Archiv der Kategorie ‘11 Fragen an’


11 Fragen an: Tim Berger

08.04.2010 Tags: , , , ,
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Unter der Überschrift “11 Fragen an” präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der ITK-Welt.

Heute: Tim Berger, CEO der deepinvent Software GmbH, dem Hersteller von MailStore.

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, welches wäre die erste Frage, die Sie sich stellen würden?
Was ist Ihre Prognose für die kommende Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika?

Und was wäre die Antwort?
Argentinien (Erster), Brasilien (Zweiter), Spanien (Dritter).

Was glauben Sie ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Ich denke, das Internet lässt die Menschheit ein Stück näher zusammenrücken. Zusätzlich verdanken wir dem Internet die beruhigende Erkenntnis, dass das weltweit meistgesehenste Video ein Baby zeigt, das seinem Bruder in den Finger beißt (“Charlie Bit My Finger”).

Nehmen wir an, H. G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
Wer die Simpsons-Folge gesehen hat, in der Homer aus einem Toaster eine Zeitmaschine baut, der weiß, dass man von Zeitreisen besser die Finger lassen sollte.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns warum…
Ich würde Bill Clinton, Harald Schmidt und Robby Williams einladen. So stehen die Chancen gut, dass der Abend spannend, witzig und spät wird.

Nennen Sie uns drei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten…
Japan, Las Vegas und den Himalaya.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Ich wollte als Kind immer Förster werden. Dies hat sich in etwa zu dem Zeitpunkt geändert, als mein Bruder zu Weihnachten einen Commodore C128D geschenkt bekommen hat.

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Am einfachsten kann ich mich beim Kochen und Grillen, beim Pokern und beim Joggen entspannen. Ansonten verbringe ich meine freie Zeit mit meiner Familie und Freunden.

Nennen Sie uns drei Titel von Ihrer aktuellen Playlist…
Unthought Known (Pearl Jam), Life Design (The Parlotones) und The Unforgiven (Metallica).

Ihr größter Fehler?
Warscheinlich ist es mein größter Fehler, meinen größten Fehler nicht zu kennen.

Ihr abschliessender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Ich schließe mich da Steve Jobs an, der eine ganze Rede voller großartiger Lebensweisheiten gehalten hat: http://www.youtube.com/watch?v=D1R-jKKp3NA

Das Interview führte Steffen Ebert.


11 Fragen an: Steven Chua

10.08.2009 Tags: , ,
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Steven ChuaUnter der Überschrift “11 Fragen an” präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der ITK-Welt.

Heute: Steven Chua, Mitinhaber und Non-executive Director und Business Development Manager bei Cortex I.T. Labs, dem Hersteller von BackupAssist.

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, welches wäre die erste Frage, die Sie sich stellen würden?
Worum geht es Ihnen im Leben primär?

Und was wäre die Antwort?
Meine Kinder so zu erziehen, dass Ihnen Familie und Gesellschaft etwas bedeuten. Sie sind derzeit in unterschiedlichen Stadien ihrer Entwicklung, aber die bisherigen Ergebnisse machen mir Mut.

Was glauben Sie ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Die Globalisierung von Nischenanbietern und die zunehmende Geschwindigkeit beim Informationsaustausch.

Nehmen wir an, H. G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
Ich würde nach vorne reisen, ins Frühjahr 2010, um einen Blick auf die globale wirtschaftliche Situation zu werfen, kleine Unternehmen nach den dann aktuellen Bedürfnissen zu interviewen und die zu ziehenden Lottozahlen herauszufinden.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns warum…
Wenn wir alle zusammen essen würden, wohl Gott, Ivan und meine Frau. Gott, weil ich ein paar Fragen an ihn hätte. Meine Frau, weil ich ihre Hilfe dabei bräuchte, etwas adäquates (für Gott) zu kochen und Ivan, weil er zur Höchstform aufläuft, wenn der erste Wein eingeschenkt wird.

Nennen Sie uns drei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten…
Die Blue Mountains in Australien, Paris und Weihnachten in Aspen, Colorado.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Flash Gordon der Superheld!

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Ich beschäftige mich mit meiner Playstation, Zeitungen und mit der Pflege unseres Teichs – achso, und ein paar Hausarbeiten ;-)

Nennen Sie uns drei Titel von Ihrer aktuellen Playlist…
Angels (Robbie Williams), Home (Michael Buble), Wanna Get to Know You (G-Unit).

Ihr größter Fehler?
Dieses Blog nicht schon früher entdeckt zu haben!

Ihr abschliessender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Make a Difference Today!

Das Interview führte Steffen Ebert.


11 Fragen an: Nick Galea

12.01.2009 Tags: , ,
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Nick Galea

Unter der Überschrift “11 Fragen an” präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der ITK-Welt.

Heute: Nick Galea, Gründer von 3CX, 2x, Acunetix und GFI.

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, welches wäre die erste Frage, die Sie sich stellen würden?
Was ist Deine Lieblingskomödie?

Und was wäre die Antwort?
“The Office” mit Ricky Gervais (im englischen Original).

Was glauben Sie ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Das Internet ist sehr wichtig wenn es um die Erleichterung des freien Handels mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Welt geht. Es hat ebenfalls die Kommunikationsqualität erhöht und dabei die entsprechenden Kosten gesenkt. Dieser Entwicklung wiederum ist es zu verdanken, dass kulturelle Barrieren beseitigt wurden und ein ausgeglichenes Spielfeld für Unternehmen aber auch ganze Nationen entstanden ist. Diese Globalisierung ist der Schlüsselfaktor bei der Förderung von Frieden – auch wenn es nicht immer danach aussieht.

Nehmen wir an, H. G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
Zurück in die frühen 1950er oder die frühen 1900er. Beides waren Zeitpunkte großer Expansion, technologischer Innovation und eines einzigartigen Optimismus. Diese Epochen faszinieren mich.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns warum…
Bill Gates – die IT-Welt verdankt ihm sehr viel an Innovation wofür ihm nur wenig Ansehen zuteil wird. Vor Windows waren Computer mehr oder weniger unbrauchbar und Macs zu teuer. Er war nicht nur zur rechten Zeit am rechten Ort sondern er hat auch vorausgesehen, was die Menschen brauchen und genau das kommerzialisiert – ein Punkt, an dem andere Unternehmen hoffnungslos versagt haben.
Johan Cruyff – ein talentierter holländischer Fussballer, der den Fussball in den 70ern mit ” Fussball total” revolutionierte (gemeinsam mit Rinus Michels).
Jennifer Saunders – schreibt und spielt unglaublich lustige Comedies. Intelligent, sexy und witzig – mit Sicherheit eine gute Gesellschaft für einen Abend.

Nennen Sie uns drei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten…
Japan, Paris, Argentinien.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Ein Porsche-Händler!

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Um wirklich ganz abzuschalten bin ich am liebsten alleine in der Natur, vorzugsweise in den Bergen, wo ich gerne laufe und radfahre.

Nennen Sie uns drei Titel von Ihrer aktuellen Playlist…
Was ist eine Playlist?

Ihr größter Fehler?
Die Entscheidung, nicht mit einem größeren Unternehmen konkurrieren zu wollen. Seit dem habe ich gelernt, dass ein Unternehmen – gleich welcher Größe – ein größeres schlagen kann, solange man klug und beweglich ist.

Ihr abschliessender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Ein Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Gelegenheit; ein Optimist sieht die Gelegenheit in jeder Schwierigkeit.

Das Interview führte Steffen Ebert.


11 Fragen an: Arvel Hathcock

12.09.2008 Tags: , , ,
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Unter der Überschrift “11 Fragen an” präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der ITK-Welt.

Heute: Arvel Hathcock, AOTA-Preisträger und CEO von Alt-N Technologies.

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, welches wäre die erste Frage, die Sie sich stellen würden?
Warum arbeitest Du immer noch so viel? Warum lehnst Du Dich nicht einfach zurück und zählst den ganzen Tag Dein Geld? (lacht)

Und was wäre die Antwort?
Weil es in der E-Mail-Welt noch so viel zu tun gibt. Ich möchte den Tag nicht erleben, an dem man dem Medium E-Mail nicht mehr vertrauen kann. Und im übrigen habe ich noch nicht genug Geld, um den ganzen Tag mit Zählen zu verbringen. (lacht)

Was glauben Sie ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Die einfache Tatsache, dass jeder mit jedem frei kommunizieren kann – ohne Grenzen, Zensur etc. Dies passiert per E-Mail aber auch über Web-Foren und Instant Messenger.

Nehmen wir an, H. G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
Ich würde in die Zeit von Jesus reisen um zu sehen, wie es wirklich war.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns, warum…
Steve Jobs: In der Hoffnung, dass seine Coolness auf mich abfärben würde.
Lee Iacocca: In der Hoffnung, dass sein Schneid und seine Schläue auf mich abfärben würden.
Bill Gates: In der Hoffnung, dass sein Geld auf mich abfärben würde.

Nennen Sie uns drei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten…
Alaska, die Wüste in Nevada/Arizona und vor allem Deutschland, das Land meiner Ahnen.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Ein Rockstar! Ganz ohne Zweifel! Das war mein “Plan”, aber für mich haben sich die Dinge anders entwickelt. Zum Besseren, wie ich meine. Rockstars haben große Drogenprobleme, ich habe nur ein kleines! (lacht)

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Ich verbringe viel Zeit zuhause mit meinen Kindern, aber die entwickeln sich gerade zu jungen Erwachsenen heran. Ansonsten macht es mir großen Spaß, World of Warcraft zu spielen und man könnte mich wohl als abhängig bezeichnen… FÜR DIE HORDE!

Nennen Sie uns drei Titel von Ihrer aktuellen Playlist…
Metallica – Ride the Lightning (das ganze Album)
Megadeth – So far so good so what (das ganze Album)
Savatage – Hall of the Mountain King (das ganze Album)

Ihr größter Fehler?
Die Antwort könnte man in verschiedene Kategorien unterteilen. Ich denke, mein größtes Problem im Berufsleben ist, dass ich dazu tendiere, nicht immer das Maximum aus jeder Gelegenheit zu holen, mir Dinge ab und an entgleiten zu lassen oder manchmal einfach zu lange zu brauchen, Dinge zu erledigen. Mit Sicht auf das Privatleben habe ich zuviel Zeit damit verbracht, mein Unternehmen aufzubauen und als ich irgendwann zurückschaute, waren meine ersten beiden Kinder schon groß. Ich glaube, ich überlege mir noch einmal meine Antwort auf die Zeitmaschinenfrage… (lacht)

Ihr abschliessender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Der beste Rat, den ich geben kann, ist dieser: Erledige Deine Arbeit und gib stets Dein Bestes und Du wirst Anerkennung finden und belohnt werden. Vergiß dabei aber nicht, dass Arbeit nicht alles ist im Leben. Schau Dich nach anderen Dingen um, die Dich interessieren und die Dir Freude machen und denke daran, dass nichts eine höhere Rendite verspricht, als Zeit, die man mit seiner Familie verbringt.

Das Interview führte Steffen Ebert.