11 Fragen an: Thomas Koll

In: 11 Fragen an | Schreibe einen Kommentar

Unter der Überschrift “11 Fragen an” präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der IT-Welt.

Heute: Thomas Koll, CEO von Laplink Software, dem Hersteller von PCmover.

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, welches wäre die erste Frage, die Sie sich stellen würden?
Sie leben seit 15 Jahren in den USA. Was vermissen Sie am meisten aus Deutschland?

Und was wäre die Antwort?
Bäcker-Brötchen.

Was glauben Sie ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Die Möglichkeit, alle Information überall auf der Welt zugänglich zu machen, und damit Welten zu öffnen, Menschenrechte zu schützen und jedem die Chance zum Lernen zu geben.

Nehmen wir an, H. G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
50-100 Jahre in die Zukunft, um zu entdecken, welche Ideen von heute Realität wurden.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns warum…
Drei meiner langen Freunde, die ich nie an einen Tisch bekomme: Werner, der Philosoph aus Kiel; Bert, der Verleger und Autor aus Sydney und George, der Biologe aus Washington, DC. Die Diskussionen hätten ungemeine Tiefe und wir Spaß ohne Ende.

Nennen Sie uns drei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten…
Kapstadt, Norwegen und Sri Lanka.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Mathematik-Lehrer.

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Ich bin passionierter Segler und Bootsführer.

Nennen Sie uns drei Titel von Ihrer aktuellen Playlist…
Misty Moonlight Waltz (Yo-Yo-Ma), Finlandia (Sibeleus) und Margaritaville (Jimmy Buffet).

Ihr größter Fehler?
Nicht mehr Sprachen erlernt zu haben.

Ihr abschließender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Leben langes Lernen und Neues erkunden.

Das Interview führte Nadja Krug.

Jetzt kommentieren