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Dürfen wir vorstellen: Nina Schreiber

29. Juli 2020 In: Dürfen wir vorstellen

Lieblings-Website, unübliche Angewohnheiten oder FIFA-Spitzname – in unserer Rubrik “Dürfen wir vorstellen” erfahren Sie so manches Detail über unsere Mitarbeiter, die Gesichter hinter EBERTLANG, das Sie bisher nicht kannten. Regelmäßig stellen wir unseren Kollegen außergewöhnliche Fragen, die so manches Geheimnis offenbaren

Diesmal: Nina Schreiber, die unser Backoffice-Team seit anderthalb Jahren als Team Assistant unterstützt.

Wie lange bist du schon bei EBERTLANG? Was genau machst du?

Ich bin seit eineinhalb Jahren bei EL. Als Team Assistant begrüße ich unsere Besucher, organisiere das Catering bei Meetings, kümmere ich mich um die Reise- und Eventplanung meiner Kollegen und bin außerdem die Ansprechpartnerin, wenn es um Themen wie Fuhrpark und Mobilfunkverträge geht. Übrigens sorge ich auch dafür, dass immer genügend Kaffee vorrätig ist, was sicherlich zu meinem hohen Beliebtheitsgrad in der Firma beiträgt. (lacht)

Was ist das Besondere an EL für Dich?

Kurz gesagt: eigentlich alles. Aber die Art und Weise, wie ich hier aufgenommen wurde, ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Meine Kollegen waren und sind alle besonders hilfsbereit. Diese Unterstützung hat dafür gesorgt, dass ich mich seit dem ersten Tag sehr wohl fühle.

Welche Marotte eines Kollegen willst du nicht missen?

Auf die teils sarkastischen Telefonate mit meiner Kollegin Sarah möchte ich keinesfalls verzichten.

Wie bist du in der IT-Branche gelandet?

Nach meinem Fremdsprachen- und BWL-Studium wollte ich neue Wege einschlagen und habe mich dann bewusst für die IT-Branche entschieden.

Woran erkennt man deinen Arbeitsplatz sofort?

An den Landschaftsfotos von der Küste Irlands.

Was würdest Du heute machen, wenn es nach Deinen Eltern gegangen wäre?

Wenn es nach meiner Mutter ginge, würde ich jetzt in Dublin leben – sie hätte nämlich gerne einen Grund, öfter dort zu sein. Aber was den schulischen oder beruflichen Werdegang angeht, haben meine Eltern mich immer meine eigenen Entscheidungen treffen lassen.

Hornbrille, tageslichtscheu, Kellerkind – über ITler gibt es viele Klischees. Welches trifft am ehesten auf dich zu?

In den heißen Monaten verstecke ich mich schon gerne vor der Sonne. Mein Hautton ist entsprechend etwas heller.

Auf welche Website willst du auf keinen Fall mehr verzichten und warum?

Instagram steht hier an allererster Stelle. Ich fotografiere unheimlich gerne und das mit der Welt teilen zu können, finde ich toll. Außerdem lebt einer meiner besten Freunde in Marseille – ohne Instagram hätten wir uns nie kennengelernt.

Erinnerst du dich noch an das erste Computerspiel, das du komplett durchgespielt hast?

Das war Lufia, ein absolut unterschätztes Super Nintendo-Spiel aus den 90ern!

Welchen Spitznamen könnte man Dir anhand deiner FIFA-/ SingStar-Skills geben?

Zweitstimmen-Queen.

Im Auto läuft bei dir aktuell …?

Das ist tagesformabhängig, aber die Basics mit My Chemical Romance, Breaking Benjamin, Die Ärzte und Biffy Clyro gehen immer. Ansonsten bin ich begeistert von Rockantenne!

Wovon kannst du dich nicht trennen, obwohl du schon längst keine Verwendung mehr dafür hast?

Von der ein oder anderen Jeans, die mir seit 7 Jahren nicht mehr passt. Es könnte ja jederzeit ein Wunder geschehen. (lacht)

Frühaufsteher, Langschläfer oder Nachtmensch?

Langschläfer, aber für das perfekte Foto eines Sonnenaufgangs stehe ich auch mal um 05:00 Uhr auf.

Was besitzt du in so großen Mengen, dass es glatt für ein Museum reichen würde?

Ich habe ca. 27 verschiedene Parfums. Für ein Museum würde es nicht reichen, aber ich habe mir sagen lassen, dass das ungewöhnlich viel ist.

Mit welchem Filmtitel würdest du dein bisheriges Leben beschreiben?

König der Löwen.

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