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Warum kein Unternehmen auf Backups verzichten darf: die 10 größten Bedrohungen für Ihre Daten

12. August 2021 In: Backup & Storage

Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts. Gerade deshalb sind sie immer vielfältigeren Bedrohungen ausgesetzt ‒ sowohl inner- als auch außerhalb des Unternehmens. Um Ihnen die Argumentation für umfangreiche Backup-Pläne bei Ihren Kunden zu erleichtern, geben wir Ihnen hier einen Überblick über die gängigsten Gefahren für Daten an die Hand. So sollten auch Ihre Kunden erkennen, wie wichtig moderne Backup-Strategien sind.

Die 10 größten Bedrohungen für Ihre Daten:

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“Es gibt nicht die eine perfekte Backup-Lösung für alle IT-Umgebungen”: Gastbeitrag von Sabine Schilg

8. Juli 2019 In: Backup & Storage

Unsere Leseempfehlung: Sabine Schilg, VP EMEA unseres Herstellers Carbonite, hat in einem Gastbeitrag für Storage Insider zusammengefasst, welche Aufgaben moderne Backup-Lösungen übernehmen und wie IT-Dienstleister die richtige Data Protection-Strategie für ihre IT-Umgebungen entwickeln können.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.


Sicherheitsnetz Backup – die 7 häufigsten Fehler und wie sie zu vermeiden sind

31. August 2017 In: Allgemein

Menschliches Fehlverhalten, technisches Versagen oder gar Naturkatastrophen sind omnipräsente Risiko-Faktoren, welche IT-Strukturen immer wieder Stresstests unterziehen. Und sobald es um die Unternehmensdaten geht, ist das Backup gleichsam ein Sicherheitsnetz, welches Ihre Kunden vor den schlimmsten Folgen eines Datenverlustes bewahrt. Doch nur wenn dieses an allen Ecken korrekt aufgestellt und eingerichtet ist, können Sie sicher sein, dass Ausfälle und Fehler lediglich Ärgernisse bleiben. Damit Sie Backup-Strategien problemlos auf Herz und Nieren prüfen können, haben wir Ihnen hier die sieben schwersten Fehler in Sachen Datensicherung zusammengetragen.

Die 7 häufigsten Fehler bei Backups und wie sie zu vermeiden sind

Backups sind der Katastrophenschutz eines Unternehmens und sollten daher mit besonderer Sorgfalt aufgesetzt und betreut werden. Ist eine Sicherung fehlerhaft, geht verloren oder sind die Daten beschädigt kann jeder Datenverlust folgenschwere, ja unternehmensbedrohende Konsequenzen nach sich ziehen. Mit diesem Überblick über die sieben häufigsten Fehler in Sachen Datensicherung können Sie die Backup-Strategie Ihrer Kunden einfach auf den Prüfstand stellen.

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Altaro VM Backup jetzt mit Backup Health Monitor – Backups stets im Blick

21. August 2017 In: Backup & Storage, Allgemein

Jede noch so umsichtig aufgesetzte Backup-Strategie kann durch Festplattenfehler zunichte gemacht werden – im schlimmsten Fall zeigt es sich erst beim Versuch der Wiederherstellung, dass Backupdaten beschädigt sind. Bei VM Backup von Altaro können Sie deshalb seit Version 7.1.5 auf den Backup Health Monitor vertrauen, der Sie vor unangenehmen Überraschungen schützt: Die Anwendung prüft nicht nur die Integrität von Backupdaten im Hintergrund, sondern leitet auch automatisch eine Fehlerbehebung ein.

Neu bei Altaro VM Backup: Der Backup Health Monitor

Mit VM Backup von Altaro bieten Sie Ihren Kunden professionelles und verlässliches Backup und Restore von virtuellen Maschinen unter Hyper-V und VMware. Da die Funktionstüchtigkeit eines Backups letztlich von der des Speichermediums betroffen ist, wählen und verwalten Sie dieses selbstverständlich mit Sorgfalt. Dennoch kann jedes Medium, unabhängig von Fabrikat oder Medientyp, beschädigt werden. Es könnte beispielsweise ein Problem mit der Firmware auf einem der Laufwerke in Ihrem NAS geben; oder das Datei-System, welches Sie für die Backups benutzen, ist fehlerhaft und sichert bestimmte Datenblöcke nicht mit. Wie auch immer die Fehlerquelle aussieht, die Konsequenz sind defekte Backupdaten – damit bringt jedes Backupmedium auch einen gewissen Risikofaktor mit sich.

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Neues BackupAssist-E-Book: Rsync-Backup auf ein Synology NAS einrichten

18. August 2016 In: Allgemein

Gerade in Anbetracht immer aggressiver vorgehender Ransomware sind Offsite-Backups unverzichtbarer Teil einer verlässlichen Backup-Strategie. Deshalb unser Tipp: Besonders unkompliziert und zeitsparend können Sie solche Backups mit BackupAssist, einer der beliebtesten Datensicherungslösungen weltweit, via Rsync anfertigen.

Bei einem Offsite-Backup über das bandbreiteneffiziente Netzwerkprotokoll Rsync steht Ihnen eine Vielzahl an Speicherzielen zur Verfügung – darunter auch NAS. Wollen Sie eine Datensicherung auf ein Synology NAS unter Firmware 6.0 per Rsync anfertigen, sind jedoch einige Punkte zu beachten.

BackupAssist_eBook Rsync-Backup

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Um Ihnen die Einrichtung zu erleichtern, haben wir ein E-Book für Sie erstellt. Hierin demonstrieren wir Ihnen Schritt für Schritt die nötigen Einstellungen. So bauen Sie nicht nur Ihre Kenntnisse zu BackupAssist aus, sondern unterstützen Ihre Kunden

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3-2-1 – Die Regel für Ihr erfolgreiches Backup!

21. Juli 2015 In: Backup & Storage, Service Automation, Feature Lexikon

Wie wichtig ist eigentlich eine zuverlässige Datensicherung? Vergessen wir bei dieser Fragestellung einmal den normalen Konsumenten, denn der Verlust von Urlaubsfotos oder der letzten Staffel von Game of Thrones mag zwar schmerzlich sein, ist aber nichts im Vergleich zu verloren gegangenen kritischen Daten auf denen das Geschäft Ihrer Kunden fußt. Zwar stehen Unternehmen im Vergleich mit normalen Endkunden in Sachen Server Backups erheblich besser da, aber dennoch gibt es eine bedrückend hohe Zahl an Firmen, die kein oder ein nur unzureichendes Backup nachweisen können.

Aus diesem Grund blicken wir genauer auf die bewährte 3-2-1-Regel.

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Was genau ist die 3-2-1-Regel für Backups?

Es ist ganz einfach:

  • Drei Kopien aller kritischen Daten sollten mindestens auf
  • Zwei unterschiedlichen Medien existieren,
  • Eins davon sollte offsite gelagert werden, d. h. an einem anderen Standort als die Original-Daten.

Warum ist das notwendig? In einem Wort: Redundanz!

Daten können verloren gehen: egal ob durch Desaster wie Feuer und Überschwemmungen oder durch defekte Server und Hardware. Versehentliche Löschungen, ungewollte Verschlüsselung oder Diebstahl stellen eine weitere Gefahr für die Daten dar. Aus diesem Grund werden Backups erstellt. Aber es ist logisch, dass die vielen Gefahrenquellen, die Ihre Originaldaten bedrohen, auch für Ihre Backups gelten.

Was passiert also, wenn Sie Ihre auf Wechselmedien gesicherten Daten direkt neben dem Server mit den originalen Daten lagern und ein Feuer bricht aus? Genau deshalb ist ein Offsite-Backup dermaßen wichtig!

Die notwendige Redundanz für solch ein Szenario erreichen Sie mit der erwähnten 3-2-1-Regel für Backups.

Wie kann ich diese Regel für mein Backup-Szenario umsetzen?

Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Optionen. Die beste Strategie für das von Ihnen betreute Unternehmen hängt hierbei von vielen, individuellen Faktoren ab. Wenn Sie sich für die Implementierung einer 3-2-1-Regel in Ihrer Backup-Strategie entscheiden, sind zahlreiche Aspekte zu bedenken, unter anderem das Budget Ihres Kunden, die Menge der zu sichernden Daten und der Standort der Büros.

Hier sind ein paar Beispiele zur Umsetzung der 3-2-1-Regel, die man in Betracht ziehen kann. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und einige der Optionen können entsprechend Ihrer Bedürfnisse kombiniert und verbunden werden.

Ein Beispiel: Medienrotation und Offsite-Speicherung

Drei unterschiedliche Kopien Ihrer Daten:
Dies können Sie erreichen, indem Sie eine tägliche, wöchentliche und monatliche Rotation von drei oder mehr Medien implementieren.
Zwei unterschiedliche Ziele:
Setzen Sie diese Anforderung unter Verwendung unterschiedlicher Speichermedien innerhalb der Rotation um – zum Beispiel tägliche und wöchentliche Backups auf externe Festplatten sowie monatliche Archive auf RDX-Medien.
(Wenigstens) Ein Offsite-Backup:
Bringen Sie ein oder mehrere Medien Ihrer Rotation (zum Beispiel das wöchentliche und das monatliche) an einen sicheren Standort außer Haus – beispielsweise ein feuerfester Tresor in einem zweiten Büro.

Ein weiteres Beispiel: HDD, NAS and Cloud

Drei unterschiedliche Kopien Ihrer Daten:
Dies können Sie mit täglichen System-Backups auf eine lokale Festplatte erreichen sowie einer zusätzlichen Sicherung auf NAS zweimal wöchentlich. Des Weiteren lassen sich unternehmenskritische Daten per Rsync-Add-on* (*wird nur bei BackupAssist benötigt) zu einem Cloud-Speicheranbieter auslagern.
Zwei unterschiedliche Zielmedien:
In diesem Beispiel wären die Speichermedien eine USB-Festplatte, ein NAS sowie der Cloud-Speicheranbieter.
(Wenigstens) Ein Offsite-Backup:
Hierbei würden die unternehmenskritischen Daten zu einem Cloud-Speicheranbieter übermittelt. Sie können außerdem eine der USB-Festplatten außer Haus bringen, um dadurch ein wiederherstellbares System-Backup offsite gelagert zu haben.

Und das war es auch schon mit der 3-2-1-Regel…

Wenn Sie bereits die Datensicherungslösung BackupAssist, SolarWinds Backup, Carbonite Server Backup oder die Virtual Backup-Software Altaro im Einsatz und die 3-2-1-Regel in Ihrem Backup-Szenario implementiert haben, können Sie sich selbst auf die Schulter klopfen. Aber werden Sie dabei nicht nachlässig, denn zu einem verlässlichen Backup- und Restore-Szenario gehört genauso die regelmäßige, testweise Wiederherstellung von Daten, um zu prüfen, ob die Daten im Ernstfall wiederherstellbar sind und in welchem zeitlichen Rahmen dies umsetzbar ist.

Egal also, wie gut durchdacht Ihre Backup-Strategie sein mag: Sie müssen regelmäßige Tests durchführen, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Testen Sie Ihre Backups, um zu sehen, wie einfach Datei- oder Systemwiederherstellungen sind. Legen Sie Ihre notwendigen RTOs und RPOs fest und prüfen Sie, dass diese Vorgaben im Rahmen Ihrer Backup-Strategie erreicht werden. Anderenfalls optimieren Sie Ihre Strategie, bis Anspruch und Wirklichkeit übereinstimmen.

Das Letzte, was Sie wollen, ist die Qualität Ihrer Backup-Strategie im Rahmen eines echten Worst-Case-Szenarios beim Kunden testen zu müssen.

Lernen Sie unsere Backup-Lösungen kennen

Sie können sich gerne jederzeit direkt und persönlich bei uns melden. Unser Continuity-Team steht Ihnen sowohl telefonisch unter +49 (0)6441 67118-841 als auch per E-Mail zur Verfügung und beantwortet Ihre Fragen zu den Themen Backups und Datensicherung. Besuchen Sie unsere kostenlosen Webinare oder kontaktieren Sie uns für Ihre persönliche NFR- oder Testversion.


Entscheidende Fragen für eine erfolgreiche Backup-Strategie

7. August 2014 In: Allgemein

Es ist leider immer noch so, dass viel zu viele Unternehmen eine zu laxe Einstellung zu Backups haben. Die meisten sind sich zwar der Wichtigkeit des Themas Datensicherung bewusst, aber nur die wenigsten setzen sich wirklich hin und durchdenken eine gute Strategie von vorne bis hinten. Dabei ist es gar nicht so schwer – Sie müssen sich lediglich ein paar einfache Fragen stellen.

Bevor Sie sich über Hard- oder Software für Ihre Backup-Strategie Gedanken machen, müssen Sie die folgenden Fragen für sich beantworten. So geschehen, klärt sich auch recht schnell die Frage nach der für Sie passenden Hard- oder Software.

Was sind Ihre erfolgskritischen Daten?

Legen Sie fest, welche Daten, Anwendungen und Systeme erfolgskritisch, welche geschäftskritisch und welche einfach nur wünschenswert sind:

  • Erfolgskritisch meint die Daten, ohne die Ihr Unternehmen nicht fortbestehen kann. Das variiert von Branche zu Branche, jedoch sind es zumeist Systeme und Anwendungen, von denen das tägliche Geschäft abhängt.
  • Geschäftskritisch bedeutet, dass sie wichtig für das Unternehmen sind, im schlimmsten Fall könnte Ihr Geschäft jedoch auch ohne sie funktionieren.
  • Wünschenswert sind die Daten, die Sie nicht gerne verlieren möchten, aber wegen deren Verlust Sie auch keine Tränen vergießen würden.

Am Ende werden beim Backup sicherlich alle Daten gesichert, die Frage ist nur, in welchem Zyklus und mit welcher Methode dies geschieht.

Wer ist für die Durchführung verantwortlich?

Datensicherung ist gerade für Unternehmen essentiell, deshalb müssen Sie sich im Vorfeld bereits darauf einigen, wer die Verantwortung dafür trägt. Und was passiert, wenn der Verantwortliche ausfällt, Urlaub hat oder kündigt? Sind die Daten dann nicht mehr sicher oder gibt es eine Vertretung?

So banal es auch klingen mag – es darf niemals nur eine Person über die Backup-Strategie Bescheid wissen, Sie müssen immer für einen Ersatz sorgen. Dieser muss sowohl mit der Strategie im Ganzen als auch mit den Details der Durchführung vertraut sein. Sorgen Sie zudem für eine klare Hierarchie – wer ist verantwortlich für was? Das gilt übrigens nicht nur für die Sicherung der Daten, sondern auch für deren Wiederherstellung.

Denn nichts ist ärgerlicher als ein Disaster ohne Recovery, nur weil der Verantwortliche auf den Bahamas Cocktails schlürft.

Wie stellen Sie sicher, dass das Backup wiederherstellbar ist?

Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach – testen, testen und nochmal testen. Ihre Backup-Lösung verfügt mit Sicherheit über eine Verifikation, die darüber Auskunft gibt, ob das Backup erfolgreich war oder Fehler enthält.

Trotzdem geht doch nichts über die gute alte manuelle Test-Wiederherstellung. Wählen Sie dafür einfach ein erfolgskritisches Backup aus, stellen es wieder her und schauen sich die Ergebnisse genau an. Sollte es wirklich einmal zu einem Ernstfall kommen, sind Sie in einer wesentlich besseren Position, wenn Sie sich nahezu 100 Prozent sicher sein können, dass die Daten wiederhergestellt werden können.

Ebenso sollten Sie eine Routine einführen, nach der Sie wichtige Backups testen und festlegen, wer dies wie oft durchführt. Dann müssen Sie sich nämlich auch keine Ausreden anhören à la “Ich dachte Kollege X hätte es getestet”.

Was passiert, wenn Sie Ihr lokales Backup verlieren?

In diesem Fall kommt Ihr Wiederherstellungsplan zum Einsatz – Sie haben doch einen, oder? Ein wichtiger Bestandteil, wenn nicht sogar der wichtigste, ist das Anlegen externer Backups bzw. Datenarchive. So können Sie Ihre aus welchem Grund auch immer verloren gegangenen Daten jederzeit von außen wiederherstellen.

Die externe Sicherung ist immens wichtig, denn die Ursache für einen Systemausfall kann schließlich auch sämtliche Backups vernichten – man denke nur an Blitzschlag, Wasserschäden oder Ähnliches. Die Daten an einem anderen Ort zu sichern, ist daher schon mal ein guter Anfang.

Bei der sogenannten Offsite-Sicherung stellt sich lediglich die Frage, ob die Daten in der Cloud und falls nicht, auf welchem Medium sie gesichert werden sollen. Die gängigste Empfehlung dabei ist die 3-2-1-Methode – 3 Sicherungskopien erfolgskritischer Daten, 2 unterschiedliche Medien und 1 Offsite-Sicherung.

Wie wird sich Ihre Strategie in Zukunft entwickeln?

Umsichtigkeit ist eine tolle Fähigkeiten, wird von uns jedoch allzu oft nicht in dem nötigen Maße eingesetzt. Wenn Sie eine Backup-Strategie planen, dann fragen Sie sich nicht nur, was jetzt wichtig ist, fragen Sie sich auch, was in 5 oder in 10 Jahren wichtig sein wird. Ziel eines jeden Unternehmens ist Wachstum, daher werden auch die Anforderungen an das Backup wachsen. Diese Fragen helfen Ihnen dabei, Ihre Backup-Strategie zukunftsfähig zu gestalten:

  • Ist der Speicherplatz des Backup-Mediums ausbaufähig?
  • Unterstützt Ihre Backup-Auswahl die nächsten Windows-Versionen?
  • Wird Ihr Hardware-Hersteller auch in Zukunft Ihre Backup-Ziele supporten?
  • Wird Virtualisierung für Ihre Strategie eine Rolle spielen?
  • Müssen Sie mobile Mitarbeiter oder geteilte Arbeitsplätze berücksichtigen?
  • Werden neue Anwendungen angeschafft und entsprechend andere Add-ons oder Backup-Methoden benötigt?

Wenn Sie diese Fragen nicht berücksichtigen, stehen Sie am Ende wieder genau dort, wo Sie angefangen haben. Eine gute Backup-Lösung wird Ihnen immer genug Flexibilität für die zukünftige Anpassung an die Anforderungen von Ihnen oder Ihren Kunden geben – überlegen Sie also sorgfältig, wie zukünftige Entwicklungen aussehen werden und wie sich dies auf die Anforderungen für Ihr Backup auswirkt. Unser ausgewähltes Portfolio hilft Ihnen dabei, jedes Szenario mit der entsprechenden Lösung zu bedienen:

  • Altaro bietet Backups virtueller Maschinen unter Hyper-V und VMware sowie die Sicherung von Office 365-Anwendungen und physikalischen Server-Backups.
  • Mit BackupAssist erhalten Sie eine einfach zu bedienende und zuverlässige Backup-Lösung für Windows-Server.
  • Die Datensicherungsplattform von Carbonite reicht von Backups für physikalische und virtuelle Maschinen über die Sicherung von mobilen Endgeräten sowie aller Office 365-Anwendungen bis hin zur Hochverfügbarkeit.
  • Mit SolarWinds Backup bietet SolarWinds MSP eine fortschrittliche Datensicherung speziell für Managed Service Provider.

Haben Sie die oben stehenden Fragen hinreichend beantwortet, können Sie damit anfangen, sich Gedanken über die geeignete Kombination von Hard- und Software zu machen, die am besten zu Ihren Anforderungen passt. Jetzt sind Sie am Punkt, an dem der Spaß erst beginnt…


Die Fußball-WM als Lehrer für eine gute Backup-Strategie

11. Juli 2014 In: Allgemein

Ganz Deutschland ist im WM-Fieber und träumt nach dem grandiosen Sieg über die Selecao vom 4. WM-Titel. Bisher war es eine Weltmeisterschaft mit vielen Überraschungen, tollen Spielen und einigen Rekorden. So kurz vor dem Finale befreien wir uns nun kurz vom WM-Fieber und präsentieren Ihnen fünf Erkenntnisse, die Sie aus dem bisherigen WM-Verlauf für Ihre Backup-Strategie übernehmen können:

1. Egal wie gut Ihr System auch ist, Ausfälle können immer passieren – der Fall Spanien

Was war passiert? Nach der desaströsen 5-1-Niederlage gegen Holland verlor der amtierende Weltmeister, den viele Experten als großen Favoriten auf den Titel einstuften, auch sein zweites Spiel gegen Chile mit 0-2. Da änderte auch der Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Australien nichts mehr – Spanien schied in der Vorrunde aus.

Was wir daraus lernen können? Die Lektion für Ihre Backup-Strategie ist, niemals etwas als selbstverständlich zu betrachten, auch wenn es auf dem Papier noch so gut aussieht. Selbst wenn Sie die modernsten Server, die teuerste Infrastruktur und die besten IT-Mitarbeiter haben – am Ende passieren Fehler. Deshalb brauchen Sie Backups und eine gute Backup-Strategie. Natürlich hilft eine moderne und teure IT-Infrastruktur, aber glauben Sie nicht, dass Sie das allein vor Ausfällen schützt. Rechnen Sie stets mit dem Schlimmsten und legen Sie sich einen guten Backup- und Recovery-Plan zurecht.

2. Mit einer effektiven Strategie können Wunder passieren – der Aufstieg Costa Ricas

Was war passiert? Costa Rica war vor der WM die Nummer 28 der FIFA-Weltrangliste. Niemand hatte also damit gerechnet, dass die Lateinamerikaner eine große Rolle spielen würden, zumal sie auch noch in der sogenannten Todesgruppe gegen England, Italien und Uruguay spielen mussten. Völlig befreit von jeglichem Druck gewann Costa Rica dann 3-1 gegen Uruguay sowie 1-0 gegen Italien und stand nach einem Unentschieden gegen England für alle überraschend im Achtelfinale. Erst im Viertelfinale, nach einem großen Kampf gegen die Holländer, schied das Team aus Costa Rica nach Elfmeterschießen aus.

Was wir daraus lernen können? Costa Rica hielt sich konsequent an eine effektive Strategie und hatte immer einen guten Match-Plan parat. Ebenso verhält es sich in der IT. Auch wenn Sie ein System aufgesetzt haben, das anfällig zu sein scheint – mit einer soliden Backup-Strategie gehen Sie immer als Gewinner hervor. Datensicherung ist für jedes Unternehmen wichtig, aber gerade wenn Sie ein älteres bzw. anfälligeres System einsetzen, ist sie umso wichtiger.

3. Ein ordentliches Backup rettet die Situation – Amerikas Siegtreffer gegen Ghana

Was war passiert? Die USA gingen mit einer schlechten Bilanz in das Spiel gegen Ghana, überraschten dann aber mit einem der schnellsten Tore der WM-Geschichte. Danach spielte das US-Team 80 Minten lang einen ganz schlechten Ball und folgerichtig kam es in der 82. Minute zum Ausgleich. Doch dann wurde die Bedeutung eines guten Backups deutlich, als John Brooks eingewechselt wurde und kurz vor Abfiff den Siegtreffer für die USA erzielte.

Was wir daraus lernen können? John Brooks war eigentlich schon so gut wie raus aus dem US-Team, aber Trainer Jürgen Klinsmann hatte wohl eine gute Eingebung und ahnte, dass er ihn noch brauchen könnte. So sollte es in der IT auch sein: Haben Sie stets ein gutes Backup zur Hand? Man kann nie wissen, wann man es braucht.

4. Beißen Sie niemals Menschen – Suarez’ Attacke

Was war passiert? Luis Suarez, hochtalentierter und gefeierter Star Uruguays, konnte sich einmal mehr nicht beherrschen. Nachdem er in seiner Fußballer-Karriere bereits zweimal durch eine Beißattacke negativ auffiel, brannten ihm erneut die Sicherungen durch und er biss im Spiel gegen Italien seinen Gegenspieler Chiellini in die Schulter.

Was wir daraus lernen können? Beißen aus Verzweiflung ist niemals die richtige Antwort – auch nicht, wenn man erst dann feststellt, dass man doch nicht auf ein Backup hätte verzichten sollen, wenn es schon zu spät ist…

5. Und was heißt das nun?

Sie fragen sich an dieser Stelle sicher, wie Sie diese vier Punkte erfolgreich, entsprechend weltmeisterlich umsetzen. Wir haben die Antwort: mit BackupAssist, einer der erfolgreichsten Backup-Lösungen am Markt. Warum wir Ihnen genau diese empfehlen? Das erfahren Sie in unserem 30-minütigen Webinar!