Posts Tagged ‘kommunikation’

08.08.2013 | Schlagwörter: , , , , , ,
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Die E-Mail-Kommunikation hat in den letzten Jahren vieles erleichtert und Prozesse vereinfacht, insbesondere für Unternehmen. Doch gelten für die geschäftsrelevante elektronische Post genauso wie für den herkömmlichen Briefverkehr gesetzliche Vorgaben und Regelungen bezüglich der Aufbewahrung und Bereitstellung. Das ist keine neue Erkenntnis, doch gerade im SMB-Umfeld sind viele Firmen noch nicht richtig informiert oder gar ahnungslos.

Beachtet man einige Regeln und Tipps, so ist die E-Mail-Archivierung einfacher als gedacht und auch für Mittelständler leicht umsetzbar. Dieser Leitfaden, empfohlen von der IHK Frankfurt a.M, gibt eine recht prägnante und umfassende Übersicht, welche Hürden beim Thema E-Mail-Archivierung beachtet werden sollten. Diese reichen von der privaten Nutzung von E-Mails über die Aufbewahrungsfristen bis hin zu den betrieblichen Nutzungsanforderungen. Zum letzten Punkt des Leitfadens “So finden Sie die richtige Archivierungssoftware” hätten wir übrigens einen ganz heißen Tipp: MailStore Server.

Mit MailStore Server erfüllen Sie nicht nur alle rechtlichen Vorgaben zur E-Mail-Archivierung, sondern erhöhen gleichzeitig die Produktivität und entlasten die IT-Infrastruktur Ihrer Kunden.

Apropos Hürden bei der E-Mail-Archivierung. Laut diesem Artikel ist es möglich, dass E-Mails ohne Kenntnis des Empfängers in ein Archiv gelangen können. Doch kann das wirklich so einfach passieren? Nicht, wenn man sich auch hier an ein paar Grundregeln hält: E-Mails von Mitarbeitern, egal ob internen oder externen, die nicht mehr für das Unternehmen tätig sind, dürfen rein rechtlich gesehen gar nicht angenommen werden. Weist man entsprechende E-Mails also mit dem Hinweis auf eine alternative Adresse ab, so landet sie auch nicht unwissentlich im Archiv.

Sie kennen MailStore Server noch nicht? Dann melden Sie sich doch zu einem unserer kostenlosen Webinare an oder sichern sich hier Ihre kostenlose Testversion.

14.03.2011 | Schlagwörter: , , , , , ,
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Nichts hat unsere Welt in den letzten hundert Jahren so nachhaltig verändert wie das Internet. Nur digitale Agnostiker würden dieser These wohl noch widersprechen. So hat sich unser soziales Verhalten, unser Denken, aber auch unsere Kommunikation grundlegend geändert.

Wir haben heute mehr Freunde, mit denen wir nicht sprechen; wir lesen heute mehr, von dem wir Stunden später bereits nichts mehr wissen und wir konsumieren heute mehr, was wir morgen gar nicht mehr benötigen. Keine Angst, dies wird kein fatalistischer Ausblick auf die Auswirkungen des Internets à la Nicholas Carr, denn seine These, das Internet mache uns dumm, greift zu kurz. Natürlich führt die Informationsflut zu einer verkürzten Konzentrationsfähigkeit und einer verringerten Aufmerksamkeit  - dies mit Verdummung gleichzusetzen, wäre jedoch falsch.

Der schier unbegrenzte Zugang zu Informationen und Nachrichten, Goethes Faust hätte an dieser Omniszienz seine wahre Freude, ändert selbstverständlich unsere Fähigkeiten und nicht zuletzt unsere Lesegewohnheiten: Wann lesen wir was, und wo?

Glücklicherweise gibt es ja Google Reader, Instapaper oder Read it Later, mit deren Hilfe wir die Informationsflut zumindest bündeln, kanalisieren und aufbereiten können. Das hilft uns, verarbeiten müssen wir die Informationen dennoch selbst. Und hier kommen unsere angepassten Fähigkeiten zur Geltung. Das Internet macht uns also nicht dumm. Im Gegenteil: Unsere verbale und visuelle Intelligenz nimmt zu, meint nicht nur Medienexperte Jo Groebel.

Würden wir unsere Fähigkeiten nicht anpassen, könnten wir mit dem Instrument Internet gar nicht umgehen – eine Verdummung müssen wir demnach keineswegs fürchten, eine andere Art zu lesen jedoch eingestehen. Sinnvoll genutzt, bietet uns das Internet mehr Flexibilität, Freiheit und Mobilität. Aber all das wussten Sie ja sowieso schon, der Sie diesen Beitrag in unserem Blog, auf unserer Facebook-Pinnwand oder über unsere Website gelesen haben.