22.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , ,
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“Nur das Genie beherrscht das Chaos” – mit dieser Volksweisheit redet sich so manch unordentlicher Mensch gerne heraus. Doch die Realität sieht meist anders aus: Wer keine Ordnung hält, keine Ablage macht und kein System hat, sucht wesentlich länger nach bestimmten Dingen und vergeudet damit letztlich Zeit. Was für den privaten Haushalt oder das Büro gilt, setzt sich natürlich auch im elektronischen Postfach fort. Beim Umgang mit und der Ablage von E-Mails gibt es bekanntlich drei Typen: den Sammler, den Sortierer und den Konsequenten.

Zu welcher Kategorie gehören Sie? Sammeln Sie alle E-Mails im Posteingang und löschen lediglich Werbemails? Dann sind Sie ein Sammler. Oder sortieren Sie die E-Mails themenspezifisch in Unterordner und versuchen so, dem Chaos Herr zu werden? Dann sind Sie ein Sortierer. Löschen Sie hingegen all diese E-Mails, die keiner Antwort mehr bedürfen, zählen Sie zu den Konsequenten.

Alle drei Vorgehensweisen bergen allerdings Nachteile. Als Sammler versinken Sie recht schnell in einem Wust von E-Mails, und zudem leidet natürlich auch die Performance des Mail-Clients. Sucht der Sammler nach einer bestimmten E-Mail, kann das bei einigen Tausend E-Mails im Postfach eine Weile dauern – Produktivität sieht anders aus.

Der Sortierer hingegen wähnt sich im guten Gefühl, Ordnung zu halten. Ja, übersichtlicher mag es sein, wenn Sie E-Mails in Unterordner verschieben. Doch auch hier leidet die Leistung des Mail-Clients sehr schnell. Die Suche nach E-Mails verkürzt sich zwar gering, von einem produktiven Arbeiten kann aber noch lange keine Rede sein.

Wenn Sie alle nicht mehr benötigten E-Mails einfach löschen, machen Sie als der konsequente Typ im Prinzip alles richtig. Der einzige Haken: Falls doch mal eine E-Mail gesucht werden muss, wird’s schwierig. Dann muss der Administrator das Backup durchsuchen und die E-Mail wiederherstellen – ebenfalls unproduktiv, zeitraubend und umständlich.

Des Rätsels Lösung? Das E-Mail-Archiv! Mit einer Archivierungslösung wie MailStore Server können Mitarbeiter ohne schlechtes Gewissen alle E-Mails nach der Bearbeitung sofort löschen. Das hält den Mailserver, den Mail-Client sowie das ganze System schlank und erhöht die Performance. Aber auch die Suche nach E-Mails verkürzt sich als nette Begleiterscheinung drastisch: Einfach Suchbegriff eingeben, Zeitraum und eventuell Empfänger oder Absender festlegen, und innerhalb weniger Sekunden kann man die gewünschte E-Mail wiederherstellen.

Glauben Sie nicht? Ist aber wahr – machen wir hier bereits seit vielen Jahren so.

17.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , ,
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Gerade erst ist BackupAssist in Version 8 erschienen, da steht bereits das nächste Highlight ins Haus: das zentrale Backup-Management all Ihrer Installationen mit dem BackupAssist MultiSite Manager.

Damit sparen Sie dank zentraler Verwaltung der BackupAssist-Installationen all Ihrer Kunden über das Internet viel Zeit und verringern Ihren Aufwand enorm. Diese Funktionen helfen dabei:

  • Schnelles Deployment und gleichzeitige Updates von BackupAssist-Installationen an verschiedenen Standorten
  • Flexibles und granulares Management von Backup-Jobs und Restores
  • Schnell und einfach abrufbare Berichte
  • Status-Informationen zu jedem Backup-Job

Werfen Sie schon jetzt einen exklusiven Blick auf dieses optionale Feature, laden Sie sich die Beta-Version hier kostenfrei herunter und tragen Sie mit Ihrem Feedback an unseren Product Manager Jochen Meuer aktiv zur Weiterentwicklung bei! Zur Unterstützung Ihres Beta-Tests stehen Ihnen ein Quick Start Guide sowie ein Handbuch in englischer Sprache zur Verfügung.

Hinweis: Wir empfehlen, die Beta-Version ausschließlich in einer Testumgebung einzusetzen!

Besonderer Tipp: BackupAssist Version 8.0.1 wurde veröffentlicht und ermöglicht nun Wiederherstellungen mit Bitlocker-geschützten System-Backups. Hier können Sie auf die neueste Version updaten.

Sie kennen BackupAssist noch nicht? In unserem 30-minütigen Webinar zeigen wir Ihnen alle Vorteile der flexiblen und sicheren Backup-Lösung für Microsoft Windows. Weiterführende Informationen zu BackupAssist sowie eine kostenlose Testversion finden Sie zudem hier.

16.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , ,
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Das Finale der Fußball-WM in Rio de Janeiro war nervenaufreibend bis zur letzten Sekunde, aber die Jungs von Jogi Löw haben es letztendlich geschafft: Weltmeister 2014!

Genauso spannend wie die 120 Minuten im Maracana-Stadion war auch unser WM-Tippspiel. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 4 Punkten konnte sich am Ende Oliver Balling von der barcatta GmbH durchsetzen und über einen Amazon-Gutschein im Wert von 500 Euro freuen – wir gratulieren ihm an dieser Stelle ganz herzlich.

Auch dahinter war es bis zum Schluss ein absolut enges Rennen: Den zweiten Platz und damit einen Amazon-Gutschein über 250 Euro sicherte sich mit lediglich 2 Punkten Vorsprung Sebastian Richter von der Prosoft Krippner GmbH vor Ugur Alpay, BÜROTEX metadok GmbH, und Andris Dukats, ennit AG, die sich den dritten Platz punktgleich teilen. Sie dürfen nun beide für 100 Euro auf Shopping-Tour gehen. Die beiden letzten Amazon-Gutscheine in Höhe von 50 Euro sicherten sich auf einem geteilten fünften Platz Florian Siegel von Finke EDV Systeme und unsere EBERTLANG-Kollegin Anna Momberger.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für diese spannende Tipprunde, beglückwünschen alle Gewinner und wünschen viel Spaß beim Shoppen!

Sie möchten wissen, auf welchem Platz Sie gelandet sind? Die Gesamtübersicht unseres WM-Tippspiels finden Sie hier.

15.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , ,
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Die Margen für Hard- und Software sinken und es wird immer schwieriger, mit herkömmlichen Serviceleistungen ein solides Geschäft zu führen – der Trend zur Automatisierung eben dieser Services ist auch deshalb weiterhin ungebrochen. Denn mit Managed Services können Sie als IT-Dienstleister Ihren Kunden zum Beispiel Netzwerk-Monitoring und -Wartung, Software-Updates oder auch Virenschutz automatisch und zentral zur Verfügung stellen.

Ihre Kunden profitieren so von einem IT-Service, der im Hintergrund stattfindet, und von planbaren, transparenten Kosten. Sie als Managed Services Provider wiederum gewinnen durch die Automatisierung bestimmter Arbeiten Ressourcen und können durch Serviceverträge regelmäßige, neue Umsätze generieren.

Die Umstellung auf Managed Services lohnt sich also in vielerlei Hinsicht – ohne einen guten Plan funktioniert sie allerdings nicht. Um erfolgreich in Ihr neues Geschäftsfeld zu starten, haben wir folgende 10 Tipps:

  1. Markt beobachten: Fragen Sie sich im Vorfeld, welche möglichen Services Sie anbieten können. Die beste Quelle dafür sind Ihre bestehenden Kunden. Welche vergangenen Aufgaben können Sie in Zukunft automatisiert als Service bereitstellen?
  2. Lücken schließen: Haben Sie sich für eine Auswahl an Services entschieden, können Sie weitere Optionen in Betracht ziehen, die einen profitablen Service versprechen – beispielsweise Managed Storage oder Managed Print.
  3. Preise festlegen: Steht Ihr Angebot fest, müssen Sie Preise festlegen. Kalkulieren Sie Ihre fixen Kosten, überlegen Sie sich, welchen Preis Ihre Kunden zu zahlen bereit sind, und vergleichen Sie Ihre Schätzungen mit dem Mitbewerb.
  4. Arbeiten automatisieren: Die Automatisierung bestimmter Service-Aufgaben sollte fester Bestandteil Ihrer Managed Services sein – so sparen Sie Zeit und generieren automatischen Mehrumsatz. Am besten gelingt das mit einer Remote Monitoring und Management-Lösung wie zum Beispiel LabTech.
  5. Marketing betreiben: Überlegen Sie sich, mit welcher Botschaft Sie den Mehrwert von Managed Services bei Ihren Kunden kommunizieren, wen Sie adressieren und mit welchem Mix Sie dies umsetzen möchten. Anregungen finden Sie hier.
  6. Vertrieb vorbereiten: Managed Services zu verkaufen unterscheidet sich grundlegend vom Software- oder Projektverkauf. Schulen Sie Ihr Personal im Vorfeld oder engagieren Sie erfahrene Vertriebler.
  7. Service aktuell halten: Wenn Sie erfolgreich starten, hören Sie nicht auf, Ihren Kunden Mehrwerte zu bieten. Soll heißen: Passen Sie Ihren Service nach Möglichkeit stets den Bedürfnissen Ihrer Kunden an!
  8. Branchen erkennen: Spezialisieren Sie sich auf bestimmte Branchen, die großes Potential für Managed Services bieten, und setzen Sie sich so von Ihren Mitbewerbern ab.
  9. Expertise gewinnen: Lassen Sie sich zertifizieren und somit qualifizieren – das macht Sie nicht nur routinierter, sondern schafft auch Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei Ihren Kunden.
  10. Wachstum planen: Ruhen Sie sich nicht auf dem Status Quo aus, sondern identifizieren Sie neue Potentiale und Märkte – so sichern Sie sich ein stetes Wachstum!

Diese 10 Schritte unterstützen Sie auf Ihrem Weg zu einem erfolgreichen Managed Services-Modell – Hintergründe und Details dazu finden Sie in diesem E-Book.

Klingt gut? Dann melden Sie sich am besten direkt zu unserer kostenfreien Live-Demo an – hier erfahren Sie nicht nur alles rund um Managed Services mit LabTech, sondern können auch all Ihre persönlichen Fragen los werden!

11.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,
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Ganz Deutschland ist im WM-Fieber und träumt nach dem grandiosen Sieg über die Selecao vom 4. WM-Titel. Bisher war es eine Weltmeisterschaft mit vielen Überraschungen, tollen Spielen und einigen Rekorden. So kurz vor dem Finale befreien wir uns nun kurz vom WM-Fieber und präsentieren Ihnen fünf Erkenntnisse, die Sie aus dem bisherigen WM-Verlauf für Ihre Backup-Strategie übernehmen können:

1. Egal wie gut Ihr System auch ist, Ausfälle können immer passieren – der Fall Spanien

Was war passiert? Nach der desaströsen 5-1-Niederlage gegen Holland verlor der amtierende Weltmeister, den viele Experten als großen Favoriten auf den Titel einstuften, auch sein zweites Spiel gegen Chile mit 0-2. Da änderte auch der Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Australien nichts mehr – Spanien schied in der Vorrunde aus.

Was wir daraus lernen können? Die Lektion für Ihre Backup-Strategie ist, niemals etwas als selbstverständlich zu betrachten, auch wenn es auf dem Papier noch so gut aussieht. Selbst wenn Sie die modernsten Server, die teuerste Infrastruktur und die besten IT-Mitarbeiter haben – am Ende passieren Fehler. Deshalb brauchen Sie Backups und eine gute Backup-Strategie. Natürlich hilft eine moderne und teure IT-Infrastruktur, aber glauben Sie nicht, dass Sie das allein vor Ausfällen schützt. Rechnen Sie stets mit dem Schlimmsten und legen Sie sich einen guten Backup- und Recovery-Plan zurecht.

2. Mit einer effektiven Strategie können Wunder passieren – der Aufstieg Costa Ricas

Was war passiert? Costa Rica war vor der WM die Nummer 28 der FIFA-Weltrangliste. Niemand hatte also damit gerechnet, dass die Lateinamerikaner eine große Rolle spielen würden, zumal sie auch noch in der sogenannten Todesgruppe gegen England, Italien und Uruguay spielen mussten. Völlig befreit von jeglichem Druck gewann Costa Rica dann 3-1 gegen Uruguay sowie 1-0 gegen Italien und stand nach einem Unentschieden gegen England für alle überraschend im Achtelfinale. Erst im Viertelfinale, nach einem großen Kampf gegen die Holländer, schied das Team aus Costa Rica nach Elfmeterschießen aus.

Was wir daraus lernen können? Costa Rica hielt sich konsequent an eine effektive Strategie und hatte immer einen guten Match-Plan parat. Ebenso verhält es sich in der IT. Auch wenn Sie ein System aufgesetzt haben, das anfällig zu sein scheint – mit einer soliden Backup-Strategie gehen Sie immer als Gewinner hervor. Datensicherung ist für jedes Unternehmen wichtig, aber gerade wenn Sie ein älteres bzw. anfälligeres System einsetzen, ist sie umso wichtiger.

3. Ein ordentliches Backup rettet die Situation – Amerikas Siegtreffer gegen Ghana

Was war passiert? Die USA gingen mit einer schlechten Bilanz in das Spiel gegen Ghana, überraschten dann aber mit einem der schnellsten Tore der WM-Geschichte. Danach spielte das US-Team 80 Minten lang einen ganz schlechten Ball und folgerichtig kam es in der 82. Minute zum Ausgleich. Doch dann wurde die Bedeutung eines guten Backups deutlich, als John Brooks eingewechselt wurde und kurz vor Abfiff den Siegtreffer für die USA erzielte.

Was wir daraus lernen können? John Brooks war eigentlich schon so gut wie raus aus dem US-Team, aber Trainer Jürgen Klinsmann hatte wohl eine gute Eingebung und ahnte, dass er ihn noch brauchen könnte. So sollte es in der IT auch sein: Haben Sie stets ein gutes Backup zur Hand? Man kann nie wissen, wann man es braucht.

4. Beißen Sie niemals Menschen – Suarez’ Attacke

Was war passiert? Luis Suarez, hochtalentierter und gefeierter Star Uruguays, konnte sich einmal mehr nicht beherrschen. Nachdem er in seiner Fußballer-Karriere bereits zweimal durch eine Beißattacke negativ auffiel, brannten ihm erneut die Sicherungen durch und er biss im Spiel gegen Italien seinen Gegenspieler Chiellini in die Schulter.

Was wir daraus lernen können? Beißen aus Verzweiflung ist niemals die richtige Antwort – auch nicht, wenn man erst dann feststellt, dass man doch nicht auf ein Backup hätte verzichten sollen, wenn es schon zu spät ist…

5. Und was heißt das nun?

Sie fragen sich an dieser Stelle sicher, wie Sie diese vier Punkte erfolgreich, entsprechend weltmeisterlich umsetzen. Wir haben die Antwort: mit BackupAssist, einer der erfolgreichsten Backup-Lösungen am Markt. Warum wir Ihnen genau diese empfehlen? Das erfahren Sie in unserem 30-minütigen Webinar!

10.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , ,
In: Feature-Lexikon | Permalink | Keine Kommentare

Die Automatisierung bestimmter Aufgaben in der IT liegt voll im Trend, deshalb stellen wir Ihnen heute in unserem Feature-Lexikon eben solch ein Werkzeug für den MDaemon Messaging Server vor: Accountprune, ein hilfreiches Tool, das die Arbeit von Administratoren erheblich vereinfacht. Mithilfe dieses Programms können Sie nämlich Postfächer automatisiert bereinigen und inaktive Benutzerkonten löschen – so sparen Sie viel Arbeit und sorgen automatisch für Ordnung.

Um Ihnen die Funktion zu veranschaulichen, sehen Sie hier einen kleinen Auszug der Möglichkeiten von Accountprune. In unserem Beispiel wird die Automatisierung mit einer midnight.bat bewerkstelligt, die im MDaemon-App-Ordner abgelegt wird:

c:\MDaemon\App\AccountPrune.exe /m /d=28 /p=Spam.IMAP

c:\MDaemon\App\AccountPrune.exe /m /d=28 /p=Junk E-Mail.IMAP

c:\MDaemon\App\AccountPrune.exe /m /d=2 /p=Trash.IMAP

c:\MDaemon\App\AccountPrune.exe /m /d=2 /p=Deleted Items.IMAP

c:\MDaemon\App\AccountPrune.exe /m /d=2 /p=Deleted Messages.IMAP

Die Aufgabe von Accountprune ist es jetzt, täglich um Mitternacht die Postfächer der einzelnen Benutzer zu durchlaufen. In den oben aufgeführten Ordnern Spam.IMAP und Junk E-Mail.IMAP werden alle Nachrichten, die älter als 28 Tage (/d=28) sind, entfernt.

In den Ordnern Trash.IMAP, Deleted Items.IMAP und Deleted Messages.IMAP entfernt Accountprune alle Nachrichten, die älter als 2 Tage (/d=2) sind. Hiermit steht Ihnen eine bequeme Funktion zur Verfügung, die unabhängig vom verwendeten E-Mail-Client, speziellen Papierkörben oder der Verwendung von IMAP deleted flag arbeitet.

Weiterführende Informationen zu Accountprune finden Sie in Ihrem MDaemon-App-Ordner unter der Datei AccountPrune.txt.

Sollten Sie den MDaemon Messaging Server noch nicht kennen, so empfehlen wir Ihnen unser kostenloses Webinar.

07.07.2014 | Schlagwörter: , , , , ,
In: 10 Bookmarks von | Permalink | Keine Kommentare

Unter der Überschrift „10 Bookmarks von“ präsentieren wir Ihnen regelmäßig einen Auszug aus den Bookmarks eines Mitarbeiters, eines Partners, eines Freundes…

Diesmal: Steven Chua, Business Development Manager bei Cortex I.T., dem Hersteller von BackupAssist

  1. Melbourne Victory
  2. Viator.com
  3. Gizmag
  4. Reuters
  5. News on F1
  6. The Pond Guy’s Blog
  7. FIFA.com
  8. yelp
  9. Bloomberg
  10. XE

02.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , ,
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Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, Computer können nicht wie Menschen denken – aber sie kommen der menschlichen Schaltzentrale immer näher! Und das, obwohl das menschliche Gehirn das wohl komplexeste Konstrukt ist, was die Natur hervorgebracht hat: 100 Milliarden Nervenzellen und 100 Billionen Synapsen sorgen für eine reibungslose Filterung und Verarbeitung von Informationen – eine beeindruckende Zahl. Trotzdem ist unsere “Rechenleistung” begrenzt!

In den letzten Jahren ist die Flut an zu verarbeitenden Informationen immer größer geworden und sie wird in den nächsten Jahren nochmals exorbitant zunehmen - Big Data heißt das Stichwort. Die Verarbeitung dieser Massen an Daten und Informationen kann allein durch menschliche Rechenleistung und auch mit Hilfe herkömmlicher Computersysteme nicht mehr vollbracht werden, daher brauchen wir intelligente Systeme, die uns die Filterung und Analyse abnehmen und uns schließlich die Entscheidung erleichtern. Die Technik-Gegner schreien bei dieser Vorstellung natürlich laut auf, wollen keine künstliche Intelligenz, fühlen sich wie immer durch technischen Fortschritt bedroht.

Doch so einfach ist es nicht. Von der künstlichen Intelligenz sind wir noch meilenweit entfernt – dieses Thema bleibt nach wie vor der Science Fiction vorbehalten. Kognitive Systeme wie beispielsweise Watson sind das Mittel der Wahl. Diese erweitern die klassische Architektur der Datenverarbeitung um wichtige Eigenschaften. So kann Watson Sprache (bisher nur Englisch) verarbeiten, Hypothesen erzeugen sowie bewerten und aus den Ergebnissen lernen. Er entwickelt sich also selbstständig weiter – eine bisher nicht vorstellbare Fähigkeit von Computern.

Wozu aber brauchen wir diese neue Art lernender Computer? Die Möglichkeiten sind vielfältig. In der Medizin zum Beispiel können kognitive Systeme Ärzte bei der Diagnosefindung unterstützen. Denn gerade im medizinischen Bereich verdoppeln sich die Datenmengen alle fünf Jahre und liegen zudem meistens in sprachlicher Form vor. Mit menschlichen Fähigkeiten ist die schiere Masse an möglichen Informationen nicht mehr zu bewältigen. Dasselbe gilt für die Finanzbranche – allein der Nachrichtendienst Reuters produziert jeden Tag 9.000 Seiten an Finanznachrichten! Daraus die richtigen Informationen zu filtern, zu verarbeiten und schließlich die richtige Entscheidung pro oder contra einer Investition zu fällen – für Menschen unmöglich. Lernende Systeme wie Watson können bei der Analyse dieser Daten helfen und so die Entscheidungsfindung für Banken unterstützen.

Das Watson-Projekt von IBM ist nicht das einzige dieser Art; auch das Fraunhofer Institut beispielsweise arbeitet seit einiger Zeit an kognitiven Systemen für den medizinischen Bereich. Die Entwicklungen auf diesem Gebiet sind also enorm und die Annäherung an die Struktur des menschlichen Gehirns und seiner Arbeitsweise fast schon erschreckend. Doch die letztendlichen Entscheidungen werden auch in Zukunft von Menschen getroffen – die kognitiven Systeme fungieren hierbei nur als Helfer. Oder wäre es etwa besser, Computer für uns entscheiden zu lassen?

01.07.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,
In: Software | Permalink | Keine Kommentare

100 Milliarden geschäftliche E-Mails täglich – viele davon landen sicher auch bei Ihnen und beanspruchen Ihren Mailserver. E-Mail-Archivierung mit MailStore bringt Entlastung!

Denn: In MailStore Server 9 konnte die Geschwindigkeit, mit der Postfächer von E-Mail-Servern archiviert werden, um ein Vielfaches gesteigert werden. Dazu wurde ein intelligentes Caching-System und ein neuer Store-Hinting-Algorithmus implementiert – so wird das gesamte System optimal entlastet. Die neueste Version der E-Mail-Archivierungslösung für Unternehmen wird ab sofort schrittweise eingeführt.

Unter anderem steigern diese Neuerungen Ihre Archivierungsperformance:

  • Optimale Lastverteilung: Dank automatischer Aufgabenplanung im integrierten Task-Scheduler werden Hardware-Ressourcen optimal genutzt.
  • Beschleunigte Archivierung: Ein intelligentes Caching-System und ein neuer Algorithmus ermöglichen eine deutlich schnellere Archivierung.
  • Verbesserte E-Mail-Vorschau: Die Unterstützung der HTML-Ansicht archivierter E-Mails erhöht die Nutzerfreundlichkeit zusätzlich.
  • Vereinfachte Administration: Anstelle eines klassischen Client-Setups enthält Version 9 einen Update-Installer, der bei jedem Start direkt die neueste Version des Clients lädt.

Verfügbarkeit

MailStore Server 9 wird Bestandskunden schrittweise zur Verfügung gestellt. Ab September ist die neue Version voraussichtlich für alle Kunden verfügbar. Kunden, die bis dahin den aktuellen Server 8 erwerben, können kostenlos auf Version 9 upgraden.

Upgrade-Angebot für Bestandskunden

Kunden, deren Wartungsservice ausgelaufen ist, können im Rahmen einer Sonderaktion bis zum 30. September 2014 ein Upgrade mit 60% Rabatt auf den Listen-Neupreis erwerben.

Sie möchten mehr über MailStore Server erfahren? Unser kostenloses, unverbindliches Webinar hilft – in nur 45 Minuten vermitteln wir Ihnen hier alle wichtigen Informationen und beantworten Ihre Fragen!

30.06.2014 | Schlagwörter: , , , , , , , , ,
In: 11 Fragen an | Permalink | Keine Kommentare

Unter der Überschrift “11 Fragen an” präsentieren wir Ihnen Interviews mit interessanten Menschen aus der IT-Welt.

Heute: Martin Fryba, Chefredakteur der Fachzeitschrift Computer Reseller News (CRN), WEKA FACHMEDIEN GmbH.

Martin-Fryba

Martin Fryba, Chefredakteur der Computer Reseller News

Wenn Sie sich selbst interviewen sollten, was wäre die erste Frage, die Sie sich stellen würden?
Nur ein Narzist würde sich selbst interviewen und das wäre eine ziemlich langweilige Aneinanderreihung von Fragen nach dem Muster: Wie bin ich nur so erfolgreich geworden? (lacht)

Und was wäre die Antwort?
Jetzt müsste ich antworten: „Weil ich der genialste Mensch bin und mir keiner das Wasser reichen kann.“ Das Blöde ist nur: Wenn man mit der Gabe der Reflexion gesegnet ist, was gute Journalisten ja sein sollten, klappt die Selbstinszenierung nicht. Gott sei Dank, sage ich dazu.

Was glauben Sie ist die größte Errungenschaft, die wir dem Internet zu verdanken haben?
Die Entstehung einer noch größeren Öffentlichkeit und die Chance, dass sich politische und ökonomische Fehlentwicklungen ganz konkret und sehr schnell ändern können. Man musste Jahrhunderte für eine bürgerliche Gesellschaft der Freiheit und Vielfalt des Wortes kämpfen. Müssten wir diese Werte noch per Anschlag an eine Kirchentür verbreiten, wäre der Sturz so mancher Machthaber eine recht langwierige Angelegenheit.

Nehmen wir an, H. G. Wells Zeitmaschine gäbe es wirklich. In welche Zeit würden Sie reisen und was würden Sie dort tun?
Ich würde gerne den 13. Juni 1886 in Berg am Starnberger See miterleben, um nach meiner Rückkehr meinem Sohn erzählen zu können, wie der bayrische Märchenkönig Ludwig II. tatsächlich starb.

Nennen Sie drei Personen, mit denen Sie gerne einmal zu Abend essen würden und verraten Sie uns, warum.
Endlich mal wieder mit meiner Frau, weil wir zwischen Kindern, Oma, Job und diversen Reparaturen im Haus einfach zu wenig Zeit allein miteinander verbringen. Zudem mit Mario Vargas Llosa, meinem Lieblingsschriftsteller und Ulf Mehrbold, weil er die Erde so gesehen hat wie sie nur wenige Menschen erblicken können.

Nennen Sie uns drei Orte, die Sie vor Ihrem Tod (noch einmal) sehen möchten.
New York immer wieder gerne, einen einsamen Berggipfel und Neapel – genau in dieser Reihenfolge.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?
Da habe ich keine Vorstellungen gehabt, vielleicht auch deswegen, weil ich nie wirklich verzweifelte Eltern hatte, die dauernd überlegten „Kind, was soll aus dir einmal werden?“. (lacht)

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?
Mit meinen Kindern spielen.

Nennen Sie uns drei Titel von Ihrer aktuellen Playlist.
Ich habe keine Mediathek, sondern höre im Auto den Nachrichtenkanal B5 und die Features auf B2 (die es dankenswerter Weise als Podcast gibt).

Ihr größter Fehler?
Meine Frau nicht zehn Jahre früher geheiratet zu haben.

Ihr abschließender Kommentar oder Ihr Lebensmotto?
Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts.

Das Interview führte Nadja Krug.