11 Fragen an: Thomas Hruby

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Unter der Überschrift “11 Fragen an” präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der IT-Welt, stellen 11 außergewöhnliche Fragen und erhalten nicht selten noch ungewöhnlichere Antworten.

Heute: Thomas Hruby, CEO unseres Schwesterunternehmens sysob IT-Distribution.

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, was wäre die erste Frage, die Sie sich selber stellen würden?
Sie sind seit Jahren fest verankert im IT-Business. Wie und wann sind Sie in diese Branche gekommen?

Und was wäre Ihre Antwort?
Ich war schon als Jugendlicher hoch IT-affin, habe mit 16 bereits (damals noch 8 Bit) Assembler programmiert, einen „Point“ für Mailbox-Systeme entwickelt und war schon sehr früh mit der Datenkommunikation vertraut. Ich habe dann mein Hobby zum Beruf gemacht und war in den 90er-Jahren nicht nur einer der Internet-Pioniere in Ostbayern, sondern gründete 1999 auch sysob.

Was glauben Sie, ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Fluch und Segen zugleich: der Umstand, immer und überall „online“ zu sein.

Nehmen wir an, H.G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
Ich würde in keine Zeit reisen wollen – ich lebe gerne im Hier und Jetzt.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns, warum.
Bill Gates sowie zu deren Lebzeiten noch Stephen Hawking und Steve Jobs – alle Drei sind geniale Köpfe und Weltveränderer.

Nennen Sie uns zwei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten.
Generell möchte ich die Gebiete Neuseeland und Japan bereisen.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Ich wollte immer Computerfachmann werden.

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Kochen, fotografieren und mit der Familie reisen.

Nennen Sie uns zwei Titel von Ihrer aktuellen Playlist.
Da muss ich passen!

Ihr größter Fehler?
Gutes Essen.

Ihr abschließender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Geht nicht – gibt’s nicht!

Das Interview führte Nadja Krug.

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