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11 Fragen an: Steven Chua

10.08.2009 Tags: , ,
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Steven ChuaUnter der Überschrift “11 Fragen an” präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der ITK-Welt.

Heute: Steven Chua, Mitinhaber und Non-executive Director und Business Development Manager bei Cortex I.T. Labs, dem Hersteller von BackupAssist.

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, welches wäre die erste Frage, die Sie sich stellen würden?
Worum geht es Ihnen im Leben primär?

Und was wäre die Antwort?
Meine Kinder so zu erziehen, dass Ihnen Familie und Gesellschaft etwas bedeuten. Sie sind derzeit in unterschiedlichen Stadien ihrer Entwicklung, aber die bisherigen Ergebnisse machen mir Mut.

Was glauben Sie ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Die Globalisierung von Nischenanbietern und die zunehmende Geschwindigkeit beim Informationsaustausch.

Nehmen wir an, H. G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
Ich würde nach vorne reisen, ins Frühjahr 2010, um einen Blick auf die globale wirtschaftliche Situation zu werfen, kleine Unternehmen nach den dann aktuellen Bedürfnissen zu interviewen und die zu ziehenden Lottozahlen herauszufinden.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns warum…
Wenn wir alle zusammen essen würden, wohl Gott, Ivan und meine Frau. Gott, weil ich ein paar Fragen an ihn hätte. Meine Frau, weil ich ihre Hilfe dabei bräuchte, etwas adäquates (für Gott) zu kochen und Ivan, weil er zur Höchstform aufläuft, wenn der erste Wein eingeschenkt wird.

Nennen Sie uns drei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten…
Die Blue Mountains in Australien, Paris und Weihnachten in Aspen, Colorado.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Flash Gordon der Superheld!

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Ich beschäftige mich mit meiner Playstation, Zeitungen und mit der Pflege unseres Teichs – achso, und ein paar Hausarbeiten ;-)

Nennen Sie uns drei Titel von Ihrer aktuellen Playlist…
Angels (Robbie Williams), Home (Michael Buble), Wanna Get to Know You (G-Unit).

Ihr größter Fehler?
Dieses Blog nicht schon früher entdeckt zu haben!

Ihr abschliessender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Make a Difference Today!

Das Interview führte Steffen Ebert.


11 Fragen an: Arvel Hathcock

12.09.2008 Tags: , , ,
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Unter der Überschrift “11 Fragen an” präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der ITK-Welt.

Heute: Arvel Hathcock, AOTA-Preisträger und CEO von Alt-N Technologies.

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, welches wäre die erste Frage, die Sie sich stellen würden?
Warum arbeitest Du immer noch so viel? Warum lehnst Du Dich nicht einfach zurück und zählst den ganzen Tag Dein Geld? (lacht)

Und was wäre die Antwort?
Weil es in der E-Mail-Welt noch so viel zu tun gibt. Ich möchte den Tag nicht erleben, an dem man dem Medium E-Mail nicht mehr vertrauen kann. Und im übrigen habe ich noch nicht genug Geld, um den ganzen Tag mit Zählen zu verbringen. (lacht)

Was glauben Sie ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Die einfache Tatsache, dass jeder mit jedem frei kommunizieren kann – ohne Grenzen, Zensur etc. Dies passiert per E-Mail aber auch über Web-Foren und Instant Messenger.

Nehmen wir an, H. G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
Ich würde in die Zeit von Jesus reisen um zu sehen, wie es wirklich war.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns, warum…
Steve Jobs: In der Hoffnung, dass seine Coolness auf mich abfärben würde.
Lee Iacocca: In der Hoffnung, dass sein Schneid und seine Schläue auf mich abfärben würden.
Bill Gates: In der Hoffnung, dass sein Geld auf mich abfärben würde.

Nennen Sie uns drei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten…
Alaska, die Wüste in Nevada/Arizona und vor allem Deutschland, das Land meiner Ahnen.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Ein Rockstar! Ganz ohne Zweifel! Das war mein “Plan”, aber für mich haben sich die Dinge anders entwickelt. Zum Besseren, wie ich meine. Rockstars haben große Drogenprobleme, ich habe nur ein kleines! (lacht)

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Ich verbringe viel Zeit zuhause mit meinen Kindern, aber die entwickeln sich gerade zu jungen Erwachsenen heran. Ansonsten macht es mir großen Spaß, World of Warcraft zu spielen und man könnte mich wohl als abhängig bezeichnen… FÜR DIE HORDE!

Nennen Sie uns drei Titel von Ihrer aktuellen Playlist…
Metallica – Ride the Lightning (das ganze Album)
Megadeth – So far so good so what (das ganze Album)
Savatage – Hall of the Mountain King (das ganze Album)

Ihr größter Fehler?
Die Antwort könnte man in verschiedene Kategorien unterteilen. Ich denke, mein größtes Problem im Berufsleben ist, dass ich dazu tendiere, nicht immer das Maximum aus jeder Gelegenheit zu holen, mir Dinge ab und an entgleiten zu lassen oder manchmal einfach zu lange zu brauchen, Dinge zu erledigen. Mit Sicht auf das Privatleben habe ich zuviel Zeit damit verbracht, mein Unternehmen aufzubauen und als ich irgendwann zurückschaute, waren meine ersten beiden Kinder schon groß. Ich glaube, ich überlege mir noch einmal meine Antwort auf die Zeitmaschinenfrage… (lacht)

Ihr abschliessender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Der beste Rat, den ich geben kann, ist dieser: Erledige Deine Arbeit und gib stets Dein Bestes und Du wirst Anerkennung finden und belohnt werden. Vergiß dabei aber nicht, dass Arbeit nicht alles ist im Leben. Schau Dich nach anderen Dingen um, die Dich interessieren und die Dir Freude machen und denke daran, dass nichts eine höhere Rendite verspricht, als Zeit, die man mit seiner Familie verbringt.

Das Interview führte Steffen Ebert.