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Dürfen wir vorstellen: Markus Knauf

18. März 2022 In: Dürfen wir vorstellen

Lieblings-Website, unübliche Angewohnheiten oder FIFA-Spitzname – in unserer Rubrik “Dürfen wir vorstellen” erfahren Sie so manches Detail über unsere Mitarbeiter, die Gesichter hinter EBERTLANG, das Sie bisher vielleicht noch nicht kannten. Regelmäßig stellen wir unseren Kollegen spannende Fragen, die so manches Geheimnis offenbaren.

Diesmal: Markus Knauf, Team Lead Technical Support und bereits seit 20 Jahren Teil von EBERTLANG.

Wie lange bist Du schon bei EBERTLANG? Was genau machst Du?

Seit Mai 2002 bin ich nun schon Teil der EBERTLANG-Familie. Damals habe ich als Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration begonnen, war lange Zeit als Technical Support Engineer tätig und bin nun im technischen Support als Team Lead aktiv. Wir betreuen unsere Lösungen aus dem Portfolio in Form von E-Mail- und Telefon-Support, bieten Fernwartungen und geführte Installationen an, erstellen Dokumentationen und halten unseren Helpdesk immer auf dem aktuellen Stand. Dabei muss aber auch die interne IT im Blick behalten werden.

Was ist das Besondere an EL für Dich?

Ganz klar ist das das familiäre Miteinander, bei uns wird der Begriff “Team” einfach gelebt. Man begegnet sich auf Augenhöhe. EBERTLANG muss schon irgendwie besonders sein, wenn man knapp 20 Jahre lang morgens immer wieder aufsteht und gerne an seinen Arbeitsplatz geht. (lacht)

Welche Marotte eines Kollegen willst Du nicht missen?

Hier hat keiner irgendeine Marotte, oder? 😉

Wie bist Du in der IT-Branche gelandet?

Vor meinem Wechsel in die IT-Branche habe ich eine Ausbildung zum Bauzeichner absolviert – so richtig klassisch am Zeichentisch mit Lineal und Tuschestift. Danach folgte ein CAD-Kurs und ein 2-jähriger Ausflug zu einem Elektriker. Aber irgendwie haben mich PCs schon immer fasziniert und durch eine Stellenanzeige für einen Ausbildungsplatz als Fachinformatiker bin ich dann zum Glück bei EBERTLANG gelandet.

Woran erkennt man Deinen Arbeitsplatz sofort?

Immer aufgeräumt, nahezu steril – das ist mein Schreibtisch. Heißt auch: keine Zettelwirtschaft und keine Post-its. Außerdem steht dort ein sehr hoher Legoturm, der aber in keinster Weise umzukippen droht. Ich plane hier, noch über 20 Steinchen zu sammeln. (lacht)

Was würdest Du heute machen, wenn es nach Deinen Eltern gegangen wäre?

Meine Eltern haben mich nie in irgendeine Richtung gedrängt und ich konnte somit meinen Beruf glücklicherweise frei wählen. Das werde ich auch bei unseren eigenen Kindern so handhaben. Sie sollen frei entscheiden können, was sie später mal beruflich machen wollen. “Später” ist gut: Der große Sohn macht bereits seine Ausbildung. Mann, wie die Zeit vergeht.

Hornbrille, tageslichtscheu, Kellerkind – über ITler gibt es viele Klischees. Welches trifft am ehesten auf Dich zu?

Ja, Brille trifft auf jeden Fall auf mich zu. Bei 9,5 Dioptrien bin ich ohne auch völlig aufgeschmissen. Das Kellerkind trifft wohl nur auf meinen Arbeitsplatz bei EBERTLANG zu, denn unser Team sitzt tatsächlich in einem Gewölbekeller. Privat bin ich eher im Freien unterwegs, werkel’ an unserem Fachwerkhaus oder gehe wandern. Also bis auf die Brille bediene ich keine IT-Klischees – zumindest würde ich das behaupten.

Auf welche Website willst Du auf keinen Fall mehr verzichten und warum?

Erinnerst Du Dich noch an das erste Computerspiel, das Du komplett durchgespielt hast?

Boah, das ist sehr lange her. Das muss irgendein Spiel auf einem C64 gewesen sein – damals noch mit Datasette und einem Competition Pro-Joystick.

Welchen Spitznamen könnte man Dir anhand deiner FIFA-/SingStar-Skills geben?

Ganz selten spiele ich mit unserem “Großen” etwas auf seiner Konsole, aber das reicht nicht für irgendwelche Skills. Allerdings bin ich bei meinen netten Supportkollegen auch unter dem Spitznamen EverKnauf bekannt – so als wandelndes Lexikon, wenn es um Fragen rund um das Thema MDaemon Email Server geht. Da habe ich durchaus ein paar Skills.

Im Auto läuft bei Dir aktuell… ?

HR3 und HR1 im Wechsel. Ich bin kein Streaming-Kind. Früher lief Synthie-Pop und somit Depeche Mode rauf und runter.

Wovon kannst Du Dich nicht trennen, obwohl Du schon längst keine Verwendung mehr dafür hast?

Mit 15 Jahren habe ich mir ein WINORA-Mountainbike mit 21 Gängen gekauft. Ein Klassiker halt. Vor zwei Jahren bin ich auf ein E-Bike umgestiegen und man sagt, wenn man einmal ein E-Bike fährt, wird man nie wieder ohne Motor fahren wollen. Das ist auch so. Trotzdem werde ich mich von meinem Mountainbike nicht trennen. Bei Gelegenheit kommt es dann doch immer noch mal ans Tageslicht oder leistet mir treue Dienste im Urlaub auf Amrum.

Frühaufsteher, Langschläfer oder Nachtmensch?

Ich bin definitiv ein Frühaufsteher. Selbst am Wochenende.

Was besitzt Du in so großen Mengen, dass es glatt für ein Museum reichen würde?

Alte CDs und LPs aus den 80ern und 90ern besitze ich en masse – sicherlich über 400 Stück. Die sind zwar alle mittlerweile digitalisiert, aber ich werde sie nicht wegwerfen.

Mit welchem Filmtitel würdest Du Dein bisheriges Leben beschreiben?

„Geht nicht, gibt’s nicht“ trifft es wohl zumindest aktuell ganz gut, wenn ich mir so meine Renovierungsarbeiten am Fachwerkhaus anschaue. Zum Beispiel die selbst renovierte Treppe: Unzählige Stunden habe ich mit der Planung verbracht. Wie packe ich es an, wie setze ich es um, eine alte Holztreppe wieder neu erstrahlen zu lassen? Da gebe ich aber nie auf und irgendwie klappt es dann am Ende und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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