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N-able veröffentlicht neue Studie zur MSP-Sicherheit

6. April 2022 In: Service Automation

Über 90 % aller Managed Services Provider wurden in den letzten zwei Jahren vermehrt von Hackern angegriffen, bei ihren Kunden waren es mehr als 80 %. Welche Vorkehrungen treffen MSP also, um sich und ihre Kunden gegen moderne Cyberbedrohungen zu schützen? Und sind diese ausreichend? Eine neue Studie unseres Herstellers N-able gibt Antworten.

Managed Services Provider spielen eine zentrale Rolle für die Sicherheit ihrer Kunden. Umso wichtiger ist, dass sie angemessen gegen Hackerangriffe gewappnet sind. Die von N-able in Kooperation mit Coleman Parkes Research durchgeführte Untersuchung zeigt,

  • wie sich die Bedrohungslage für MSP in den letzten zwei Jahren verändert hat,
  • welche Maßnahmen MSP ergreifen, um sich gegen Angriffe zu schützen und
  • in welchen sicherheitskritischen Bereichen konkreter Handlungsbedarf besteht.

Laden Sie die Studie jetzt kostenfrei herunter!

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Cybercrime as a Service: N-able-Webinar mit der Abteilung Cybercrime des Bundeskriminalamts

2. Februar 2022 In: Security, Service Automation

Seit Jahren steigen Qualität und Quantität von Cyberangriffen auf Unternehmen an. Die Gefahr ist groß, dass Ihre Kunden diesen Zustand einfach hinnehmen und ihre Cybersecurity-Strategie vernachlässigen. Ein fataler Fehler, da selbst untalentierte Hacker mittlerweile komplette Angriffe über das Darknet erwerben können – “Cybercrime as a Service” also. Wie Sie hier gegensteuern und Ihren Kunden helfen, erfahren Sie am 17.02.2022 um 10 Uhr im Webinar von N-able, das gemeinsam mit der Abteilung Cybercrime des Bundeskriminalamts durchgeführt wird. Jetzt kostenfrei anmelden!

Mithilfe von praxisnahen Tipps, aktuellen Trends und Beispielen lernen Sie, wie sich Unternehmen im Falle eines Hackerangriffs korrekt verhalten und schnell wieder handlungsfähig werden. Referent ist Florian Kreikemeyer, ein ausgewiesener Experte im Bereich der Cyberkriminalität.

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Technische Live-Demo: So einfach richten Sie Security Awareness-Trainings mit Awareness Hero Protect ein

31. Januar 2022 In: Security

Ihre Kunden sind die größte Sicherheitslücke: Ein unbedarfter Klick eines Mitarbeiters in einer schadhaften Mail und die Katastrophe für das Unternehmen ist vorprogrammiert. Wie Sie dies dank unserer Lösung Awareness Hero Protect verhindern, erfahren Sie in unserer technischen Live-Demo am 02.03.2022 um 14:30 Uhr. Dort zeigen Ihnen Michael Menne, Sales Consultant bei EBERTLANG, und Jan Dorndorf, Junior Technical Support Engineer, gemeinsam mit dem Hersteller IT-Seal, wie Sie

  • die Lösung im Handumdrehen einrichten und
  • die Mitarbeiter Ihrer Kunden auf den täglichen Umgang mit Cybergefahren vorbereiten.

Profitieren Sie von den exklusiven Tipps unserer Kollegen: jetzt kostenfrei anmelden!

Die Agenda

Folgende Inhalte erwarten Sie:

  • Warum Security Awareness-Trainings?
  • IT-Seal, der einzige Anbieter von Security Awareness-Trainings für KMU, stellt sich vor
  • Awareness Hero Protect: Funktionsübersicht
  • Live-Demo: Einrichtung des Whitelistings für Microsoft 365

Zudem können Sie Ihre individuellen Fragen an unsere Referenten stellen.

Mehr erfahren

Sichern Sie sich vorab Ihre kostenfreie Testversion von Awareness Hero Protect, um sich selbst in der Praxis von der Lösung zu überzeugen. Bei Fragen stehen wir Ihnen unter +49 (0)6441 67118-842 oder via E-Mail jederzeit gerne zur Verfügung.


BSI ruft höchste Warnstufe aus: Kritische Sicherheitslücke in Java-Bibliothek Log4j gefährdet Unternehmens-IT

13. Dezember 2021 In: Security

In der beliebten Java-Bibliothek Log4j wurde eine Zero-Day-Lücke entdeckt, die von Angreifern sofort ausgenutzt werden kann. Sicherheitsexperten stufen die Lage als extrem kritisch ein und empfehlen, Systeme abzuschalten, Verbindungen zu blockieren oder genau zu überwachen. Unter diesem RSS-Feed werden wir Sie laufend mit neuesten Informationen in Bezug auf die von uns vertriebenen Softwarelösungen versorgen.

Die am Freitag bekannt gewordene Sicherheitslücke CVE-2021-44228 in der weit verbreiteten Java-Bibliothek Log4j (betrifft Versionen 2.0 bis 2.14.1) ist gefährlicher als zunächst vermutet. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nun die höchste Warnstufe ausgegeben, da schadhafte Codes direkt in der Abfrage und ohne explizites Nachladen von Schadsoftware ausgeführt werden können.

Nach ersten erfolgreichen Kompromittierungen rät das BSI zu drastischen Maßnahmen: Nicht zwingend benötigte Systeme sollen abgeschaltet, Netzwerke getrennt und Inhalte wo immer möglich durch statische Werte überschrieben werden. Für kritische Systeme empfiehlt das BSI ein umfangreiches Logging sowie eine engmaschige Überwachung. Zur Verfügung stehende Updates sollen sofort eingespielt werden.

Das genaue Ausmaß der Sicherheitslücke ist zwar noch nicht bekannt, allerdings scheinen Internet-Dienste vieler namhafter Firmen wie Amazon, Google und Apple betroffen zu sein. Konkrete Gefahr besteht, wenn Log4j dazu verwendet wird, eine vom Angreifer kontrollierte Zeichenkette ‒ etwa den HTTP User Agent ‒ zu protokollieren. Dies kann zum Beispiel bei Mitarbeitern im Home Office der Fall sein, die sich via VPN ins Firmennetzwerk einwählen. Doch auch Systeme, die keine Verbindung ins Internet aufbauen, sind potentiell gefährdet.

Weitere Informationen zu den von uns vertriebenen Produkten finden Sie unter diesem RSS-Feed.


So schützt Hornetsecuritys Advanced Threat Protection vor Emotet

9. Dezember 2021 In: Security

Emotet, eine der gefährlichsten Schadsoftwares der Welt, ist zurück. Unternehmen müssen sich auf eine neue Welle von Phishing-Angriffen gefasst machen. Mit der Advanced Threat Protection (ATP) von Hornetsecurity schützen Sie die Systeme Ihrer Kunden vor E-Mails, die mit Emotet infiziert sind.

Vergangenen Monat wurde bekannt, dass das Malware-Netzwerk Emotet neu aufgebaut werden konnte. Dabei handelt es sich um einen besonders aggressiven Trojaner, der alte E-Mails potentieller Opfer stiehlt und darauf mit infizierten Anhängen antwortet. Allein in Deutschland entstand dadurch ein Schaden von mindestens 14,5 Millionen Euro.

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ESET Cloud Office Security ab sofort mit integrierter Sandbox-Analyse

8. Dezember 2021 In: Security

Profitieren Sie von einer zusätzlichen Sicherheitsschicht, ohne mehr dafür zu zahlen: Die ESET Cloud Office Security ist ab sofort mit integriertem Cloud-Sandboxing ausgestattet. Damit bieten Sie den Microsoft 365-Umgebungen Ihrer Kunden einen optimalen Schutz vor unbekannten Cyberbedrohungen.

Unser Sicherheitsexperte ESET hat die ESET Cloud Office Security um eine Sandbox-Analyse erweitert. Dazu wurde die ESET Dynamic Threat Defense in die Lösung integriert – speziell dafür entwickelt, bisher unbekannte Bedrohungen, insbesondere im Bereich Ransomware, zuverlässig zu erkennen und abzuwehren. Verdächtige Samples von E-Mails und Dateien werden dabei in der ESET-eigenen Cloud auf unerwünschtes Verhalten geprüft.

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Technische Live-Demo: alle Endpoints im Blick mit ESET PROTECT

21. Oktober 2021 In: Security

Für Unternehmen ist es essentiell, einen Echtzeit-Überblick über den Status ihrer Netzwerke zu haben, um Cyberbedrohungen frühzeitig erkennen und abwehren zu können. Genau das bietet Ihnen ESET PROTECT: Mit der cloudbasierten Managementkonsole haben Sie die Endpoints Ihrer Kunden jederzeit im Blick ‒ egal, ob Desktop, Server, Mobilgerät oder VM.

In unserer technischen Live-Demo am 18.11. um 14:30 Uhr zeigen Ihnen Simon Marsfelde, Senior Technical Support Engineer bei EBERTLANG, und Stefan Müller, Senior Territory Market Manager bei ESET, wie Sie die Konsole

  • optimal konfigurieren und somit
  • im Tagesgeschäft effektiv einsetzen.

Nutzen Sie die Chance, ESET PROTECT direkt in der Arbeitsoberfläche kennenzulernen und Ihre Fragen an die Referenten zu stellen: jetzt kostenfrei anmelden!

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Die 5 größten Security-Schwachstellen im Mittelstand

2. Juni 2021 In: Security

Trotz seit Jahren stark steigender Cyberkriminalität sind viele mittelständische Unternehmen noch immer unzureichend ausgestattet, um Angriffe auf das Unternehmensnetzwerk abzuwehren. So machen sich viele Firmen leicht angreifbar und können zudem meist erst dann handeln, wenn es bereits zu einem Sicherheitsvorfall gekommen ist. Die 5 größten Sicherheitsrisiken im Mittelstand stellen wir Ihnen hier vor: 

IT-Security-Schwachstellen im Mittelstand

1. Keine umfassenden Security-Lösungen

Viele Unternehmen haben keine Lösung im Einsatz, die sie ausreichend gegen zielgerichtete Angriffe schützt. Dadurch machen sie sich anfällig für Industriespionage, CEO-Fraud oder Spear-Phishing. Meist fehlt außerdem die Möglichkeit, sicherheitsrelevante Vorfälle untersuchen zu können. So werden Schwachstellen im System oft zu spät erkannt oder Vorfälle schlimmstenfalls gar nicht bemerkt.

Unser Tipp: Mit den Security-Lösungen von ESET lassen sich alle Endpoints im Unternehmen zuverlässig vor Schadsoftware schützen. Bieten Sie Ihren Kunden mit der Hornetsecurity Advanced Threat Protection außerdem Schutz vor gezielten Angriffen per E-Mail.

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Whitepaper: Neue Methoden zur Abwehr von Cyberbedrohungen

16. Dezember 2019 In: Messaging, Security

“81% der Unternehmen berichten, dass sie in den letzten 12 Monaten Opfer einer Cyberattacke geworden sind, und 30% glauben, dass der Mangel an IT-Sicherheitsexperten ein Problem für das eigene Unternehmen ist” – Erkenntnisse, die das Marktforschungsinstitut Osterman Research bei einer ausführlichen Umfrage unter IT-Security-Experten gewonnen und in einem Whitepaper für Sie zusammengefasst hat. Das Dokument, gesponsert von unserem Hersteller MDaemon Technologies, können Sie hier kostenfrei herunterladen. 

Ausgangslage für die Untersuchungen ist die Tatsache, dass der klassische Netzwerkperimeter-Schutz heute kaum mehr ausreicht – neue Techniken und Trends schaffen Angriffsmöglichkeiten, die weit über das herkömmliche LAN und Firewalls hinausgehen. Die Gründe dafür: 

  • Immer mehr Cloud-Services werden eingesetzt  
  • Mitarbeiter greifen zunehmend mit ihren privaten Mobilgeräten inklusive zahlreicher (unsicherer) Apps auf Unternehmensdaten zu 
  • Die Gerätevernetzung durch das Internet of Things wächst stetig
  • Konventionelle Endpoints wie Desktops-PCs und Notebooks sind weiter fester Bestandteil von Systemumgebungen
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Preisanpassung bei ESET-Produkten zum 1. November 2019

25. Oktober 2019 In: Security

Unser Security-Spezialist ESET nimmt zum 1. November 2019 eine Preisanpassung für sein Portfolio vor. Damit gewährleistet der Hersteller, dass Sie und Ihre Kunden weiterhin wie gewohnt von gezielten Weiterentwicklungen und hohen Qualitätsstandards der Security-Lösungen profitieren.

Die neuen Preise gelten hierbei für folgende ESET-Produkte:

  • ESET Dynamic Threat Defense
  • ESET Endpoint Protection Standard Cloud
  • ESET Endpoint Protection Advanced Cloud
  • ESET Secure Business Cloud
  • alle Consumer-Lizenzprodukte

Eine detaillierte Übersicht zur Preisanpassung finden Sie ab dem 01.11.2019 in unserem Partnerportal. Sichern Sie sich die ESET-Lösungen noch bis zum Stichtag zu den bisherigen Konditionen! Denn: Für alle Renewals und Neulizenzen, die bis zum 31.10.2019 erworben werden, gelten weiterhin die aktuellen Preise.

Sie kennen ESET noch nicht? Besuchen Sie unser kostenfreies Webinar, um einen Überblick über das umfangreiche Security-Portfolio zu bekommen oder testen Sie die Lösungen in der Praxis. Gerne beraten wir Sie auch persönlich – Sie erreichen uns telefonisch unter +49 (0)6441 67118-842 oder per E-Mail