31.07.2014 | Schlagwörter: , , , , ,
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Jeder Admin kennt sie und bekommt beim Gedanken an sie leichte Herzrhythmusstörungen – die Rede ist von PST-Dateien. Die persönliche Speicherdatei von Microsoft Outlook ist eigentlich eine schöne Sache, da gerade im beruflichen Umfeld eine regelmäßige Sicherung der E-Mails zur Pflicht gehört. Doch warum sind PST-Dateien des Admins Übel?

Das regelmäßige Speichern der E-Mails, Notizen, Kalender oder Aufgaben ist prinzipiell eine gute Sache, schließlich beugt man so einem möglichen Verlust vor. Zudem wird das Postfach schlank gehalten und eventuell existierende Postfachbegrenzungen bequem umgangen. Das ist die glänzende Seite der Medaille. Wie es mit Medaillen aber so ist, hat auch diese zwei Seiten.

PST-Dateien, das bedeutet vor allem für Admins Risiko und Mehrbelastung. Warum? Nun, meistens werden die Outlook-Sicherungen von Benutzern in Eigenregie ohne das Wissen der IT-Verantwortlichen durchgeführt und landen dementsprechend auf einem lokalen Laufwerk. So geschehen, werden Sie aber bei keinem Backup berücksichtigt und sind im Worst-Case-Szenario für immer verloren. Ebenfalls ein großer Nachteil: Mitarbeiter können nicht von unterwegs auf ausgelagerte Dateien zugreifen.

Gibt es eine entsprechende Richtlinie für die Mitarbeiter, die PST-Dateien auf einem Netzlaufwerk abzulegen, so besteht dennoch die Gefahr, dass die Dateien beschädigt werden – PST-Dateien sind beim Öffnen in Netzlaufwerken besonders anfällig. Egal ob lokal oder im Netz – damit IT-Administratoren beruhigt schlafen können und ein effizientes und schlankes System dennoch keine Utopie bleibt, muss eine andere Lösung her.

Natürlich können Sie die Verantwortung Ihren Mitarbeitern übertragen. Aber sind wir mal ehrlich: Das ist keine gute Idee! Also müssen Sie für eine automatische Verschlankung sorgen. Wie das? Am besten dafür eignet sich eine E-Mail-Archivierungslösung wie MailStore Server. PST-Dateien werden überflüssig, da sämtliche E-Mails bereits aus dem Postfach lückenlos archiviert werden und nach Bearbeitung einfach regelbasiert automatisch gelöscht werden können. So bleibt das Postfach schlank, der Benutzer kann aber jederzeit innerhalb weniger Sekunden auf die archivierten E-Mails zugreifen – auch von unterwegs.

Bestehende PST-Dateien können übrigens bequem in MailStore importiert werden – so werden Sie Altlasten los und brauchen sich zukünftig keine Sorgen mehr über lokal gesicherte oder beschädigte PST-Dateien mehr machen.

Klingt gut? Dann stellen wir Ihnen alle Vorteile von MailStore gerne in unserem kostenlosen Webinar vor.

30.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , ,
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“Was muss archiviert werden?”, “Wie lange müssen E-Mails aufbewahrt werden?” oder “Wer trägt die Verantwortung?” – im Zusammenhang mit rechtssicherer E-Mail-Archivierung stellen sich viele Fragen. Hilfreiche Antworten liefern die Leitfäden zur rechtssicheren E-Mail-Archivierung der MailStore Software GmbH. Ab sofort stehen aktualisierte Fassungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz zur Verfügung.

Die kostenlosen Whitepaper beantworten nicht nur die wichtigsten Fragen zu den geltenden gesetzlichen Anforderungen, sie fassen zusätzlich relevante gesetzliche Vorgaben und Richtlinien zur Archivierung von E-Mails zusammen und geben praktische Tipps im Umgang mit datenschutzrechtlichen Vorschriften. In der aktuell überarbeiteten Fassung greifen sie sogar noch mehr Aspekte, wie beispielsweise die Archivierung von Bewerbungen, auf.

Aufgrund der Verpflichtung zur Archivierung von E-Mails durch den Gesetzgeber, ist eine zuverlässige Archivierungslösung wichtiger Bestandteil der E-Mail-Kommunikation eines jeden Unternehmens. Weshalb Sie dabei auf MailStore Server setzen sollten, erklären wir Ihnen in unserem kostenlosen Webinar.

Weiterführende Informationen zu MailStore Server sowie eine kostenlose Testversion finden Sie außerdem hier.

29.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , ,
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Die Ferienzeit hat gerade begonnen – das bedeutet aber auch, dass das Jahresendgeschäft nicht mehr weit ist. Bereiten Sie sich bestmöglich darauf vor – mit unseren neuen Schulungsterminen. Bringen Sie sich und Ihre Mitarbeiter auf den aktuellsten Stand und gehen Sie so gut gerüstet die nächsten Projekte an.

Ihr Vorteil: Setzen Sie sich vom Mitbewerb ab und sichern Sie sich als zertifizierter Partner eine extra Marge!

Ob Technik oder Vertrieb – das sind Ihre Schulungsmöglichkeiten:

Eine Übersicht aller Veranstaltungen und Termine finden Sie hier.

Besonderer Tipp: Sie sind schon zertifiziert? Dann empfehlen wir Ihnen unsere Rezertifizierungen – bequem und einfach online.

Sie möchten gerne Experte zu einem ganz speziellen Thema unserer Software werden? Dann ist unsere Online-Seminarreihe “Meet the Geek” genau das Richtige für Sie!

25.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,
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Totgesagte leben länger – das bewahrheitet sich derzeit wieder einmal in der ewigen Diskussion, ob Bandlaufwerke zur Datensicherung noch verwendet werden sollten. Doch hat man die Nachrichten um aktuelle Entwicklungen im Backup-Bereich verfolgt, so staunte man nicht schlecht, als Sony ein Bandlaufwerk mit 185 TB Speichervolumen ankündigte. Ja, Sie haben richtig gelesen – das ist kein Tippfehler.

Mithilfe der sogenannten Vacuum-Thin-Film-Technik schafft das Magnetband eine Datendichte von 148 GB pro Quadratzoll – so soll ein Band entsprechend auf bis zu 185 TB Speichervolumen kommen. Erlebt das Magnetband damit sein großes Revival? Immerhin schafft es damit die Kapazität von 3.700 Blu-ray-Discs oder das 30-fache der derzeit besten HDDs. Für Google oder Facebook mag es eine Option sein, für alle anderen muss man ehrlich sagen – nein, definitiv nicht.

Denn all die bekannten Probleme mit der sequentiellen Datenspeicherung und die physikalische Anfälligkeit von Magnetbändern sind mit der schieren Kapazität ja nicht gelöst. Ist Datensicherung mit Bandlaufwerk also tot? Um es auf den Punkt zu bringen, haben wir eine kleine Infografik für Sie:

Das Fazit: Ja, das Bandlaufwerk ist günstiger und kann länger halten als eine HDD, doch ist es auch anfälliger für physikalische Abnutzung und langsamer bei Wiederherstellungen. Die Entscheidung bleibt letztendlich jedem selbst überlassen, ob Bandlaufwerk, HDD oder USB-Stick das richtige Mittel zur Datensicherung ist.

Für alle Situationen gewappnet sind Sie aufgrund der großen Flexibilität auf jeden Fall mit BackupAssist, einer der beliebtesten Backup-Lösungen am Markt. Diese nämlich bietet von Netzspeicherplätzen über RDX-Medien bis hin zu den dargestellten Bandlaufwerken ein breit gefächertes Repertoire an Sicherungsmöglichkeiten und überlässt die Entscheidung, was wie gesichert werden soll, Ihnen. Denn eins steht fest: Tot ist das Bandlaufwerk bei weitem nicht – es muss lediglich zu Ihren Wünschen und individuellen Gegebenheiten passen.

24.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , ,
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Im Internet existieren viele Bedrohungen, die größte heißt aber nach wie vor Phishing. Das geht aus dem aktuellen Internet Threats Trend Report des AV-Herstellers Cyren hervor, der regelmäßig in Zusammenarbeit mit Alt-N Technologies, dem Hersteller von MDaemon, RelayFax und SecurityGateway veröffentlicht wird.

Phishing ist der Versuch, über gefälschte E-Mails und Webseiten an persönliche Kundendaten zu gelangen, und betrifft nach wie vor am häufigsten die Webseiten großer Banken oder Finanzdienstleister. So ist PayPal das mit Abstand führende Ziel von Phishing-Attacken, gefolgt von Apple, der italienischen Post, der Barclay Bank, Battle.net sowie den Sparkassen. Was aus dem aktuellen Report noch hervorgeht: Attacken gehen immer mehr von privaten Breitbandanschlüssen und Computern aus, die dafür gehackt werden.

Eine weitere Erkenntnis, die wir der Studie entnehmen können: Die Spamverbreitung ist weiterhin rückläufig. Mit einem lediglich 57-prozentigen Anteil am Gesamtaufkommen aller E-Mails hat Spam den niedrigsten Wert überhaupt erreicht. Interessant ist allerdings, dass der Ursprung des Spams inzwischen zum größten Teil aus Westeuropa kommt.

Diese und weitere Ergebnisse des Internet Threats Trend Reports, zum Beispiel welche aktuellen Themen für Spam herhalten müssen oder welche Rolle Scam-Mails spielen, können Sie hier nachlesen.

Unser Tipp: Wenn Sie Spam, Phishing und andere Malware auf Ihrem Mailserver effektiv verhindern wollen, empfehlen wir Ihnen SecurityGateway, die E-Mail-Firewall für Windows Exchange und jeden anderen SMTP-Server. Die kostenlose Testversion finden Sie hier!

22.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , ,
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“Nur das Genie beherrscht das Chaos” – mit dieser Volksweisheit redet sich so manch unordentlicher Mensch gerne heraus. Doch die Realität sieht meist anders aus: Wer keine Ordnung hält, keine Ablage macht und kein System hat, sucht wesentlich länger nach bestimmten Dingen und vergeudet damit letztlich Zeit. Was für den privaten Haushalt oder das Büro gilt, setzt sich natürlich auch im elektronischen Postfach fort. Beim Umgang mit und der Ablage von E-Mails gibt es bekanntlich drei Typen: den Sammler, den Sortierer und den Konsequenten.

Zu welcher Kategorie gehören Sie? Sammeln Sie alle E-Mails im Posteingang und löschen lediglich Werbemails? Dann sind Sie ein Sammler. Oder sortieren Sie die E-Mails themenspezifisch in Unterordner und versuchen so, dem Chaos Herr zu werden? Dann sind Sie ein Sortierer. Löschen Sie hingegen all diese E-Mails, die keiner Antwort mehr bedürfen, zählen Sie zu den Konsequenten.

Alle drei Vorgehensweisen bergen allerdings Nachteile. Als Sammler versinken Sie recht schnell in einem Wust von E-Mails, und zudem leidet natürlich auch die Performance des Mail-Clients. Sucht der Sammler nach einer bestimmten E-Mail, kann das bei einigen Tausend E-Mails im Postfach eine Weile dauern – Produktivität sieht anders aus.

Der Sortierer hingegen wähnt sich im guten Gefühl, Ordnung zu halten. Ja, übersichtlicher mag es sein, wenn Sie E-Mails in Unterordner verschieben. Doch auch hier leidet die Leistung des Mail-Clients sehr schnell. Die Suche nach E-Mails verkürzt sich zwar gering, von einem produktiven Arbeiten kann aber noch lange keine Rede sein.

Wenn Sie alle nicht mehr benötigten E-Mails einfach löschen, machen Sie als der konsequente Typ im Prinzip alles richtig. Der einzige Haken: Falls doch mal eine E-Mail gesucht werden muss, wird’s schwierig. Dann muss der Administrator das Backup durchsuchen und die E-Mail wiederherstellen – ebenfalls unproduktiv, zeitraubend und umständlich.

Des Rätsels Lösung? Das E-Mail-Archiv! Mit einer Archivierungslösung wie MailStore Server können Mitarbeiter ohne schlechtes Gewissen alle E-Mails nach der Bearbeitung sofort löschen. Das hält den Mailserver, den Mail-Client sowie das ganze System schlank und erhöht die Performance. Aber auch die Suche nach E-Mails verkürzt sich als nette Begleiterscheinung drastisch: Einfach Suchbegriff eingeben, Zeitraum und eventuell Empfänger oder Absender festlegen, und innerhalb weniger Sekunden kann man die gewünschte E-Mail wiederherstellen.

Glauben Sie nicht? Ist aber wahr – machen wir hier bereits seit vielen Jahren so.

17.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , ,
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Gerade erst ist BackupAssist in Version 8 erschienen, da steht bereits das nächste Highlight ins Haus: das zentrale Backup-Management all Ihrer Installationen mit dem BackupAssist MultiSite Manager.

Damit sparen Sie dank zentraler Verwaltung der BackupAssist-Installationen all Ihrer Kunden über das Internet viel Zeit und verringern Ihren Aufwand enorm. Diese Funktionen helfen dabei:

  • Schnelles Deployment und gleichzeitige Updates von BackupAssist-Installationen an verschiedenen Standorten
  • Flexibles und granulares Management von Backup-Jobs und Restores
  • Schnell und einfach abrufbare Berichte
  • Status-Informationen zu jedem Backup-Job

Werfen Sie schon jetzt einen exklusiven Blick auf dieses optionale Feature, laden Sie sich die Beta-Version hier kostenfrei herunter und tragen Sie mit Ihrem Feedback an unseren Product Manager Jochen Meuer aktiv zur Weiterentwicklung bei! Zur Unterstützung Ihres Beta-Tests stehen Ihnen ein Quick Start Guide sowie ein Handbuch in englischer Sprache zur Verfügung.

Hinweis: Wir empfehlen, die Beta-Version ausschließlich in einer Testumgebung einzusetzen!

Besonderer Tipp: BackupAssist Version 8.0.1 wurde veröffentlicht und ermöglicht nun Wiederherstellungen mit Bitlocker-geschützten System-Backups. Hier können Sie auf die neueste Version updaten.

Sie kennen BackupAssist noch nicht? In unserem 30-minütigen Webinar zeigen wir Ihnen alle Vorteile der flexiblen und sicheren Backup-Lösung für Microsoft Windows. Weiterführende Informationen zu BackupAssist sowie eine kostenlose Testversion finden Sie zudem hier.

16.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , ,
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Das Finale der Fußball-WM in Rio de Janeiro war nervenaufreibend bis zur letzten Sekunde, aber die Jungs von Jogi Löw haben es letztendlich geschafft: Weltmeister 2014!

Genauso spannend wie die 120 Minuten im Maracana-Stadion war auch unser WM-Tippspiel. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 4 Punkten konnte sich am Ende Oliver Balling von der barcatta GmbH durchsetzen und über einen Amazon-Gutschein im Wert von 500 Euro freuen – wir gratulieren ihm an dieser Stelle ganz herzlich.

Auch dahinter war es bis zum Schluss ein absolut enges Rennen: Den zweiten Platz und damit einen Amazon-Gutschein über 250 Euro sicherte sich mit lediglich 2 Punkten Vorsprung Sebastian Richter von der Prosoft Krippner GmbH vor Ugur Alpay, BÜROTEX metadok GmbH, und Andris Dukats, ennit AG, die sich den dritten Platz punktgleich teilen. Sie dürfen nun beide für 100 Euro auf Shopping-Tour gehen. Die beiden letzten Amazon-Gutscheine in Höhe von 50 Euro sicherten sich auf einem geteilten fünften Platz Florian Siegel von Finke EDV Systeme und unsere EBERTLANG-Kollegin Anna Momberger.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für diese spannende Tipprunde, beglückwünschen alle Gewinner und wünschen viel Spaß beim Shoppen!

Sie möchten wissen, auf welchem Platz Sie gelandet sind? Die Gesamtübersicht unseres WM-Tippspiels finden Sie hier.

15.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , ,
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Die Margen für Hard- und Software sinken und es wird immer schwieriger, mit herkömmlichen Serviceleistungen ein solides Geschäft zu führen – der Trend zur Automatisierung eben dieser Services ist auch deshalb weiterhin ungebrochen. Denn mit Managed Services können Sie als IT-Dienstleister Ihren Kunden zum Beispiel Netzwerk-Monitoring und -Wartung, Software-Updates oder auch Virenschutz automatisch und zentral zur Verfügung stellen.

Ihre Kunden profitieren so von einem IT-Service, der im Hintergrund stattfindet, und von planbaren, transparenten Kosten. Sie als Managed Services Provider wiederum gewinnen durch die Automatisierung bestimmter Arbeiten Ressourcen und können durch Serviceverträge regelmäßige, neue Umsätze generieren.

Die Umstellung auf Managed Services lohnt sich also in vielerlei Hinsicht – ohne einen guten Plan funktioniert sie allerdings nicht. Um erfolgreich in Ihr neues Geschäftsfeld zu starten, haben wir folgende 10 Tipps:

  1. Markt beobachten: Fragen Sie sich im Vorfeld, welche möglichen Services Sie anbieten können. Die beste Quelle dafür sind Ihre bestehenden Kunden. Welche vergangenen Aufgaben können Sie in Zukunft automatisiert als Service bereitstellen?
  2. Lücken schließen: Haben Sie sich für eine Auswahl an Services entschieden, können Sie weitere Optionen in Betracht ziehen, die einen profitablen Service versprechen – beispielsweise Managed Storage oder Managed Print.
  3. Preise festlegen: Steht Ihr Angebot fest, müssen Sie Preise festlegen. Kalkulieren Sie Ihre fixen Kosten, überlegen Sie sich, welchen Preis Ihre Kunden zu zahlen bereit sind, und vergleichen Sie Ihre Schätzungen mit dem Mitbewerb.
  4. Arbeiten automatisieren: Die Automatisierung bestimmter Service-Aufgaben sollte fester Bestandteil Ihrer Managed Services sein – so sparen Sie Zeit und generieren automatischen Mehrumsatz. Am besten gelingt das mit einer Remote Monitoring und Management-Lösung wie zum Beispiel LabTech.
  5. Marketing betreiben: Überlegen Sie sich, mit welcher Botschaft Sie den Mehrwert von Managed Services bei Ihren Kunden kommunizieren, wen Sie adressieren und mit welchem Mix Sie dies umsetzen möchten. Anregungen finden Sie hier.
  6. Vertrieb vorbereiten: Managed Services zu verkaufen unterscheidet sich grundlegend vom Software- oder Projektverkauf. Schulen Sie Ihr Personal im Vorfeld oder engagieren Sie erfahrene Vertriebler.
  7. Service aktuell halten: Wenn Sie erfolgreich starten, hören Sie nicht auf, Ihren Kunden Mehrwerte zu bieten. Soll heißen: Passen Sie Ihren Service nach Möglichkeit stets den Bedürfnissen Ihrer Kunden an!
  8. Branchen erkennen: Spezialisieren Sie sich auf bestimmte Branchen, die großes Potential für Managed Services bieten, und setzen Sie sich so von Ihren Mitbewerbern ab.
  9. Expertise gewinnen: Lassen Sie sich zertifizieren und somit qualifizieren – das macht Sie nicht nur routinierter, sondern schafft auch Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei Ihren Kunden.
  10. Wachstum planen: Ruhen Sie sich nicht auf dem Status Quo aus, sondern identifizieren Sie neue Potentiale und Märkte – so sichern Sie sich ein stetes Wachstum!

Diese 10 Schritte unterstützen Sie auf Ihrem Weg zu einem erfolgreichen Managed Services-Modell – Hintergründe und Details dazu finden Sie in diesem E-Book.

Klingt gut? Dann melden Sie sich am besten direkt zu unserer kostenfreien Live-Demo an – hier erfahren Sie nicht nur alles rund um Managed Services mit LabTech, sondern können auch all Ihre persönlichen Fragen los werden!

11.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,
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Ganz Deutschland ist im WM-Fieber und träumt nach dem grandiosen Sieg über die Selecao vom 4. WM-Titel. Bisher war es eine Weltmeisterschaft mit vielen Überraschungen, tollen Spielen und einigen Rekorden. So kurz vor dem Finale befreien wir uns nun kurz vom WM-Fieber und präsentieren Ihnen fünf Erkenntnisse, die Sie aus dem bisherigen WM-Verlauf für Ihre Backup-Strategie übernehmen können:

1. Egal wie gut Ihr System auch ist, Ausfälle können immer passieren – der Fall Spanien

Was war passiert? Nach der desaströsen 5-1-Niederlage gegen Holland verlor der amtierende Weltmeister, den viele Experten als großen Favoriten auf den Titel einstuften, auch sein zweites Spiel gegen Chile mit 0-2. Da änderte auch der Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Australien nichts mehr – Spanien schied in der Vorrunde aus.

Was wir daraus lernen können? Die Lektion für Ihre Backup-Strategie ist, niemals etwas als selbstverständlich zu betrachten, auch wenn es auf dem Papier noch so gut aussieht. Selbst wenn Sie die modernsten Server, die teuerste Infrastruktur und die besten IT-Mitarbeiter haben – am Ende passieren Fehler. Deshalb brauchen Sie Backups und eine gute Backup-Strategie. Natürlich hilft eine moderne und teure IT-Infrastruktur, aber glauben Sie nicht, dass Sie das allein vor Ausfällen schützt. Rechnen Sie stets mit dem Schlimmsten und legen Sie sich einen guten Backup- und Recovery-Plan zurecht.

2. Mit einer effektiven Strategie können Wunder passieren – der Aufstieg Costa Ricas

Was war passiert? Costa Rica war vor der WM die Nummer 28 der FIFA-Weltrangliste. Niemand hatte also damit gerechnet, dass die Lateinamerikaner eine große Rolle spielen würden, zumal sie auch noch in der sogenannten Todesgruppe gegen England, Italien und Uruguay spielen mussten. Völlig befreit von jeglichem Druck gewann Costa Rica dann 3-1 gegen Uruguay sowie 1-0 gegen Italien und stand nach einem Unentschieden gegen England für alle überraschend im Achtelfinale. Erst im Viertelfinale, nach einem großen Kampf gegen die Holländer, schied das Team aus Costa Rica nach Elfmeterschießen aus.

Was wir daraus lernen können? Costa Rica hielt sich konsequent an eine effektive Strategie und hatte immer einen guten Match-Plan parat. Ebenso verhält es sich in der IT. Auch wenn Sie ein System aufgesetzt haben, das anfällig zu sein scheint – mit einer soliden Backup-Strategie gehen Sie immer als Gewinner hervor. Datensicherung ist für jedes Unternehmen wichtig, aber gerade wenn Sie ein älteres bzw. anfälligeres System einsetzen, ist sie umso wichtiger.

3. Ein ordentliches Backup rettet die Situation – Amerikas Siegtreffer gegen Ghana

Was war passiert? Die USA gingen mit einer schlechten Bilanz in das Spiel gegen Ghana, überraschten dann aber mit einem der schnellsten Tore der WM-Geschichte. Danach spielte das US-Team 80 Minten lang einen ganz schlechten Ball und folgerichtig kam es in der 82. Minute zum Ausgleich. Doch dann wurde die Bedeutung eines guten Backups deutlich, als John Brooks eingewechselt wurde und kurz vor Abfiff den Siegtreffer für die USA erzielte.

Was wir daraus lernen können? John Brooks war eigentlich schon so gut wie raus aus dem US-Team, aber Trainer Jürgen Klinsmann hatte wohl eine gute Eingebung und ahnte, dass er ihn noch brauchen könnte. So sollte es in der IT auch sein: Haben Sie stets ein gutes Backup zur Hand? Man kann nie wissen, wann man es braucht.

4. Beißen Sie niemals Menschen – Suarez’ Attacke

Was war passiert? Luis Suarez, hochtalentierter und gefeierter Star Uruguays, konnte sich einmal mehr nicht beherrschen. Nachdem er in seiner Fußballer-Karriere bereits zweimal durch eine Beißattacke negativ auffiel, brannten ihm erneut die Sicherungen durch und er biss im Spiel gegen Italien seinen Gegenspieler Chiellini in die Schulter.

Was wir daraus lernen können? Beißen aus Verzweiflung ist niemals die richtige Antwort – auch nicht, wenn man erst dann feststellt, dass man doch nicht auf ein Backup hätte verzichten sollen, wenn es schon zu spät ist…

5. Und was heißt das nun?

Sie fragen sich an dieser Stelle sicher, wie Sie diese vier Punkte erfolgreich, entsprechend weltmeisterlich umsetzen. Wir haben die Antwort: mit BackupAssist, einer der erfolgreichsten Backup-Lösungen am Markt. Warum wir Ihnen genau diese empfehlen? Das erfahren Sie in unserem 30-minütigen Webinar!