Nach Veröffentlichung der Collections #1-5: Datenleaks mit ESET verhindern

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Dass Hackerangriffe keine Seltenheit sind, ist längst bekannt. Nun wurde mit den Veröffentlichungen der sogenannten Collection #1 sowie der Collections #2-5 jedoch einmal mehr deren Ausmaß deutlich: Die Datensammlungen umfassen rund 2,2 Milliarden E-Mail-Adressen und Passwörter im Klartext, zusammengetragen aus vielen verschiedenen Datenleaks. Auch dieser Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, sensible Daten und ganze Netzwerke zuverlässig zu schützen. Die Lösung: zusätzlicher, proaktiver Schutz durch eine 2-Faktor-Authentifizierung. Mit ESET Secure Authentication vom IT-Security-Spezialisten ESET bieten Sie Ihren Kunden genau das und sichern sowohl deren als auch Ihre Daten vor dem Zugriff Dritter.

Schnelle Übernahme von Online-Konten

Die Collections #1-5 stellen Milliarden Kombinationen von E-Mail-Adressen und Passwörtern zur Verfügung. Hacker verwenden diese, um sich durch automatisierte Login-Versuche Zugang zu einer Website zu verschaffen. So gelingt es ihnen ohne große Mühe, Konten bei Webdiensten zu übernehmen. Da viele Nutzer dieselben Kombinationen aus Mailadressen und Passwörtern bei mehreren Diensten verwenden, haben Hacker so häufig leichtes Spiel.

Als ersten Schritt können Sie und Ihre Kunden unter https://haveibeenpwned.com prüfen, ob Ihre E-Mail-Adressen in der Datensammlung zu finden sind. Zudem sollten dringend alle aktuellen Passwörter geändert werden. Dennoch sind zuverlässige Schutzmaßnahmen essentiell, um auch in Zukunft von Datendiebstahl verschont zu bleiben.

Doppelte Sicherheit dank Zwei-Faktor-Authentifizierung

Mit ESET Secure Authentication lassen sich Unternehmensnetzwerke jeder Größe professionell durch Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern – ohne dass Mitarbeiter sich an Vorgaben gewöhnen oder Prozesse einhalten müssen. Dabei ist die Lösung schnell und einfach installiert, umgehend einsatzbereit und umfassend an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassbar. Zusätzliche Hardware wird nicht benötigt.

Die Authentifizierung geschieht dabei ganz einfach über bereits im Einsatz befindliche Smartphones der Mitarbeiter. Zusätzlich zu ihrem Standard-Passwort geben sie lediglich ein Einmal-Passwort ein oder – noch komfortabler – bestätigen eine Push-Nachricht und erhalten erst dann Zugriff auf Unternehmensdaten. So können sicher nur diejenigen auf die Daten zugreifen, die dazu berechtigt sind.

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