30.10.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , ,
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Es war zu einer Zeit, als Telefone noch mit Wählscheiben und Fernseher mit Röhren ausgestattet waren, da wurden Helfer erfunden, die uns das Leben einfacher machen sollten: Elektrische Rollläden, Anrufbeantworter oder auch der gute alte Videorekorder – Dinge, die unser tägliches Leben revolutionierten. Heute erinnern wir uns eher mit einem Lächeln daran, weil wir längst im digitalen Zeitalter angekommen sind.

Smartphone, Smart-TV und Smart-Drive – das sind die aktuellen Schlagwörter der Industrie, die uns heute das Leben vereinfachen sollen. Unsere technischen Geräte werden sukzessive allesamt intelligent – der Kühlschrank, das Auto, ja sogar ganze Häuser. Eben jene sind die Königsdisziplin vernetzter Intelligenz: Smart Homes. Doch was gilt eigentlich als “smart”? Reicht es, wenn der Fernseher über eine Internetverbindung verfügt und wir so nicht nur fernsehen, sondern auch surfen können? Auch wenn das von der Industrie so bestätigt wird – wirklich smart wäre es doch, wenn der Fernseher mit unserem Terminkalender kommunizieren könnte und unsere Lieblingsfilme oder -serien eigenständig aufzeichnen würde, sollten wir verhindert sein.

Intelligente Elektronik gilt daher zwar als Zukunft, doch die größte Herausforderung liegt aktuell darin, unterschiedliche Standards zu uniformieren bzw. eine verständliche Sprache für alle zu finden – ein (fast) nicht zu lösendes Problem. Die Hersteller nämlich haben kein allzu großes Interesse an einheitlichen Standards und so kocht jeder sein eigenes Süppchen. Wirklich smart wird unser Leben jedoch erst dann, wenn sämtliche elektronisch gesteuerten Geräte dieselbe Sprache “sprechen”, sich automatisch erkennen und koppeln und wir nur ein zentrales Steuergerät oder eine einzige App benötigen.

Eine API für alles also – das würde aus smart wirklich intelligent machen. Aber was mit proprietären, also Hersteller-eigenen und geschlossenen Systemen seinen Anfang nahm, wird nicht einfach so auf einen einheitlichen Standard umgestellt werden. Auch in naher Zukunft wird es viele Insellösungen geben, die intelligent miteinander kommunizieren und uns das Leben zwar enorm vereinfachen, aber noch lange nicht intelligent interagieren. Erst wenn ein einheitlicher und öffentlich zugänglicher Standard für die Kommunikation geschaffen wird, kann der wirklich smarte Weg beschritten werden.

Es gibt jedoch Hoffnung, dass genau diese Hürde irgendwann beseitigt sein wird. Unter dem Dach des Open Interconnect Consortiums haben sich bereits ein paar Größen der Elektronik- und Softwareindustrie zusammengetan, um dem Problem entgegenzuwirken. Ziel des Zusammenschlusses ist die Entwicklung von einheitlichen Standards für die Kommunikation WLAN-gesteuerter Geräte im Internet der Dinge. Und auch wenn derzeit noch einige wichtige Hersteller fehlen, ist es doch ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wir dürfen also allesamt sehr gespannt sein, wie intelligent unsere Zukunft aussehen wird.

27.10.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,
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Nadja Krug (Mitte), Teamleiterin Marketing & PR, und Torsten Drewes (rechts), Marketing Manager, nehmen die Urkunde von Chefredakteur Martin Fryba (links) entgegen

Nadja Krug (Mitte), Teamleiterin Marketing & PR, und Torsten Drewes (r.), Marketing Manager, erhalten die Urkunde von CRN-Chefredakteur Martin Fryba (l.)

Nun steht es fest: Wir sind CRN Excellent Distributor 2015 und gehören damit auch in diesem Jahr zu den besten Distributoren Deutschlands! Das Besondere: Die deutschen IT-Fachhändler haben uns in der Umfrage des führenden Branchenmediums Computer Reseller News diesmal sogar unter die Top Ten der insgesamt 34 geehrten Unternehmen gewählt – eine sensationelle Steigerung um 17 Plätze im Vergleich zum Vorjahr!

Als einziger VAD für Infrastruktur-Software unter den Prämierten ist dieses Ergebnis eine Ehre und zugleich Ansporn, weiterhin das Beste zu geben, damit Sie auch in Zukunft mit unserer Arbeit viel mehr als nur zufrieden sind.

An dieser Stelle möchten wir deshalb sagen: Vielen Dank für die erneute Wahl! Sie als unser Partner haben großen Anteil daran – denn durch Ihr Feedback, Ihr Lob und Ihre Kritik können wir uns stetig verbessern. Daher werden wir auch weiterhin alles tun, damit unser Handeln zu Ihrem Erfolg beiträgt!

Sie sind neugierig auf Impressionen der Preisverleihung? Weitere Informationen sowie Bilder des Abends finden Sie hier.

22.10.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,
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Mail- und Groupware-Server, Outlook-Integration und proaktiver AntiViren-Schutz – MDaemon, Outlook Connector und SecurityPlus vereinen genau das!

Das Beste: Alle drei Produkte sind jetzt in neuen Versionen erschienen und machen die Administration noch einfacher, bieten Ihren Kunden mehr Groupware sowie eine noch bessere Performance und zusätzliche Sicherheit.

Die Highlights des MDaemon Messaging Servers 14.5 auf einen Blick:

  • Neue Remote-Administration: Die Remote-Administration über die Webkonsole wurde völlig neu gestaltet, sodass Administratoren den MDaemon Messaging Server jetzt noch intuitiver verwalten können, was zu einer erheblichen Arbeitserleichterung führt.
  • Erweiterte Groupware: Im WorldClient, dem webbasierten E-Mail-Client von MDaemon, können nun Ordner-Freigaben direkt mit nur einem Klick auf deren Unterordnerstruktur vererbt werden. Das erleichtert die Zusammenarbeit im Unternehmen deutlich und bietet gerade bei Abwesenheit von Mitarbeitern eine deutlich höhere Flexibilität.
  • Mehr Sicherheit: Die neueste MDaemon-Version unterstützt jetzt auch DMARC, mit dessen Hilfe Absender von E-Mails eindeutig identifiziert werden können – die wirkungsvollste Methode gegen Missbrauch.
  • Verbessertes Document Management: Ab sofort kann festgelegt werden, welche Dateiformate im Dokumentenordner abgelegt werden dürfen und wie hoch die maximale Dateigröße sein darf – ebenfalls ein zusätzliches Plus an Sicherheit.

Doch nicht nur MDaemon wartet in einer neuen Version auf – auch die Add-ons Outlook Connector und SecurityPlus bieten ab sofort Neues: Während SecurityPlus 4.5 die Sicherheit noch weiter steigert, sorgt Outlook Connector 3.0 für eine noch bessere Übersichtlichkeit und glänzt mit einer gesteigerten Performance in der 32-Bit-Version.

Deshalb unser Tipp: Sichern Sie sich jetzt diese und viele weitere neue Funktionen des MDaemon Messaging Servers und der dazugehörigen Add-ons – hier geht’s zu Ihrem Update!

Sie kennen MDaemon noch nicht? Dann melden Sie sich am besten zu unserem kostenlosen Webinar an. Wenn Sie direkt loslegen möchten, finden Sie hier zudem die kostenlose und völlig unverbindliche Testversion.

20.10.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Der goldene Herbst hat Tradition bei EBERTLANG, und nach dem riesigen Erfolg der letzten Jahre geht unser Goldwettbewerb jetzt endlich in die 6. Runde!

Goldene D-Mark, Preußische Goldmark Kaiser Wilhelm I. oder Tafelbarren – das sind nur einige der ganz besonderen Preise der Mission Gold 2014 im Gesamtwert von über 10.000 Euro.

Und so einfach können Sie gewinnen: Sammeln Sie im Zeitraum vom 20. Oktober bis zum 31. Dezember 2014 mit dem Erwerb von BackupAssist, der sicheren und zuverlässigen Backup-Lösung für Microsoft, den EBERTLANG-Services, den Sicherheitslösungen von G DATA “Made in Germany”, der führenden E-Mail-Archivierung MailStoreMDaemon, der stärksten Exchange-Alternative am Markt, der Faxmanagement-Software RelayFax und der E-Mail-Firewall SecurityGateway Punkte und sichern Sie sich damit einen der ersten 15 Plätze.

Das sind Ihre möglichen Gewinne:

1. Platz: Ein Sammler-Set Känguru mit Münzen zu 1, 1/2, 1/4, 1/10 und 1/20 Unze
2. Platz: Tafel-Goldbarren bestehend aus fünfzig Einzelbarren zu je 1 Gramm
3. Platz: Eine Münze Känguru 100 Dollar zu 1 Unze
4. Platz: Set aus fünfundzwanzig Maple Leaf 50 Cent Münzen zu je 1 Gramm
5. Platz: Eine Münze zehn Preußische Goldmark Wilhelm I. 1874
6. Platz: Eine Münze Deutsche Goldmark 2001
7.- 15.  Platz: Je eine Münze 20 Schweizer Goldfranken

Das Beste: Für Ihre Teilnahme müssen Sie nichts weiter tun als mit Ihren Bestellungen Punkte zu sammeln – diese erfassen wir vollautomatisch und informieren Sie in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Zwischenstand.

Und hier geht’s direkt zu Ihrer Chance auf Gold im Gesamtwert von über 10.000 Euro!

15.10.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , ,
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Managed Services Providing und der Trend zur Automatisierung von IT-Services sind das Mittel gegen sinkende Margen für Hard- und Software. Ihre Kunden profitieren auf diese Weise nämlich von einem Service, der störungsfrei im Hintergrund stattfindet, während Sie als Provider Ressourcen gewinnen und durch Serviceverträge regelmäßige, neue Umsätze generieren können.

Klingt gut – doch worauf sollte man besonders achten? Für immer mehr IT-Dienstleister weltweit ist LabTech die MSP-Lösung der Wahl; neben der Funktionalität auch deshalb, weil die Software auf Grundlage jahrelanger Erfahrungen entwickelt wurde – von Service Providern für Service Provider. Bei LabTech Software versteht man, wie Administratoren arbeiten und hat die Lösung für diese Arbeitsweise optimiert – so stehen Ihnen genau die Funktionen zur Verfügung, die Sie tatsächlich auch benötigen:

1. Automatisierung von IT-Prozessen und -Aufgaben
Von einfachen Skripten, die angehaltene Services neu starten, bis hin zu solchen komplexen Skripten, die zur Konfiguration ganzer Workstations dienen – LabTech setzt Ihre Vorstellungen perfekt um und automatisiert zahlreiche Prozesse.

2. Simultane Arbeit an mehreren Rechnern
LabTech ermöglicht die Arbeit an mehreren Servern, Workstations und Netzwerkgeräten zur gleichen Zeit und ist daher enorm effizient.

3. Erstellen, Editieren und Ausrollen von Richtlinien mit nur einem Klick
Mit der gleichzeitigen Verwaltung von IT-Richtlinien und -Prozessen mehrerer Endpunkte übertragen Sie Änderungen innerhalb weniger Minuten auf eine gesamte Gruppe von Geräten. So können Sie Richtlinien stets flexibel anpassen.

4. Problembehebung ohne Störung Ihrer Kunden
Bewältigen Sie selbst anspruchsvollste Aufgaben, ohne die Endnutzer in irgendeiner Form zu stören.

5. Optimierte Nutzererfahrung
Das Tray-Menü, über das die User Ihrer Kunden mit Ihnen in Kontakt treten können, ist vollständig individualisierbar. Damit verstärken Sie bei Ihren Kunden das Gefühl, von einem professionellen Managed Services Provider betreut zu werden.

6. Zentrale Verwaltung über eine einzige Konsole
Von Sicherheitsanwendungen über Backup bis hin zu Patching und Desktop Management – die Zahl namhafter Integrationspartner ist groß. All diese Anwendungen lassen sich effizient, zeitsparend und zentral über eine einzige Konsole steuern und verwalten.

7. Kostensenkung & Gewinnwachstum
Verwalten Sie beispielsweise zusätzliche Endpunkte bei gleichbleibendem Aufwand, lösen Sie Probleme per Remoteverbindung und realisieren Sie neue Projekte.

8. Proaktive Problemerkennung und -behebung
LabTech überwacht die Leistung von Kundenrechnern und kann wenn nötig Alarm auslösen, ein Ticket öffnen oder gar ein Skript zur automatischen Behebung des entdeckten Problems ausführen – zumeist noch bevor Ihr Kunde überhaupt eine Beeinträchtigung feststellen kann.

9. Optimale Anpassung an Ihre Arbeitsweise
Von MSPs für MSPs entwickelt, ist LabTech die einzige RMM-Lösung, die sich – auch aufgrund jahrelanger Erfahrungen des Herstellers – Ihrer Arbeitsweise optimal anpasst. Dadurch können Sie das gesamte Potential voll ausschöpfen.

10. Unterstützung durch professionellen Support
Wir bei EBERTLANG unterstützen Sie jederzeit bei der Lösung von Problemen und der Konfiguration Ihrer Umgebung. Zusätzlich ist das Support-Team in den USA rund um die Uhr erreichbar. So erhalten Sie jederzeit genau den Support, den Sie benötigen.

IT optimieren, Kosten senken und Effizienz erhöhen – wie Sie sehen, bieten Managed Services mit LabTech für Sie als IT-Dienstleister also eine Menge Möglichkeiten für automatisierte IT-Services und die Chance auf regelmäßige Umsätze bei gleichzeitig mehr Freiraum.

Sie kennen LabTech noch nicht? Gerne zeigen wir Ihnen alle Vorteile auch in unserer unverbindlichen Live-Demo oder stellen Ihnen eine kostenlose Testlizenz aus. Weitere Informationen zu automatisierten IT-Prozessen mit LabTech finden Sie zudem hier.

10.10.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , ,
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Mehr Geschwindigkeit und gleichzeitig weniger Belastung der IT: MailStore Server, die führende E-Mail-Archivierungslösung made in Germany, bietet Unternehmen sowohl Rechtssicherheit bei der Archivierung von E-Mails als auch eine Entlastung des Mailservers und erhöhte Mitarbeiterproduktivität. Das Beste: In der aktuellen Version 9 arbeitet MailStore jetzt noch effizienter und schneller als jemals zuvor!

Bei der Archivierung von Postfächern überprüft MailStore Server für jede E-Mail im Postfach schnell und zuverlässig, ob diese bereits im Archiv vorhanden ist. Auf diese Weise wird ausgeschlossen, dass Duplikate entstehen. Je nach Unternehmensgröße kann das natürlich eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen – mit der neuen Version 9 wurden jetzt allerdings ein intelligentes Caching-System und ein neuer Store-Hinting-Algorithmus eingeführt, die die Archivierungsperformance nochmals um ein Vielfaches erhöhen und MailStore Server schneller denn je machen.

Tests bestätigen diese hervorragende Effizienz von MailStore Server 9: Pro Sekunde können nun sogar mehr als 2.100 E-Mails verarbeitet werden! Die allgemeine Archivierung ist damit um mehr als das Dreifache schneller als bereits zuvor, und dank der effektiveren Nutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen wird die komplette IT-Infrastruktur ab sofort nochmals deutlich entlastet.

Detaillierte Berichte, wie sich MailStore Server 9 im Test geschlagen hat und Hinweise, mit welchen Maßnahmen auch Sie eine weitere Steigerung erreichen können, erfahren Sie ab sofort im neuen Whitepaper der MailStore Software GmbH.

Sollten Sie MailStore Server noch nicht kennen, empfehlen wir Ihnen übrigens unser kostenloses Webinar!

01.10.2014 | Schlagwörter: , , , , ,
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Für Sie als Systemhaus bzw. IT-Dienstleister ist es bestimmt ein alter Hut: Läuft die Software beim Kunden nicht, werden Sie und nicht etwa die Anwendung dafür verantwortlich gemacht. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass es Ihren Kunden mehr oder weniger egal ist, welche Software die E-Mails archiviert oder Daten sichert – wichtig ist in erster Linie, dass alles funktioniert.

Ihnen als IT-Dienstleister hingegen kann es nicht egal sein, welche Software Sie bei Ihren Kunden einsetzen. Sie müssen vom Produkt überzeugt sein und den Fokus vor allem auf eine einfache Handhabung, leichte Installation und die Zuverlässigkeit legen.

Genau deshalb sollten Sie Ihren Kunden weniger ein Produkt verkaufen als vielmehr eine Lösung! Bauen Sie auf den Grundeigenschaften einer Software auf und bieten Sie mit Ihrem Know-how die richtige Lösung für die entsprechenden Kundenanforderungen. Lösungskompetenz zu bieten bedeutet, Ihre Kunden professionell beraten und unterstützen zu können.

Wie aber erlangen Sie diese Kompetenz? Hier lohnt ein Blick auf das Angebot seitens des Herstellers bzw. Distributors. Welche Unterstützungsmöglichkeiten existieren, damit Sie bei Ihren Kunden Lösungen und keine Produkte platzieren?

  • Zu Anfang müssen Sie sich natürlich mit einer neuen Software vertraut machen, deren Funktionen und Einsatzmöglichkeiten kennenlernen. Damit der Start mit einer neuen Lösung erfolgreich gelingt, sollte es kostenlose Testversionen, besser noch sogenannte Not-for-Resale-Versionen (NFR) für den ausschließlichen Einsatz in Ihrem Unternehmen geben. Ergänzt werden sollte das Startangebot am besten durch Webinare, die das Produkt und die Einsatzmöglichkeiten vorstellen.
  • Im zweiten Schritt geht es dann ans Eingemachte. Haben Sie die Grundlagen kennengelernt, kommen mit Sicherheit Fragen zu technischen Details oder bestimmten Funktionen auf. Klären Sie am besten schon in der Testphase, wie hier die Unterstützungsmöglichkeiten aussehen – gibt es einen deutschen technischen Support? Wie sehen die Kosten und Reaktionszeiten hierfür aus? Und gibt es darüber hinaus Möglichkeiten, sich in technischen Angelegenheiten fit zu machen, beispielsweise in Schulungen, Zertifizierungen oder Online-Seminaren?
  • Natürlich kann nicht jedes Szenario in einer Schulung abgedeckt werden. Geht es um Ihre ganz individuelle Konstellation bzw. Konfiguration, sollte es im Idealfall auch hier Beratungs- und Schulungsmöglichkeiten für Sie geben.

Existieren all diese Optionen und haben sie Ihnen dabei geholfen, sich als Spezialist zu positionieren, folgt die eigentliche Kür – Ihre Kunden von der Lösung zu überzeugen und letztlich zu verkaufen. Proaktivität lautet hier der Schlüssel zum Erfolg!

Doch wie gelingt Ihnen diese erfolgreiche Projektakquise am besten? Mit der richtigen Vertriebsunterstützung! Gerade jetzt kommt es ganz entscheidend auf eine Hilfestellung seitens des Herstellers bzw. Distributors an. Es sollte das ureigenste Interesse sein, Sie als Lösungsanbieter bei der Projektgewinnung zu unterstützen. Das Angebot an Werbematerial ist dabei nur ein kleiner Baustein. Im Idealfall sollten Sie auch bei Kundenveranstaltungen und Marketingkampagnen direkte Unterstützung erhalten.

Sie sehen: Es gibt für Sie eine Menge Ansätze, neue Projekte zu akquirieren und vor allem: Lösungen statt Produkte zu verkaufen. Entscheidend ist das Konzept, das dahinter steckt. Dieses umzusetzen, gelingt mit den richtig aufeinander abgestimmten Schritten – die passende Software wählen, Ihr Know-how für diese sukzessive aufbauen und sich technische und vertriebliche Unterstützung sichern. Auf den ersten Blick etwas mehr Mühe, doch das Ergebnis überzeugt: eine engere Kundenbindung durch eine funktionierende IT und Ihre Expertise.

Unser Tipp: Mit unseren Services gelingt die Umsetzung dieses Konzepts zu 100 Prozent – starten Sie am besten noch heute!

29.09.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,
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Haben Sie genug von der zeitraubenden Administration einzelner Backups? Wir bieten die Lösung: Ab sofort verwalten Sie Ihre BackupAssist-Installationen, -Lizenzen und Backup-Jobs zentral und komfortabel mit dem neuen MultiSite Manager!

Dieses optionale Modul erweitert die leistungsstarke und nutzerfreundliche Backup-Lösung BackupAssist um eine zentrale Managementkonsole zur einfachen, schnellen Konfiguration, Verwaltung und Administration aller BackupAssist-Installationen – mühsame Handarbeit ade also. So reduzieren Sie nicht nur Ihren Arbeitsaufwand und daraus resultierende Kosten drastisch, sondern setzen auch zusätzliche Potenziale für proaktive Geschäfte frei!

Zentrales Management statt mühsamer Handarbeit – dank dieser Features:

  • Volle Kontrolle: leistungsstarke Remote-Verwaltung und umfassendes Monitoring
  • Größtmögliche Effizienz: zentrale Updatedurchführung aller BackupAssist-Installationen
  • Vielseitige Optionen: flexibles Management von Backup-Jobs und Restores
  • Enorme Übersichtlichkeit: einfach abrufbare Berichte & Statusinformationen
  • Kinderleichtes Lizenzmanagement: zentrale Verwaltung aller BackupAssist-Lizenzen

Diese leistungsstarken Features und die damit einhergehenden Vereinfachungen für den Anwender heben Ihre Datensicherung mit BackupAssist auf ein ganz neues Niveau! Um sich selbst von den Vorzügen des neuen Moduls zu überzeugen, steht Ihnen hier eine kostenlose Testversion mit komplettem Funktionsumfang zur Verfügung.

Übrigens: Der MultiSite Manager ist kompatibel mit der ebenfalls neuen Version 8.1 von BackupAssist. Informationen zu den Weiterentwicklungen finden Sie in den Release Notes.

Ihnen ist BackupAssist noch kein Begriff? In unserem 30-minütigen Webinar zeigen wir Ihnen alle Vorteile der flexiblen und sicheren Backup-Lösung für Microsoft Windows. Weiterführende Informationen zu BackupAssist finden Sie zudem hier.

26.09.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,
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Der MDaemon Messaging Server verfügt nicht nur über enorm hohe Sicherheitsstandards und umfangreiche Groupware-Funktionen, sondern bietet Administratoren auch eine Fülle an Optionen, die die Verwaltung um ein Vielfaches vereinfachen. So auch die Gruppen & Vorlagen-Funktion.

Erfahren Sie ab sofort in unserem neuesten MDaemon-Workshop, wie Sie Benutzergruppen anlegen und verwalten und mithilfe der Vorlagen-Funktion jede Menge Zeit und Arbeit dabei sparen:

Sie kennen den MDaemon Messaging Server noch nicht? Dann testen Sie die beliebte Exchange-Alternative kostenlos oder besuchen Sie unser unverbindliches Webinar!

23.09.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , ,
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Der NSA-Skandal hat tiefe Spuren hinterlassen, das ist Fakt. Denn: Bevor die Enthüllungen um Edward Snowden bekannt wurden, glaubten hierzulande noch 41 Prozent daran, dass ihre Daten im Netz sicher seien. Kurz darauf sank dieser Wert dramatisch auf nur noch 13 Prozent! Nun ist das Vertrauen in die Datensicherheit erstmals seit 2011 wieder leicht gestiegen – dies hat eine jüngst durchgeführte Umfrage ergeben, wie der BITKOM jetzt mitteilte.

Dabei zeichnet sich ein differenziertes Bild, denn das Misstrauen bezieht sich nicht auf das Internet im Allgemeinen. Vor allem das Vertrauen in den Staat ist laut BITKOM massiv verloren gegangen: Lag der Wert 2011 noch bei 62 Prozent, sind es aktuell nur noch 26 Prozent, die den staatlichen Datenschutz nicht anzweifeln. Die Wirtschaft hingegen genießt wieder etwas mehr Ansehen, aber auch hier bleibt der Wert auf einem sehr niedrigen Niveau. So kletterte das Vertrauen in den letzten vier Monaten lediglich um zwei Punkte auf aktuell 30 Prozent.

Datensicherheit ist also nach wie vor ein sehr heikles Thema und das Zutrauen der Kunden in Wirtschaft und Staat scheint langfristig geschädigt. Diese Entwicklung hat jedoch nicht allein negative Auswirkungen: Die Sensibilität für das Thema Datensicherheit beispielsweise hat bei den Verbrauchern um ein Vielfaches zugenommen, was wiederum für IT-Dienstleister oder Systemhäuser ebenfalls von großem Vorteil ist!

Warum? Weil regionale Unternehmen weit mehr Vertrauen bei ihren Kunden genießen als die großen, oftmals unnahbar erscheinenden Konzerne. Wenn Sie also IT-Dienstleister oder Systemhaus sind, warum hosten Sie dann nicht die Software bzw. Daten Ihrer Kunden in Eigenregie? Klar, die Infrastruktur für ein Hosting muss natürlich vorhanden sein bzw. eingerichtet werden. Ein solcher Einsatz trägt allerdings recht schnell Früchte: Direkt nach der Einrichtung einer Hosting-Infrastruktur können Sie sich mit Ihrem Bonus an Vertrauen neue Services und somit auch zusätzliche Umsätze verschaffen.

Daher lautet unser Tipp: Mit unseren Hosting-Lösungen für E-Mail-Kommunikation und -Archivierung beispielsweise starten Sie erfolgreich ins Service-Provider-Geschäft und können so den Grundstein für eine noch engere Kundenbindung legen – überzeugen Sie sich!