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So schützt ESET Endpoint Encryption Ihre Kunden vor Efail

24. Mai 2018 In: Security

Die Sicherheitslücke mit dem Namen Efail sorgte kürzlich für Aufsehen in der breiten Öffentlichkeit, als auch Publikumsmedien die Meldung von der geknackten E-Mail-Verschlüsselung verbreiteten (lesen Sie dazu auch: Sicherheitslücke Efail – so sichern Sie Ihre Kunden mit MDaemon ab).

Ist die E-Mail-Verschlüsselung also wirkungslos? Nein, denn Efail betrifft eben nicht alle E-Mail-Clients, zudem sind die Standards OpenPGP und S/MIME nicht anfällig oder verwundbar, wie unser Security-Experte ESET erklärt. Lediglich einzelne E-Mail-Clientprogramme implementieren diese nicht ausreichend sicher – hier stehen aber zu großen Teilen bereits Updates zur Verfügung, um die Programme entsprechend nachzurüsten.

Zudem lässt sich der theoretische Angriffsvektor minimieren, indem man im E-Mail-Client die automatische Darstellung von HTML-Mails sowie das Nachladen von Inhalten wie beispielsweise Bildern aus externen Quellen deaktiviert.

ESET Endpoint Encryption ist nicht von Efail betroffen

ESETs Verschlüsselungstechnologie, die etwa in ESET Endpoint Encryption zum Einsatz kommt, basiert auf anderen Methoden (FIPS 140-2-validierte 256 Bit AES) und erfolgt an anderer Stelle, weswegen die oben beschriebenen Erkenntnisse keinerlei Auswirkung auf die Schutzleistung der Security-Lösungen von ESET haben.

Unser Tipp

Unser Security-Team berät Sie auch gern zu einem umfassenden Sicherheitskonzept jenseits der E-Mail-Security – ob Antiviren-Lösungen, Internetsicherheit oder Netzwerk-Monitoring. Kontaktieren Sie uns einfach via E-Mail oder Telefon unter +49 (0)6441 97118-842.

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