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Dürfen wir vorstellen: Kristoffer Taddey

13. Dezember 2019 In: Dürfen wir vorstellen

Wie bist Du in der IT-Branche gelandet?, Woran erkennt man Deinen Arbeitsplatz sofort? – das sind nur zwei der Fragen, die wir unseren Kollegen in unserer Rubrik “Dürfen wir vorstellen” stellen. Regelmäßig beantworten sie außergewöhnliche Fragen, die so manches Geheimnis offenbaren. Erfahren Sie Dinge über unsere Mitarbeiter, die Gesichter hinter EBERTLANG, die Sie bisher nicht wussten.

Unser heutiger Interviewpartner: Kristoffer Taddey, der EBERTLANG seit anderthalb Jahren als Entwickler verstärkt.

Dürfen wir vorstellen: Kristoffer Taddey

Wie lange bist Du schon bei EBERTLANG? Was genau machst Du?

Ich bin seit April 2018 bei EBERTLANG, gehöre zum Web Development-Team und kümmere mich um das Intranet sowie das Shop-System.

Was ist das Besondere an EL für Dich?

Das Besondere sind für mich die strukturierte Organisation der Firma und gleichzeitig der tolle Umgang miteinander. Hier fühlt man sich sehr gut aufgehoben.

Welche Marotte eines Kollegen willst Du nicht missen?

Ich weiß nicht, ob man das als Marotte bezeichnen kann, aber an die häufig demonstrierten Backkünste unserer Kollegin Petra könnte man sich glatt gewöhnen.

Wie bist Du in der IT-Branche gelandet?

Von klein auf habe ich bei meinem Vater miterlebt, was man alles mit dem Computer machen kann. Da dauerte es nicht lange, bis das auf mich abgefärbt hat.

Mit ungefähr 10 Jahren habe ich dann unseren Familien-PC vollständig auseinander genommen, um zu schauen, ob ich ihn auch wieder zusammen bauen kann. Zum Glück hat es geklappt. (lacht)

Woran erkennt man Deinen Arbeitsplatz sofort?

An der LEGO-Figur mit meinem Namen, die jeder Mitarbeiter von der Geschäftsführung bekommen hat. Ansonsten ist es bei mir recht unspektakulär: 2-3 Flaschen Wasser und 3 Bildschirme. 

Was würdest Du heute machen, wenn es nach Deinen Eltern gegangen wäre?

Ich würde auch in der IT-Branche arbeiten. Es hätte höchstens etwas schneller zu einem Job wie diesem kommen können, wenn es nach meinem Vater gegangen wäre.

Hornbrille, tageslichtscheu, Kellerkind – über ITler gibt es viele Klischees. Welches trifft am ehesten auf Dich zu?

Keine Brille, wohne und arbeite im Dachgeschoss, bin am liebsten draußen unterwegs… ich widerspreche hier also eher den Klischees. Allerdings bin ich eher ein ruhiger Typ – das ist vielleicht typisch ITler.

Auf welche Website willst Du auf keinen Fall mehr verzichten und warum?

Für die Arbeit ist stackoverflow.com wichtig für mich, da dort beinahe jedes Problem, auf das ein Programmierer stoßen kann, bereits mit Lösung vorhanden ist.

Privat möchte ich auf reddit.com nicht verzichten, weil man da Content für jedes Interessengebiet erhält: unzensierte Nachrichten aus der ganzen Welt, viel Lustiges, Tutorials zum Basteln und Bauen – eine Webseite für alles quasi.

Erinnerst Du Dich noch an das erste Computerspiel, das Du komplett durchgespielt hast?

Das wird wohl Pokémon, die rote Edition gewesen sein – gleichzeitig auch das erste Spiel, das ich durch Bugs und Glitches ausgetrickst habe.

Welchen Spitznamen könnte man Dir anhand deiner FIFA-/SingStar-Skills geben?

Zahnfee – weil es mich in diesen Spielen einfach nicht gibt.

Im Auto läuft bei Dir aktuell?

Ich habe zwar kein Auto, höre aber trotzdem jeden Tag Musik, wenn ich unterwegs bin. Momentan ist mein Favorit elektronische Musik, meistens Downtempo.

Wovon kannst Du Dich nicht trennen, obwohl Du schon längst keine Verwendung mehr dafür hast?

Vier Kisten voll mit LEGO – so etwas wirft man einfach nicht weg!

Frühaufsteher, Langschläfer oder Nachtmensch?

Definitiv Nachtmensch! Damit einhergehend natürlich auch Tendenzen zum Langschläfer.

Was besitzt Du in so großen Mengen, dass es glatt für ein Museum reichen würde?

Leere Scotch-Flaschen – in der Hoffnung, sich lange an die Aromen und Geschmacksnuancen erinnern zu können.

Mit welchem Filmtitel würdest Du dein bisheriges Leben beschreiben?

Forrest Gump, weil ich zwar ein ruhiger Typ, aber trotzdem überall dabei bin.

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