ransomware – noch nie war es für Unternehmen wichtiger, regelmäßige Backups durchzuführen. Doch nur wenigen ist klar, dass auch eine rechtliche Verpflichtung zur Sicherung von Daten besteht. Im exklusiven Webinar “Die Backup-Pflicht nach der DSGVO ‒ wer nicht speichert, haftet!” am 25.01. um 10 Uhr erklärt der aus TV und YouTube bekannte Rechtsanwalt Christian Solmecke, welche datenschutzrechtlichen Anforderungen Unternehmen erfüllen müssen.

Im Webinar erfahren Sie u.a.,

  • woher die rechtliche Verpflichtung zur Durchführung von Backups kommt,
  • wie rechtskonforme Datensicherungen aussehen und
  • mit welchen Strafen bei Verstößen gegen die Backup-Pflicht zu rechnen ist.

Sichern Sie sich noch heute einen der begehrten Plätze: jetzt zum Webinar anmelden!

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Warum Sie Ihre MailStore SPE regelmäßig updaten sollten

8. Juli 2021 In: Messaging

Die cloud-basierte E-Mail-Archivierungslösung MailStore Service Provider Edition zeichnet sich durch hohe Funktionalität sowie geringen Wartungsaufwand aus. Um ein angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten, neueste Features nutzen zu können und rechtliche Vorgaben zu erfüllen, sind regelmäßige Updates unumgänglich.

Warum MailStore SPE-Updates?

Der erste Grund, Ihre MailStore SPE stets auf den aktuellen Stand zu bringen, ist die Sicherheit. Viele E-Mails enthalten geschäftskritische Daten wie Kaufverträge oder interne Absprachen, die geschützt werden müssen. Als Managed Services Provider sind Sie für eine sichere E-Mail-Archivierung bei Ihren Kunden verantwortlich, daher sollten Sie die Updates mit neuen Sicherheitsfeatures unbedingt in Anspruch nehmen.

Anwenderfreundlichkeit und die Bereinigung von Bugs stellen weitere Gründe für regelmäßige Updates dar. Nicht selten enthält die neue Version verbesserte Funktionen, etwa Vereinfachungen in puncto Gruppenrichtlinien oder Leistungssteigerungen beim Verschieben archivierter E-Mails. Durch die Bereitstellung von Bugfixes wird zudem das Nutzererlebnis verbessert, was sich in einer höheren Kundenzufriedenheit und -bindung widerspiegelt.

Ein dritter Grund liegt in den datenschutzrechtlichen Vorgaben der EU-DSGVO. Laut dieser ist für die Sicherheit der Datenverarbeitung der aktuelle Stand der Technik zu berücksichtigen, was regelmäßige Softwareupdates mit einschließt. Die stets aktuelle Systemversion hilft also dabei, die europäischen Datenschutzgesetze zu erfüllen.

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Sichern Sie E-Mails in der Cloud mit MailStore

17. Juni 2021 In: Messaging

Maildienste aus der Cloud gewinnen immer mehr an Beliebtheit, und das nicht erst seit dem Microsoft Exchange Hack. Jedoch ist die Sicherheit Ihrer Daten in der Cloud nicht automatisch gegeben. Um diese zu gewährleisten und Ihre E-Mails nach den rechtlichen Anforderungen zu archivieren, sollten Sie daher auf eine Drittanbieterlösung wie MailStore zurückgreifen.

E-Mail-Archivierung-Cloud-MailStore

Viele Cloud-Anbieter nutzen das sogenannte Shared Responsibility-Modell, das die Verantwortung für Archivierung und Backup der Daten auf den Kunden überträgt. Folglich sind Sie dafür verantwortlich, Ihre E-Mails vor Verlust zu schützen. Eine Nichtbeachtung kann hierbei nicht nur rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen: Gerade im IT-Business ist der Datenbestand oft eine kritische Ressource, dessen Verlust erhebliche Auswirkungen auf das Tagesgeschäft hat. 

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E-Mail-Archivierung und Datenschutz: 4 Punkte, wie MailStore Server Sie hierbei unterstützt

17. September 2020 In: Messaging

E-Mail-Archivierung und Datenschutz betreffen jedes Unternehmen. Mit der DSGVO-zertifizierten Lösung MailStore Server bringen Sie beides zusammen – bei minimalstem Einrichtungs- und Pflegeaufwand. Wir haben 4 Punkte zusammengetragen, wie MailStore Server Ihnen hierbei hilft. 

E-Mail-Archivierung und Datenschutz
  1. Erfüllung der Aufbewahrungspflicht: Nach den GoBD müssen alle geschäftsrelevanten Nachrichten ordnungsgemäß archiviert werden. Dies gewährleisten Sie mit MailStore Server und tragen gleichzeitig zu einem sauberen, nachvollziehbaren Datenmanagement bei, wie auch von der DSGVO gefordert. Im Ernstfall erhöhen Sie so die Auskunftsfähigkeit signifikant. 
  2. Automatisierte Löschung: Bewerbungen auf Stellenanzeigen sind laut DSGVO spätestens 6 Monate nach einer Absage zu vernichten. Auch andere Nachrichten können von solchen Aufbewahrungsfristen betroffen sein. Mithilfe einfach zu definierender Aufbewahrungsrichtlinien entfernen Sie diese E-Mails mit MailStore Server automatisiert nach Ablauf aus dem Archiv. 
  3. Sicherheit: Geschäftsrelevante Mitteilungen im Archiv müssen nach Artikel 25 der DSGVO vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. MailStore Server unterstützt Sie hierbei durch bestmögliche Passwortsicherheit und die Einbindung offizieller SSL-Zertifikate
  4. Schnelle Wiederherstellung von E-Mails: Die DSGVO fordert bei physischen oder technischen Zwischenfällen einen schnellen Restore der jeweiligen Daten. MailStore Server bietet mit seiner effektiven Volltextsuche die Möglichkeit, E-Mails unmittelbar wiederherzustellen. Somit erhalten Sie einen zusätzlichen Schutz vor Datenverlusten, weshalb eine E-Mail-Archivierung auch immer Teil einer Backup-Strategie sein sollte. 
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Passwortlose Anmeldung via Biometrie mit ESET Secure Authentication 3.0

6. Februar 2020 In: Security

#JLUoffline – hinter diesem Hashtag verbarg sich das IT-Dilemma der Gießener Justus-Liebig-Universität, deren Systeme aufgrund eines Hackerangriffes über Wochen komplett lahmgelegt waren. Sorgen Sie dafür, dass die von Ihnen betreuten Unternehmen #Online bleiben: Mit seiner ESET Secure Authentication (ESA) bietet unser Security-Hersteller ESET hierfür ein unverzichtbares Tool. Die neue Version 3.0 ermöglicht eine Zwei-Faktor-Authentifizierung durch passwortlose Anmeldung via Biometrie für mehr Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.

Image ESET Secure Authentication

Mit der neuen Version von ESETs Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen Sie Ihre Kundensysteme zuverlässig durch biometrische Verfahren, sodass es gelingt, ganze Umgebungen – bereits ab dem Windows-Login – lückenlos abzusichern, ohne dass die Eingabe eines Passworts notwendig ist.

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Datenschutz: O365-Einsatz an Schulen unzulässig – Update

16. Juli 2019 In: Messaging

Update vom 05.08.2019:

In einer aktuellen Stellungnahme vom 05.08.2019 erklärt der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, dass die datenschutzrechtliche Prüfung der Cloud-Anwendungen von Microsoft „außerordentlich komplex und aufwendig“ sei und deshalb noch nicht abgeschlossen ist. Die Zulässigkeit von Office 365 an Schulen ist demnach noch nicht abschließend geklärt. Bis auf Weiteres ist die Nutzung von Office 365 ab der Versionsnummer 1904 durch hessische Schulen, die die Cloud-Anwendung bereits erworben haben oder bei denen der Kauf bereits beschlossen und haushaltsrechtlich gesichert ist, geduldet. In allen anderen Fällen können sich Schulen ebenfalls auf die Duldung von Office 365 berufen, tragen jedoch das finanzielle Risiko, falls letztendlich doch die Unzulässigkeit des Office 365-Einsatzes beschlossen wird.

Ursprünglicher Beitrag:

Office 365 wird nicht nur in vielen Unternehmen, sondern auch an zahlreichen Schulen eingesetzt. Mehrfach gab es bereits Diskussionen darüber, ob eine solche Nutzung datenschutzrechtlich konform ist – besonders unter dem Aspekt, dass Daten von Schülern in europäischen Rechenzentren gesichert werden und möglicherweise Dritte Zugriff darauf haben. Nun hat der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) klar Stellung bezogen, dass Schulen auf die Verwendung von Office 365 verzichten sollten. 

Der Einsatz von Cloud-Anwendungen, beispielsweise Lernplattformen oder digitalen Klassenbüchern, in Schulen stellt grundsätzlich kein datenschutzrechtliches Problem dar, solange die Sicherheit der Datenverarbeitung gewährleistet ist. Denn: Öffentlichen Einrichtungen obliegt bei der Nutzung personenbezogener Daten eine besondere Verantwortung hinsichtlich der Zulässigkeit und Nachvollziehbarkeit. Bei einer Office 365-Nutzung ist dies laut HBDI allerdings nicht gegeben, da die Speicherung auf europäischen Rechenzentren erfolgt, auf die theoretisch auch US-Behörden Zugriff haben. 

Ein weiteres Problem: Im Herbst 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik darauf hingewiesen, dass bei der Verwendung von Windows 10 eine große Menge an Telemetrie-Daten an Microsoft übermittelt wird. Bis heute ist – trotz mehrerer behördlicher Anfragen bei dem Softwareunternehmen – nicht klar, warum das so ist und worum es sich genau bei diesen Daten handelt.

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Neuer MailStore-Leitfaden mit Praxis-Tipps zur E-Mail Archivierung

19. Oktober 2018 In: Messaging

Das Thema E-Mail-Archivierung ist ein weites Feld gerade mit Blick auf die rechtlichen Anforderungen stellen sich viele Fragen: Warum müssen E-Mails überhaupt archiviert werden? Welche Vorteile bringt sie Ihnen und Ihren Kunden? Und wie stellen Sie sicher, dass die Archivierung auch die rechtlichen Anforderungen erfüllt?

Antworten darauf und alles Wissenswerte finden Sie im aktuellen MailStore-Leitfaden “E-Mail-Archivierung für Einsteiger”. Hierin erfahren Sie neben konkreten Praxisbeispielen, warum eine umfassende Archivierungslösung wie MailStore nicht nur die E-Mail-Server Ihrer Kunden entlastet, sondern auch die Arbeit von IT-Administratoren maßgeblich erleichtert.

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VVA gemäß DSGVO – das müssen Sie zur Zusammenarbeit mit uns wissen

10. Oktober 2018 In: Feature Lexikon

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist mit dem 25. Mai 2018 vollumfänglich in Kraft getreten und gilt als das strengste Datenschutzgesetz der Welt. Dabei hat die Umsetzung der Datenschutzregeln vor allem kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt und wirft bis heute viele Fragen auf.

Eins der am häufigsten nachgefragten Themen: die Vereinbarung zur Verarbeitung im Auftrag, kurz VVA. Im neuen Video erklärt deshalb der Datenschutzbeauftragte Henning Welz in weniger als 2 Minuten, welche Fälle eine VVA bei der Zusammenarbeit mit uns als Ihrem Software-Distributor erforderlich machen:

VVA gemäß DSGVO – das müssen Sie zur Zusammenarbeit mit EBERTLANG wissen

Sie haben Fragen? Wir stehen Ihnen natürlich gerne sowohl telefonisch unter +49 (0)6441 67118-838 als auch via E-Mail zur Verfügung.