Dürfen wir vorstellen: Birgit Dietrich

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In unserer Rubrik „Dürfen wir vorstellen“ nutzen wir die Gelegenheit, Ihnen unsere Mitarbeiter, die Gesichter hinter EBERTLANG, vorzustellen. Dabei erwarten Sie außergewöhnliche Fragen, die so manches Geheimnis über unsere Kollegen offenbaren.

Heute: Birgit Dietrich, bereits seit sechs Jahren Teil der EBERTLANG-Familie und Human Resources Manager.

Wie lange bist Du schon bei EBERTLANG? Was genau machst Du?

Ich bin seit August 2012 bei EBERTLANG und für das Personalmanagement zuständig. Das bedeutet, dass ich mich um die Rekrutierung neuer Mitarbeiter kümmere und alle Prozesse steuere, die damit zusammenhängen. Die Bewerber haben immer zuerst mit mir zu tun und ich kümmere mich darum, dass neue Mitarbeiter einen guten Start bei EBERTLANG haben.

Was ist das Besondere an EL für Dich?

Hier arbeite ich mit wirklich sehr netten, ganz unterschiedlichen Kollegen zusammen. Außerdem gefällt mir, dass wir uns als Unternehmen immer wieder selbst neu erfinden und hinterfragen.  

Welche Marotte eines Kollegen willst Du nicht missen?

Es gehört für mich schon zu einem Arbeitstag dazu, meinen Kollegen Adrian in der Küche anzutreffen, wenn er die Haferflocken für sein Frühstück mit einer Digitalwaage aufs Milligramm genau abmisst.

Wie bist Du in der IT-Branche gelandet?

Ich habe schon früh nach meiner Berufsausbildung in der IT gearbeitet, weil ich die Dynamik dieser Branche faszinierend fand. Deshalb bin ich nach einem kurzen Ausflug in einen anderen Bereich auch wieder zurück in die IT gekommen.

Woran erkennt man Deinen Arbeitsplatz sofort?

Es steht immer eine Tasse Kaffee auf dem Schreibtisch – ohne geht gar nicht.

Was würdest Du heute machen, wenn es nach Deinen Eltern gegangen wäre?

Meine Eltern haben mich nie in eine bestimmte Richtung gedrängt. Mussten sie auch nicht – ich wusste schon früh, was ich will und was nicht.

Hornbrille, tageslichtscheu, Kellerkind – über ITler gibt es viele Klischees. Welches trifft am ehesten auf Dich zu?

Die Brille mit auffälligem schwarzen Gestell. Und: Ich bin zu viel online.

Auf welche Website willst Du auf keinen Fall mehr verzichten und warum?

Ich mag das typische Klamotten-Shoppen in Einkaufszentren überhaupt nicht, deshalb liebe ich Seiten wie zalando.de und aboutyou.de – da kann ich einkaufen, ohne das Haus zu verlassen.

Erinnerst Du dich noch an das erste Computerspiel, das Du komplett durchgespielt hast?

Gar keins! Mein fehlendes Computerspieltalent sorgt immer wieder bei meinen Söhnen für schallendes Gelächter und hämische Bemerkungen.

Welchen Spitznamen könnte man Dir anhand deiner FIFA-/SingStar-Skills geben?

Totalausfall und Du bist leider nicht im Recall.

Im Auto läuft bei Dir aktuell?

Das ist stimmungsabhängig: Oft sind es Coldplay, die Broilers oder Fynn Kliemann. Aber auch den Podcast „Hotel Matze“ oder spannende Hörbücher wie derzeit „Nur eine böse Tat“ von Elizabeth George höre ich sehr gern.

Wovon kannst Du Dich nicht trennen, obwohl Du schon längst keine Verwendung mehr dafür hast?

Ich habe vermutlich jeden Mal- und Schreibversuch unserer Kinder aufgehoben. Schon oft wollte ich hier mal großzügig aussortieren, aber ich bringe es einfach nicht übers Herz. Es ist doch Kunst! (lacht)

Frühaufsteher, Langschläfer oder Nachtmensch?

Frühaufsteher – selbst wenn die Nacht kurz war.

Was besitzt Du in so großen Mengen, dass es glatt für ein Museum reichen würde?

Bücher, DVDs und CDs sowie Stifte jeder Farbe, Form und Art.

Mit welchem Filmtitel würdest Du Dein bisheriges Leben beschreiben

Das Leben ist nichts für Feiglinge.

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