IT-Sicherheit: Nachholbedarf bei KMUs

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Rund 57% der kleinen und mittleren Unternehmen setzen sich nicht aktiv mit dem Thema IT-Security auseinander – das ist das Ergebnis der G Data Small Business Security Studie 2012, für die mehr als 300 Betriebe aus dem KMU-Bereich befragt wurden.

Der Grund für diese alarmierende Zahl: Die meisten Unternehmen sehen sich nicht als potentiell gefährdete Opfer von Cyberkriminellen und halten es deshalb für unwahrscheinlich, Schäden durch Attacken zu erleiden. Hinzu kommt, dass sie ihre begrenzten Ressourcen oftmals in anderes als die Sicherheit ihrer It-Systeme investieren. Dabei sind vor allem Unternehmen aus dem KMU-Bereich wegen ihres Know-hows und häufig bestehender Verbindungen zu Großkonzernen sehr attraktive Ziele für Cyberspionage und Co.

Und auch wenn ein Schutz vorhanden ist, entpuppt sich dieser häufig als zu wenig umfangreich oder nicht mehr zeitgemäß. Viele dieser Unternehmen sichern ganz klassisch Server, PCs und Notebooks, jedoch schützt nur weniger als ein Drittel der Befragten auch Tablets und Smartphones. Dabei sind es gerade diese mobilen Begleiter, auf die sich die neue Generation der Cyberkriminellen konzentriert – die Zahl der mobilen Schadprogramme nimmt stetig zu. Mit steigender Mobilität wächst zudem auch die Gefahr, durch Verlust oder Diebstahl des Gerätes Daten zu verlieren.

Kleine und mittlere Unternehmen haben also dringenden Nachholbedarf in Sachen IT-Sicherheit. Daher unser Tipp: Empfehlen Sie Ihren Kunden G Data! Die mehrfach ausgezeichnete IT-Security-Lösung bietet durch die Kombination zweier Scan Engines nicht nur einzelnen Rechnern, sondern ganzen Netzwerken und natürlich auch mobilen Endgeräten umfassenden Schutz vor Bedrohungen. Trotz des großen Funktionsumfangs wirkt sich die Lösung nicht negativ auf die Systemleistung aus, lässt sich einfach und zentral administrieren und schont mit ihrem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis das Budget Ihrer Kunden.

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