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Tech-Tipp: Techniker-Weiterleitung und E-Mail-Updates

3. Februar 2023 In: Service Automation

Wenn die E-Mail eines Kunden innerhalb des Teams weitergeleitet wird, ist schnell unklar, wer der eigentliche Absender ist. Unsere Automatisierungslösung HaloPSA löst dieses Problem, indem alle ein- und ausgehenden Mails im Ticketsystem abgebildet werden und so der Original-Absender jederzeit auf einen Blick erkennbar ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Einstellung vornehmen.

So gehen Sie vor:

  • Wählen sie den Menüpunkt “Konfiguration” und klicken Sie auf “E-Mail”.
  • Stellen Sie sicher, dass die Option “Behandeln Sie weitergeleitete E-Mails von Technikern als Benutzer-E-Mails” im Bereich “Eingehende E-Mails“ aktiviert ist. So gewährleisten Sie, dass der Original-Absender auch bei einer weitergeleiteten Mail als Absender im Ticketsystem zugeordnet wird.
  • Scrollen Sie zur Überschrift “Ausgehende E-Mails” und wählen Sie die Option “Weiterleitung von Techniker-Updates per E-Mail an die Benutzer”.
  • Diese Option bietet die Möglichkeit, dass Kunden Benachrichtigungen direkt an einen Techniker versenden können, aber auch, dass der Techniker über seine persönliche Mail-Adresse kommunizieren kann, ohne sich vorher in das Ticketsystem einloggen zu müssen.
  • Die Kommunikation, die nach Abschluss der Einstellungen stattfindet, wird so über das Ticketsystem abgebildet, damit die Ticketbearbeitung auch für Kollegen nachvollziehbar ist, z. B. bei Übernahme im Krankheitsfall.

HaloPSA kennenlernen

Überzeugen Sie sich selbst von unserer All-in-One-Lösung für Managed Services Provider: Lernen Sie HaloPSA im kostenfreien Webinar kennen oder starten Sie direkt Ihren 30-tägigen Test. Für Fragen rund um die Software steht Ihnen unser Service Automation-Team gerne zur Verfügung, telefonisch unter +49 (0)6441 67118-844 sowie per E-Mail.


Neue Features von Hornetsecurity: sichere Links und QR-Codes sowie Migration von Postfächern

2. Februar 2023 In: Backup & Storage, Messaging, Security

Jeden Tag klicken Ihre Kunden auf unzählige Links oder scannen QR-Codes, was sehr gefährlich werden kann: Allein im letzten Jahr ist die Nutzung von QR-Codes um 152 % angestiegen – umso mehr Chancen für Hacker, schadhafte Links auch auf diese Weise zu verbreiten.

Was es hier braucht: eine Software, die Links und QR-Codes prüft, bei erkannten Gefahren die Weiterleitung unterbindet und diese umgekehrt nur zulässt, wenn die verlinkte Seite unbedenklich ist. So sind Nutzer beispielsweise auch geschützt, wenn sie in einer Phishing-Mail auf einen Link geklickt haben.

Unser Security- und Backup-Spezialist Hornetsecurity ist dieser Bedrohung mit dem neuen QR Code Analyzer einen Schritt voraus: Dank der Funktion, die ab sofort Teil der Advanced Threat Protection ist, werden nicht nur typische QR-Codes erkannt, sondern auch in Bilder eingebettete Codes. Zusätzlich ist nun auch die Funktion Secure Links (ehemals URL Rewriting) durch ein umfassendes Upgrade noch stärker und schützt Nutzer durch Umschreiben sämtlicher Links vor schadhaften Inhalten. Die Weiterleitung auf die geklickten Seiten erfolgt nur, wenn das Tool feststellt, dass die Seite keine Gefahr enthält.

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Neukunden-Aktion: 23 % auf alle ESET PROTECT Cloud-Bundles

1. Februar 2023 In: Security

Unser europäischer Security-Experte ESET bietet Ihnen als Neukunde bis Ende April eine attraktive Aktion für alle ESET PROTECT Cloud-Bundles. Mit diesen Lösungen profitieren Ihre Kunden neben Endpoint- und Ransomware-Schutz von weiteren Features wie Festplatten-Verschlüsselung sowie einem weitaus höheren Sicherheitsniveau für Microsoft 365. Alle Bundles sind bequem aus der ESET PROTECT Cloud sowie via On-Prem-Konsole administrierbar.

Konditionen der Promotion:

  • Laufzeit: 1.2. – 30.04.2023
  • Sie profitieren automatisch von den Konditionen. Die Preise sind für den Aktionszeitraum in unserem Partnerportal angepasst.
  • Die Aktion ist ab 10 Usern verfügbar.
  • Der Rabatt gilt für Neukunden (nicht für On-Prem-Bundles und MSP).
  • Die Promotion ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar.
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Webinar: Ransomware-Schutz durch den Einsatz unveränderlicher Speicher mit VM Backup Version 9.0

1. Februar 2023 In: Backup & Storage

Ein Ransomware-Angriff verschafft sich Zugang zu Backup-Speicherorten und verschlüsselt die dortigen Daten, sodass sie unbrauchbar werden. Hier hilft VM Backup unseres deutschen Herstellers Hornetsecurity: Die in Kürze erscheinende Version 9.0 bietet erweiterten Schutz vor Ransomware durch unveränderliche Backups. Außerdem wird die Anwendung für größere Kunden und Infrastrukturen durch eine erhöhte Skalierbarkeit weiter erleichtert. Im Webinar am 23.02.2023 um 11 Uhr stellt der Hersteller die neuen Features noch vor Release vor und beantwortet Ihre Fragen – melden Sie sich jetzt an!

Die Vorteile der neuen Version im Überblick:

  • Ein Preis pro Host oder pro VM, nicht pro Socket
  • Ransomware-Schutz durch unveränderliche Speicherung auf Cloud-Speicherorten
  • Ein überarbeitetes Backup-Repository, das die Nutzung des Speicherplatzes weiter optimiert
  • Verbesserung der Skalierbarkeit, sodass Sie eine größere Anzahl von Hosts und virtueller Maschinen sowie größere Backup-Datenspeicher verwalten können

Nutzen Sie die Chance und melden Sie sich kostenlos zum Webinar an!

Über Hornetsecurity

Lernen Sie das umfangreiche Backup- und Security-Portfolio von Hornetsecurity vorab in unserem kostenfreien Webinar kennen oder sichern Sie sich direkt eine Testversion. Für Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne telefonisch unter +49 (0)6441 67118-841 oder via E-Mail zur Verfügung.


Nutzung von Microsoft 365 in Behörden und Schulen (teilweise) untersagt: DSGVO-konforme Alternative nutzen

26. Januar 2023 In: Storage

Die unabhängige Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern untersuchte in den letzten zwei Jahren, ob sich Microsoft 365 für den Einsatz in Ämtern, Schulen und Behörden eignet. Vor Kurzem legten sie die Ergebnisse ihrer Untersuchungen in einem achtseitigen Dokument dar.

Dabei kam die Aufsichtsbehörde zu dem Schluss, dass sich ein datenschutzkonformer Betrieb der Online-Plattform nicht hinreichend nachweisen lässt. In den Bundeslänger Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pflanz, dürfen Schulen Microsoft 365  bereits folglich nicht mehr nutzen.

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5 Risiken bei der Backuperstellung – und wie Sie diese vermeiden

24. Januar 2023 In: Backup & Storage

Backups sind die Lebensversicherung von Unternehmen. Kommt es zu einem Sicherheitsvorfall – sei es beispielsweise durch Ransomware oder mutwillig löschende Mitarbeiter –, schnellt der Puls oft in die Höhe: Hat alles bei der Sicherung geklappt? Und sind die Backups funktionsfähig? Wir zeigen Ihnen 5 potentielle Risiken bei der Erstellung von Datensicherungen – und wie Sie diese vermeiden.

Risiko 1: keine Offsite-Backups
Backups beim Kunden vor Ort sind wichtig, aber das Unternehmensgebäude darf nicht der einzige Standort sein. Denn: Wasserschäden, Brände und die eingangs erwähnten verärgerten Mitarbeiter können Daten ein schnelles Ende setzen. Offsite-Backups an mehreren Standorten – physisch und in der Cloud – schaffen zusätzliche Sicherheitsebenen.

Risiko 2: keine Testläufe
Die Sorge, ob Datensicherungen funktionieren oder nicht, kann schnell genommen werden, wenn Sie regelmäßige Testläufe durchführen. Viele Backup-Lösungen bieten die Möglichkeit, Restore-Tests in festgelegten Abständen automatisch durchzuführen – samt Screenshots und Reports.

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RMM, PSA oder beides?

19. Januar 2023 In: Service Automation

Früher oder später trifft jedes Systemhaus auf die Abkürzungen RMM und PSA. Schnell kommt die Frage auf, ob man sich für eine Variante entschieden muss – und wenn ja, für welche? Wir erklären, was es mit den Begriffen auf sich hat und zeigen die Unterschiede auf.

Was ist RMM?

RMM steht für “Remote Monitoring und Management”. Ziel ist es, das klassische Break-Fix-Modell abzulösen, also den Vor-Ort-Einsatz eines Technikers, wenn ein akutes Problem beim Kunden besteht. Nachteil dieses Turnschuh-IT-Ansatzes: Arbeit kann nur bei Ausfällen abgerechnet werden, was die Kalkulation aufgrund der Unregelmäßigkeit unnötig schwer macht. Zudem wird es zumeist stressig, wenn sich Einsätze häufen.

Eine RMM-Lösung unterstützt IT-Dienstleister dabei, monatliche Fixpreise für die eigenen Dienstleistungen im Rahmen eines Managed Services-Modells abzurufen. Probleme werden beispielsweise durch Patch-Management und Monitoring erkannt, bevor sie entstehen, um Notfalleinsätze per Fernwartung zu verhindern.

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Expertenwissen aus erster Hand: Online-Schulungen zu Remote Monitoring und Management mit ConnectWise Automate

18. Januar 2023 In: Veranstaltungen und Events, Service Automation

Lernen Sie alle technischen und vertrieblichen Kniffe zu ConnectWise Automate: In unserer vierteiligen Schulungsreihe tauchen wir tief in die Remote Monitoring- und Management-Lösung ein und bilden Sie zum absoluten Experten aus. Seien Sie dabei!

Die Online-Schulung ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut – so können Sie sich gezielt in den Bereichen weiterbilden, die für Sie relevant sind. Wir bieten folgende Termine an:

Nutzen Sie diese Chance, Ihr Know-how zu erweitern: jetzt zur Schulung anmelden!

Testversion

Sichern Sie sich vorab Ihre kostenfreie Testversion von ConnectWise Automate, um die Schulungsinhalte direkt nachverfolgen zu können. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter +49 (0)6441 67118-844 sowie per E-Mail zur Verfügung.


E-Mail-Archivierung im Gesundheitswesen: Deshalb ist sie nötig

16. Januar 2023 In: Messaging

Eine E-Mail-Archivierungslösung hilft dabei, rechtliche Anforderungen zu erfüllen und verlorengegangene Nachrichten schnell wiederzufinden. Das gilt auch für den Gesundheitsbereich, wo besonders strenge Richtlinien vorgegeben sind. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese bei Ihren Kunden umsetzen.

Elektronische Patientendaten unterliegen einer langen Aufbewahrungsfrist: Laut Gesetzgeber sind Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dazu verpflichtet, diese für 10 Jahre zu speichern. Dies muss jedoch unter strengen Vorkehrungen geschehen, da solche Daten laut DSGVO besonders schützenswert sind.

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Ransomware-Vorfall bei Rackspace: erneuter Beleg für Notwendigkeit von E-Mail-Archivierung

12. Januar 2023 In: Messaging, Security

Im Dezember verloren zahlreiche Kunden des IT-Services-Providers Rackspace den Zugriff auf ihre E-Mails. Grund dafür: ein Ransomware-Angriff. Seitdem bietet Rackspace Kunden die Migration zu Microsoft 365 an, doch die Hosted Exchange-Umgebungen sind weiterhin noch nicht wieder im Einsatz.

Was durch diesen Vorfall deutlich wird: E-Mails, die in der Cloud gesichert sind, sind nicht automatisch vor Verlust geschützt. Durch versehentliches oder mutwilliges Löschen, Server-Ausfälle oder Cyberangriffe können Nachrichten verloren gehen – und damit die darin enthaltenen Informationen, die mitunter kritische Geschäftsvorgänge betreffen. Das kann neben verringerter Produktivität und Wirtschaftlichkeit auch fatale rechtliche Folgen wie Bußgelder, Reputationsverlust oder Gerichtsverfahren haben. Doch wie lassen sich solche Szenarien vermeiden?

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