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Wie gelingt erfolgreicher Bare-Metal-Restore? BackupAssist und Windows Server im Vergleich

29. Januar 2020 In: Backup & Continuity

Bare-Metal-Recovery zählt zu den wichtigsten Datensicherungsaufgaben. Denn: Nach einem Totalausfall ist dieser Disaster Recovery-Prozess die letzte Möglichkeit, das System und somit Ihre Kundendaten im Notfall zu retten und wiederherzustellen. Doch wie statten Sie Ihre Kunden in dieser Hinsicht vollumfänglich aus? Zur Beantwortung dieser Fragen stellen wir BackupAssist, die Datensicherungslösung von Cortex I.T., und Windows Server gegenüber.

Die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Bare-Metal-Recovery stellt eine effektive Backup-Strategie dar. Die folgende Tabelle zeigt deshalb essentielle Funktionen für eine zuverlässige Datensicherung und inwieweit Sie diese Ihren Kunden mit Windows Server und BackupAssist bieten können: 

Funktion Windows Server BackupAssist
Ransomware-Schutz Nicht inbegriffen       Verwendet CryptoSafeGuard, um Backups vor Ransomware zu schützen und zu verhindern, dass infizierte Server gesichert werden.
Verschlüsselung Die BitLocker-Verschlüsselung erfordert manuelle Eingriffe. Die BitLocker-Verschlüsselung ist in den Erstellungs- und Wiederherstellungsprozess von Backups integriert.
Recovery Tools WinRE ermöglicht den Zugriff auf die Windows-Kommandozeile. Das integrierte Feature RecoverAssist enthält eine Reihe von Recovery-Tools, Unterstützung für benutzerdefinierte Treiber und die Windows-Kommandozeile.
iSCSI-Backup-Ziele Nicht unterstützt Unterstützt für BackupAssist System-Backup, Datei-Backup und Datei-Archivierung
Backup-Zeitplan Tägliche Backups Vordefinierte Schemata einschließlich Großvater-Vater-Sohn-Prinzip sowie individuell konfigurierbare Zeitpläne zur Festlegung von Tag, Intervall und Uhrzeit
Backup-Reports Beinhalten das Ergebnis des Backup-Jobs und eventuell aufgetretene Fehler Detaillierte Berichte, die Zielstatistiken und die Wiederherstellungsoptionen des Backups enthalten
Skriptunterstützung Nicht inbegriffen        Eingebautes Skripting mit wählbaren Variablen und Einstellungen sowie Skript-Fehlerberichten
Medien-Labeling Nicht unterstützt Unterstützt für alle Wechselmedien und Sicherungssysteme

Das Fazit: Zwar enthält Windows Server natürlich grundlegende Sicherungs- und Wiederherstellungswerkzeuge, sie bleiben jedoch hinter dem zurück, was für eine reibungslose Backup-Strategie benötigt wird. Mit BackupAssist hingegen sichern Sie die Daten Ihrer Kunden vollumfänglich. Die Lösung liefert neben individuell anpassbaren Backups, detaillierten Reportings und intuitiven Restore-Möglichkeiten auch zusätzliche Sicherheit für Ihre Kundendaten. Das am Markt einzigartige Tool CryptoSafeGuard bietet beispielsweise lückenlosen Ransomware-Schutz für bestehende sowie zukünftige Backups.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Video:

BackupAssist: Effektiver Schutz vor Ransomware mit CryptoSafeGuard

Zuverlässiger Schutz für Ihre Kundendaten

Sichern Sie Ihre Kundendaten zuverlässig – mit einer der nachweislich besten Backup-Lösungen am Markt. Dabei besticht BackupAssist nicht allein durch seine Leistungsfähigkeit, sondern bietet zudem eine erhebliche Zeitersparnis dank der zentralen Administration sowie ein einzigartiges Preis-Leistungs-Verhältnis. 

Überzeugen Sie sich selbst von der Lösung: Nehmen Sie an unserem unverbindlichen Webinar teil oder testen Sie BackupAssist mit Ihrer kostenfreien NFR-Version in der Praxis.

2 replies on “Wie gelingt erfolgreicher Bare-Metal-Restore? BackupAssist und Windows Server im Vergleich”

Frank Briesemeister sagt:

Dass das Windows Server Backup iSCSI-Backup-Ziele nicht unterstützt, ist so pauschal nicht korrekt. Natürlich kann ich iSCSI-Targets über den Windows-eigenen Initiator verbinden und dann als Sicherungsziel im Backup auswählen. Ich praktiziere das seit Jahren erfolgreich. Allerdings musste ich zugegeben noch nie eine BareMetal-Wiederherstellung damit machen. Alles andere funktioniert aber sorgenfrei.

Ricarda Loth sagt:

Sehr geehrter Herr Briesemeister,

vielen Dank für Ihren Kommentar!

Sie haben vollkommen recht, dass man über Umwege bzw. unter Einsatz von zusätzlichem administrativem Aufwand und individuellen Skripten (z.B. zum Mounten und Trennen des Ziels) iSCSI Targets auch im Rahmen der Windows Server-Sicherung nutzen könnte.

Mit BackupAssist können Sie diese Ziele allerdings sehr viel einfacher ansprechen. Zum einen lässt sich das Ziel direkt im Job mit den notwendigen Zugangsdaten definieren. Es muss nichts gescripted oder eine zusätzliche Lösung wie der Microsoft Initiator eingesetzt werden.

Zum anderen bietet Ihnen diese Methode wesentliche Vorteile in Puncto Datensicherheit: Das iSCSI-Ziel ist nur während der Laufzeit des Backups mit Ihrem System verbunden und erhält keinen Laufwerkbuchstaben. Dies minimiert die Gefahr, dass die Backups durch Ransomware, Trojaner und Viren beschädigt werden.

Zusätzlich werden Ihr iSCSI-Ziel und die darin enthaltenen Datensicherungen durch den in BackupAssist enthaltenen CryptoSafeGuard geschützt, der nicht-autorisierte Veränderungen bereits bestehender Backups auf dem Target verhindert.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, setzen Sie sich gerne jederzeit mit unserem Backup & Continuity-Team in Verbindung. Sie erreichen uns telefonisch unter +49 06441 67118-841 oder per E-Mail unter continuity@ebertlang.com.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!

Ihr EBERTLANG-Team

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