Das offizielle Windows-Magazin aus dem Hause Microsoft weiss auch, was wir schon lange wissen:
E-Mails sichert man am besten mit MailStore!
Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

Der MDaemon Messaging Server, eine der beliebtesten Exchange-Alternativen weltweit, bietet Unternehmen nicht nur einen vollständig integrierten BlackBerry Enterprise Server, sondern weitaus mehr Möglichkeiten der mobilen Kommunikation. Dazu gehört auch die Unterstützung von Microsofts ActiveSync, mit dessen Hilfe Kalendereinträge und Kontakte mit mobilen Endgeräten unter Android, iOS (iPhone/iPad) oder Windows Mobile synchronisiert werden können.
Damit kommen Kunden des MDaemon Messaging Server in den Genuss größtmöglicher mobiler Flexibilität bei gleichzeitig geringen Kosten und niedrigem Wartungsaufwand. Um ActiveSync für MDaemon nutzen zu können, muss eine einmalige Zusatz-Lizenz erworben werden.
Wie Sie ActiveSync unter den jeweiligen Betriebssystemen aktivieren, erfahren Sie in unseren Anleitungen, die Sie als registrierter Fachhandelspartner in unserem Partnerportal unter dem Reiter Informationen/Download finden.
Weitere Informationen zum MDaemon Messaging Server sowie eine kostenlose Testversion finden Sie hier.
Pünktlich zum Start von Microsofts Cloud-Service Office 365 verkündet unser Partner deepinvent, Hersteller von MailStore Server, der führenden E-Mail-Archivierungslösung für kleine und mittlere Unternehmen, die volle Unterstützung für die E-Mail-Archivierung in Microsofts Wolke.
MailStore Server 6 kann sowohl einzelne Postfächer von Microsoft Office 365 als auch sämtliche E-Mails, die über selbigen Service gesendet und empfangen werden, archivieren. Damit bietet MailStore Server auch für die E-Mail-Archivierung in der Cloud Rechtskonformität in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Ihr Vorteil bei der Archivierung mit MailStore Server: Mit der zentralen Archivierung der E-Mails aus der Cloud stehen Ihnen die E-Mails auch lokal und damit unter eigener Kontrolle zur Verfügung. Unternehmen sind somit unabhängig von einem externen Dienstanbieter und den damit verbundenen Risiken.
Wie Sie Microsoft Office 365 in die neueste Version von MailStore Server einbinden, erfahren Sie hier.
Weiterführende Informationen zu und eine kostenlose Testversion von MailStore finden Sie hier.
Microsoft lässt Office in die Wolke steigen. Microsoft Office 365 ist eine Browser- und Cloud-basierte Version der Office-Suite, die sich sowohl von einem PC und Mac als auch über mobile Browser aufrufen lässt. Darüber hinaus gibt es eine Anbindung an Microsofts Desktop-Software.
Weiterführende Informationen finden Sie hier.
Steve Ballmer, CEO von Microsoft, spricht in diesem Interview über die Zukunft des PC aus seiner Sicht.
Ein sehenswertes Video, auch wenn wir glauben, dass Steve Ballmer und Microsoft die Zukunft mobiler Endgeräte deutlich unterschätzen:
In einer neuen Werbekampagne, die wohl in Zusammenarbeit mit HP entstanden ist, knöpft sich Microsoft den Konkurrenten Apple vor:
“Just-not-cool-enough-Lauren” folgt hier: http://www.youtube.com/watch?v=621NMj9_SR4
G DATA warnt vor einer neuen Spam-Welle, in der eine angebliche Beta-Version des Internet Explorer 8 angeboten wird. Der in der Nachricht angegebene Link führt auf eine gefälschte Microsoft-Website, bei deren Aufruf bereits ein Download-Dialog startet. 
Geladen wird dann allerdings keine Browser-Beta sondern ein Trojaner, der einen Windows-Dienst einrichtet, um sich bei jedem Systemstart neu zu aktivieren und der dann andere Schadsoftware nachlädt.
G DATA empfiehlt ein umgehendes Update der Virensignaturen und den Einsatz eines HTTP-Filters.
Microsofts neueste Antwort auf Apples I’m a Mac Kampagne:
Gestern wurde die zweite Phase der neuen Microsoft-Werbekampagne gestartet, die der Marke neuen Glanz verleihen soll. Angelehnt ist die Kampagne an die beliebten Get-a-Mac-Spots von Apple:
Weitere Spots der Kampagne finden sich hier und hier.
Nachtrag:
Blogger fanden inzwischen heraus, dass die Bilder der Kampagne mit Hilfe der Adobe Creative Suite 3 und Apple-Rechner hergestellt wurden. Microsoft nimmt die Erkenntnis gelassen und betont, dass Werbefirmen allerlei Soft- und Hardware für ihre Produkte verwenden würden.