EBERTLANG-Akademie: Mit unseren Schulungen zum Erfolg

In: Allgemein | Schreibe einen Kommentar

Aktuell, praxisnah, exklusiv – unsere Schulungen bringen Sie und Ihre Mitarbeiter auf den neuesten Stand in der Anwendung und Administration Ihrer Software. So gehen Sie bestens gerüstet neue Projekte an, setzen sich vom Mitbewerb ab und sichern sich sogar eine extra Marge!

Aufgrund der stets großen Nachfrage bieten wir Ihnen ab sofort weitere Schulungstermine in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz – melden Sie sich am besten direkt an:

Besonderer Tipp: Sie sind bereits zertifizierter Partner? Dann rezertifizieren Sie sich ganz einfach für ein weiteres Jahr – bequem und zeitsparend online.

Eine Übersicht über all unsere Veranstaltungen finden Sie übrigens in unserem Akademie-Bereich – dort können Sie sich auch für jeden gewünschten Termin anmelden.

15 Jahre bei EBERTLANG: Wir gratulieren Steffen Köhler

In: Allgemein | Schreibe einen Kommentar

Ein ganz besonderes Jubiläum feierte ein Mitglied unseres Teams auf dem diesjährigen Sommerfest: Steffen Köhler, Teamleiter des technischen Supports, ist seit genau 15 Jahren eine der tragenden Säulen unseres Unternehmens.

Steffen Ebert (links) und Volker Lang (rechts) bedanken sich bei Steffen Köhler für die gemeinsamen 15 Jahre

Der gebürtige Lauterbacher hat damit sein gesamtes bisheriges Arbeitsleben in unserer Firma verbracht. Bereits im Alter von 17 Jahren stieß Steffen zu uns und absolvierte erfolgreich eine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann.

Im Rahmen dieser Ausbildung entwickelte er ein Faible für die technische Unterstützung unserer Channelpartner und in den folgenden Jahren erarbeitete sich Steffen einen hervorragenden Ruf als äußerst kompetenter und hilfsbereiter Ansprechpartner und Experte, insbesondere im Bereich der E-Mail-Kommunikation. Seine technischen Fähigkeiten in Kombination mit seiner Persönlichkeit ist einer der Erfolgsfaktoren unserer Support-Abteilung. Mit Ende der Ausbildung wurde Steffen als Support Engineer übernommen, im Jahr 2009 zum Senior Technical Support Engineer befördert und im Dezember 2013 wurde er schließlich Teamleiter unserer Support-Mannschaft, für die er auch heute verantwortlich zeichnet.

In den vergangenen 15 Jahren hat sich nicht nur in unserer Firma viel verändert, auch im Leben unseres „Betriebsopas“ hat sich seit damals viel getan. Der mittlerweile zweifache Familienvater lebt mit Frau und Töchtern in der Wetterau und frönt weiterhin seinem Lieblingsverein, dem 1. FC Köln – egal in welcher Liga.

Im Namen des gesamten EBERTLANG-Teams möchten wir Steffen an dieser Stelle noch einmal gratulieren und wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen 15 Jahre!

Support-Ende für Forefront Protection: Mit Wechsel zu SecurityGateway attraktiven Crossgrade-Rabatt sichern

In: Allgemein / Software | Schreibe einen Kommentar

Nachdem das kürzliche Support-Ende für Windows Server 2003 bei IT-Dienstleistern bereits für volle Auftragsbücher gesorgt haben dürfte, steht Ende dieses Jahres ein weiteres Ereignis an, das möglicherweise auch bei zahlreichen Ihrer Kunden für Handlungsbedarf sorgt: Mit der Abkündigung von Forefront Protection für Exchange (FPE) – einer Lösung zum Schutz des Mailservers vor Spam und Malware – und weiteren Versionen aus der Forefront-Produktlinie hinterlässt Microsoft für viele Unternehmen eine Lücke, die es zu schließen gilt.

Folgende Versionen sind vom Support-Ende betroffen und werden nach dem 31.12.2015 nicht mehr unterstützt:

  • Forefront Protection 2010 for Exchange Server
  • Forefront Protection 2010 for SharePoint
  • Forefront Security for Office Communications Server
  • Forefront Threat Management Gateway 2010
  • Forefront Threat Management Gateway Web Protection Services

Damit benötigen Sie in absehbarer Zeit eine verlässliche Alternative, um den Schutz der E-Mail-Server Ihrer Kunden auch in Zukunft garantieren zu können. Mit SecurityGateway aus dem Hause Alt-N Technologies, dem Hersteller des weltweit beliebten E-Mail- und Groupware-Servers MDaemon Messaging Server, bieten wir Ihnen schon jetzt die perfekte Alternative: benutzergenaue Lizenzierung, ein Höchstmaß an Sicherheit und attraktive Sonderkonditionen für Sie. Mit dieser leistungsstarken und leicht administrierbaren E-Mail-Firewall für Microsoft Exchange und jeden anderen SMTP-Server bieten Sie Ihren Kunden ausgezeichneten Schutz zu einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis.

So schützt SecurityGateway die E-Mail-Server Ihrer Kunden:

  • Schutz vor Spam dank SpamAssassin, Heuristik Filter und dem Baye’schen Lernverfahren
  • Triple Layer Security mit ClamAV, CyrenAV und der Outbreak Protection
  • Zahlreiche Maßnahmen für Anti-Abuse: Tarpitting, Relaissperre, IP-Abschirmung und mehr
  • Individuelle Sicherheit mit Black- und White-Listings
  • Detaillierte Berichte für Sie und Ihre Kunden

Sie haben bei Ihren Kunden Forefront Protection für Exchange im Einsatz? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und profitieren Sie bis zum 31.08.2015 von satten 30% Nachlass auf alle SecurityGateway-Neulizenzen sowie attraktiven Crossgrade-Rabatten bei einem Wechsel zu SecurityGateway!

Wenn Sie noch mehr über die E-Mail- und Spam-Firewall SecurityGateway erfahren möchten, besuchen Sie unser Webinar oder verschaffen Sie sich mit einer kostenlosen virtuellen Demo einen Eindruck von der Lösung!

3-2-1 – Die Regel für Ihr erfolgreiches Backup!

In: Allgemein | Schreibe einen Kommentar

Wie wichtig ist eigentlich eine zuverlässige Datensicherung? Vergessen wir bei dieser Fragestellung einmal den normalen Konsumenten, denn der Verlust von Urlaubsfotos oder der letzten Staffel von Game of Thrones mag zwar schmerzlich sein, ist aber nichts im Vergleich zu verloren gegangenen kritischen Daten auf denen das Geschäft Ihrer Kunden fußt. Zwar stehen Unternehmen im Vergleich mit normalen Endkunden in Sachen Server Backups erheblich besser da, aber dennoch gibt es eine bedrückend hohe Zahl an Firmen, die kein oder ein nur unzureichendes Backup nachweisen können.

Aus diesem Grund blicken wir genauer auf die bewährte 3-2-1-Regel.

rack
Was genau ist die 3-2-1-Regel für Backups?

Es ist ganz einfach:

  • Drei Kopien aller kritischen Daten sollten mindestens auf
  • Zwei unterschiedlichen Medien existieren,
  • Eins davon sollte offsite gelagert werden, d. h. an einem anderen Standort als die Original-Daten.

Warum ist das notwendig? In einem Wort: Redundanz!

Daten können verloren gehen: egal ob durch Desaster wie Feuer und Überschwemmungen oder durch defekte Server und Hardware. Versehentliche Löschungen, ungewollte Verschlüsselung oder Diebstahl stellen eine weitere Gefahr für die Daten dar. Aus diesem Grund werden Backups erstellt. Aber es ist logisch, dass die vielen Gefahrenquellen, die Ihre Originaldaten bedrohen, auch für Ihre Backups gelten.

Was passiert also, wenn Sie Ihre auf Wechselmedien gesicherten Daten direkt neben dem Server mit den originalen Daten lagern und ein Feuer bricht aus? Genau deshalb ist ein Offsite-Backup dermaßen wichtig!

Die notwendige Redundanz für solch ein Szenario erreichen Sie mit der erwähnten 3-2-1-Regel für Backups.

Wie kann ich diese Regel für mein Backup-Szenario umsetzen?

Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Optionen. Die beste Strategie für das von Ihnen betreute Unternehmen hängt hierbei von vielen, individuellen Faktoren ab. Wenn Sie sich für die Implementierung einer 3-2-1-Regel in Ihrer Backup-Strategie entscheiden, sind zahlreiche Aspekte zu bedenken, unter anderem das Budget Ihres Kunden, die Menge der zu sichernden Daten und der Standort der Büros.

Hier sind ein paar Beispiele zur Umsetzung der 3-2-1-Regel, die man in Betracht ziehen kann. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und einige der Optionen können entsprechend Ihrer Bedürfnisse kombiniert und verbunden werden.

Ein Beispiel: Medienrotation und Offsite-Speicherung

Drei unterschiedliche Kopien Ihrer Daten:
Dies können Sie erreichen, indem Sie eine tägliche, wöchentliche und monatliche Rotation von drei oder mehr Medien implementieren.
Zwei unterschiedliche Ziele:
Setzen Sie diese Anforderung unter Verwendung unterschiedlicher Speichermedien innerhalb der Rotation um – zum Beispiel tägliche und wöchentliche Backups auf Festplatten sowie monatliche Archive auf Bandlaufwerke.
(Wenigstens) Ein Offsite-Backup:
Bringen Sie ein oder mehrere Medien Ihrer Rotation (zum Beispiel das wöchentliche und das monatliche) an einen sicheren Standort außer Haus – beispielsweise ein feuerfester Tresor in einem zweiten Büro.

Ein weiteres Beispiel: HDD, NAS and Cloud

Drei unterschiedliche Kopien Ihrer Daten:
Dies können Sie mit täglichen System-Backups auf eine lokale Festplatte erreichen sowie einer zusätzlichen Sicherung auf NAS zweimal wöchentlich. Des Weiteren lassen sich unternehmenskritische Daten per Rsync Add-on zu einem Cloud-Speicheranbieter auslagern.
Zwei unterschiedliche Zielmedien:
In diesem Beispiel wären die Speichermedien eine USB-Festplatte, ein NAS sowie der Cloud-Speicheranbieter.
(Wenigstens) Ein Offsite-Backup:
Hierbei würden die unternehmenskritischen Daten zu einem Cloud-Speicheranbieter übermittelt. Sie können außerdem eine der USB-Festplatten außer Haus bringen, um dadurch ein wiederherstellbares System-Backup offsite gelagert zu haben.

Und das war es auch schon mit der 3-2-1-Regel…

Wenn Sie bereits BackupAssist im Einsatz und die 3-2-1-Regel in Ihrem Backup-Szenario implementiert haben, können Sie sich selbst auf die Schulter klopfen. Aber werden Sie dabei nicht nachlässig, denn zu einem verlässlichen Backup- und Restore-Szenario gehört genauso die regelmäßige, testweise Wiederherstellung von Daten um zu prüfen, ob die Daten im Ernstfall wiederherstellbar sind und in welchem zeitlichen Rahmen dies umsetzbar ist.

Egal wie gut durchdacht Ihre Backup-Strategie sein mag, Sie müssen regelmäßige Tests durchführen um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Testen Sie Ihre Backups um zu sehen wie einfach Datei- oder Systemwiederherstellungen sind. Legen Sie Ihre notwendigen RTOs und RPOs fest und prüfen Sie, dass diese Vorgaben im Rahmen Ihrer Backup-Strategie erreicht werden. Anderenfalls optimieren Sie Ihre Strategie bis Anspruch und Wirklichkeit übereinstimmen.

Das Letzte, was Sie wollen, ist die Qualität Ihrer Backup-Strategie im Rahmen eines echten Worst-Case-Szenarios beim Kunden testen zu müssen.

Noch bis Ende Juli: 100 Euro Kickback für jede Carbonite Server Backup-Lizenz

In: Allgemein / Software | Schreibe einen Kommentar

Carbonite Server Backup ist eine hochmoderne hybride Datensicherungslösung, mit der Sie Ihren Kunden Backups sowohl lokal als auch in der Cloud in einem deutschen Rechenzentrum anbieten können. Mit der noch bis Ende Juli laufenden Reseller Trial Kickback-Aktion haben Sie nun außerdem die Möglichkeit, mit Carbonite Server Backup einen attraktiven Bonus zu verdienen.

Für jede in eine Lizenz umgewandelte Trial-Version von Carbonite Server Backup erhalten Sie eine Vergütung von 100 Euro. Bei 5 Abschlüssen bis Ende Juli gibt es weitere 200 Euro zusätzlich.

So nehmen Sie an der Carbonite Kickback-Aktion teil:

  • Kontaktieren Sie uns für eine Trial-Version und die notwendigen MDF-Dokumente zur Auszahlung des Kickback
  • Für jede Trial-Version, welche bis zum 31.07.2015 in eine Lizenz umgewandelt wird, gibt es 100 Euro Kickback
  • Bei 5 Abschlüssen bis zum 31.07.2015 gibt es zusätzlich einen Bonus von 200 Euro
  • Die Aktion ist bis zum 31.07.2015 befristet
  • Die Auszahlung des Kickback erfolgt durch die Carbonite Germany GmbH

Warum hybride Datensicherung? Warum Carbonite? Antworten liefert unser aktueller Infotalk:

Sie möchten mehr über hybride Datensicherung und die Backup-Lösungen von Carbonite erfahren? Besuchen Sie unser Webinar, sichern Sie sich Ihre kostenlose Testversion mit vollem Funktionsumfang oder kontaktieren Sie uns persönlich für mehr Informationen!

Überfüllte E-Mail-Postfächer: Sind Sie ein „Sammler“?

In: Allgemein / Software | Schreibe einen Kommentar

Hand aufs Sammler-Herz: horten Sie E-Mails? Lassen Sie Nachrichten nach ihrer Bearbeitung im Postfach liegen, weil man sie eventuell später noch einmal gebrauchen könnte? Betreuen Sie Kunden, bei denen sich überdurchschnittlich viele Nutzer scheinbar nicht von alten Nachrichten trennen können?

blog-paper-pile-1024x366

Dann sind Sie nicht allein. Das Horten von E-Mails ist ein weit verbreitetes Phänomen und sorgt in IT-Abteilungen mitunter für größere Probleme. Denn je mehr Nutzer innerhalb einer Umgebung der Sammelleidenschaft frönen, desto schwerwiegender sind die Folgen für das komplette System. Wenn der E-Mail-Server die zunehmende Last nicht mehr stemmen kann, wirkt sich das zum Beispiel durch extrem lange Ladezeiten bei den E-Mail-Clients aus.

Doch wie lässt sich der Sammelwut beikommen? An dieser Stelle kommt die passende E-Mail-Archivierung ins Spiel. Mit MailStore Server wappnen Sie sich und Ihre Kunden vor übergroßen E-Mail-Sammlungen.

So entlasten Sie den E-Mail-Server in vier einfachen Schritten mit MailStore:

  1. Installation: MailStore ist in wenigen Minuten komplett eingerichtet und einsatzbereit
  2. Archivierung: Alle ein- und ausgehenden E-Mails können automatisch archiviert werden und belegen dabei bis zu 70 % weniger Speicherplatz als vorher
  3. Suche: Mit dem Outlook Add-in finden Sie jede archivierte Mail inklusive der Dateianhänge blitzschnell wieder
  4. Löschen: Ihre Kunden können E-Mails in der Regel nach Belieben löschen und bei Bedarf dennoch weiterhin sicher auf sie zurückgreifen.

MailStore entlastet die IT-Infrastruktur, verkürzt die Dauer von Backups signifikant und erlaubt eine schnellere Suche nach E-Mails. Und nebenbei hilft MailStore auch dabei, die Nutzer von ihrer Sammelwut zu kurieren – E-Mails können bedenkenlos gelöscht und später wiederhergestellt werden.

Sie möchten mehr über E-Mail-Archivierung mit MailStore Server erfahren? Dann empfehlen wir unser kostenloses Webinar – dort vermitteln wir Ihnen in nur 45 Minuten alle wichtigen Informationen zur Lösung und beantworten Ihre Fragen!

ESET Kickback 2015: Besserer Schutz für Ihre Kunden und noch bessere Margen für Sie!

In: Allgemein | Schreibe einen Kommentar

Der Schutz vor Viren und Malware ist ein zentraler Bestandteil Ihrer Arbeit beim Kunden. In Kooperation mit ESET, einem der führenden Anbieter von Security Software, bietet EBERTLANG registrierten Fachhändlern nun die Möglichkeit, attraktive Zusatzmargen zu erreichen.

blog-eset

So einfach sichern Sie sich bis zu 7% mehr Marge:

Mit unserer heute startenden ESET Kickback-Aktion profitieren Sie noch bis zum 31.12.2015 doppelt: von einem umfassenden Schutz der IT Ihrer Kunden und der attraktiven Zusatzmarge auf Ihre mit ESET-Produkten erzielten Nettogesamtumsätze.

  • ESET Sicherheitslösungen über EBERTLANG beziehen und Umsatzstufen freischalten
  • Schon ab 1.000 € Nettogesamtumsatz mit ESET-Produkten: 4% Bonus
  • Schon ab 2.500 € Nettogesamtumsatz mit ESET-Produkten: 7% Bonus
  • Aktionszeitraum: 01.07.2015 bis 31.12.2015
  • Auszahlung des Kickback erfolgt Anfang 2016

Mehr Details zu dieser besonderen Aktion finden Sie in unserem Partnerportal, wo Sie jederzeit Ihren aktuellen Zwischenstand abrufen können. Hier erfahren Sie auch, wie viel Umsatz Ihnen noch zu einer Zusatzmarge von bis zu 7% fehlt.

Sie möchten mehr über die innovativen Sicherheitslösungen von ESET erfahren? In unserem kostenlosen Webinar vermitteln wir Ihnen alle wichtigen Informationen und beantworten Ihre Fragen! Sie möchten sofort loslegen? Dann sichern Sie sich Ihre persönliche Testversion in unserem Partnerportal.

Ihre Stimme für EBERTLANG bei den CRN und IT-Business-Awards

In: Allgemein | Schreibe einen Kommentar

Nach den tollen Ergebnissen im Vorjahr, eine Top 10-Platzierung sowie eine Auszeichnung im Bereich SaaS & Cloud Computing, wollen wir natürlich auch dieses Jahr an die Erfolge anknüpfen. Und dazu benötigt EBERTLANG Ihre Unterstützung!

blog-winner

Jetzt abstimmen für den Excellent Distributor und den Distri Award.

Bei den vergangenen Wahlen zum CRN Excellent Distributor gelang uns dank Ihrer tollen Hilfe ein sensationeller Sprung unter die Top Ten der deutschen Distributoren. Selbstverständlich möchten wir diese Platzierung verteidigen und würden uns daher freuen, wenn Sie EBERTLANG bei dieser Abstimmung unterstützen.

Jetzt bei der Channeltracks-Umfrage zum CRN Excellent Distributor mitmachen

Ein weiterer Preis wird von der IT-Business in Form des Distri Award 2015/2016 vergeben. Nach unserer Auszeichnung im letzten Jahr würden wir uns natürlich auch hier sehr freuen, wenn unsere Partner EBERTLANG ihre Stimme geben.

Jetzt bei der Abstimmung für den IT-Business Distri Award mitmachen

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung und sagen Danke!

Drücken Sie mit uns die Daumen :)

Sie haben die Wahl: Datei-Backup vs. System-Backup

In: Software | Schreibe einen Kommentar

Nahezu jede aktuell auf dem Markt befindliche Backup-Lösung erlaubt Ihnen sowohl die Sicherung auf Datei-Ebene wie auch kompletter Systeme. Aber wann und für welche Dateitypen spielt die jeweilige Backup-Variante ihre Stärken am besten aus?

Auf Anhieb würden wir in den meisten Fällen zu den System-Backups tendieren, aber wir wollen die beiden Backup-Varianten einmal genauer unter die Lupe nehmen und herausfinden, in welchen Situationen die Datei-Backups ihre Trümpfe ausspielen.

Wann Sie auf System-Backups setzen sollten

Letzten Endes läuft alles darauf hinaus, dass das System-Backup Ihr „Brot und Butter“-Geschäft sein dürfte. Es stellt eine umfassendere Variante eines Backups dar, welches Ihnen die Wiederherstellung kompletter Systeme auf gleiche oder abweichende Hardware ermöglicht. Dies spielt besonders dann eine Rolle, wenn im Falle eines Desasters nicht nur eine lange Downtime sondern auch ein signifikanter Datenverlust drohen, sollten nur Datei-Backups vorhanden sein. Die anschließende Neuinstallation und –Konfiguration eines neuen Betriebssystems sind weitaus zeitaufwendiger als eine Gesamtwiederherstellung aus dem System-Backup.

Wenn es um den Schutz von unternehmenskritischen Daten und Anwendungen geht, führt also kein Weg an System-Backups vorbei. Dennoch eröffnen sich immer wieder auch Szenarien, in denen Datei-Backups trotzdem Ihren Nutzen unter Beweis stellen.

Wann Datei-Backups die bessere Alternative darstellen

Wie es der Name schon sagt arbeiten Datei-Backups auf der Datei-Ebene und schützen somit einzelne Dateien, Ordner und Anwendungsdateien. Dabei sind sie in der Regel auch schneller in der Durchführung als ein System-Backup. Überdies eignen sie sich auch besser für die Restaurierung (im Gegensatz zur Gesamtwiederherstellung auf die wir noch eingehen werden) kleinerer Datenmengen, z.B. der Wiederherstellung einzelner versehentlich gelöschter Dateien, korrupter Daten oder in vergleichbaren Situationen, in denen keine Wiederherstellung kompletter Systeme oder großer Datenmengen notwendig ist.

Mit einem Datei-Backup haben Sie schnellen Zugriff auf genau jene Daten, die Sie benötigen. Dafür muss in den meisten Fällen nicht einmal die Backup-Software auf den betroffenen Maschinen installiert sein. Bei den meisten Backup-Lösungen lassen sich die entsprechenden Daten ganz einfach per Drag & Drop vom Backup-Ziel an den gewünschten Ort zurückziehen.

Dennoch gilt zu beachten: mit einem Datei-Backup sind Sie nicht in der Lage ein ganzes System – beispielsweise nach einem Server-Crash oder sonst einem Desaster – wiederherzustellen. Solche Worst-Case-Szenarien sind der Grund, warum wir unseren Kunden fast immer das System-Backup als primäre Sicherungsart empfehlen. Hinzu kommt, dass Backups auf der Datei-Ebene bei der Wiederherstellung größerer Datenbestände tatsächlich langsamer sein können als System-Backups.

BackupAssist bietet zwei unterschiedliche Typen der Sicherung auf Datei-Ebene: das Datei-Backup und die Datei-Archivierung. Das Datei-Backup ist dabei Ihre erste Anlaufstelle um schnelle und einfach zugängliche Sicherungen von Dateien, Ordnern und Anwendungsdaten zu erstellen. Zudem kann es mit Hilfe des Rsync Add-ons genutzt werden, um Sicherungen bequem zu Offsite-Speicherplätzen zu übertragen. Ohne einen aufwändigen Datenträgerwechsel sowie den Transport von Sicherungsmedien außer Haus können Datensicherungen so automatisiert zu NAS-Systemen, in die Cloud oder auf von Ihnen bereitgestellte Backup-Server mit zusätzlichem Umsatzpotential übertragen werden. Wenn Sie also nach einer einfachen Wiederherstellungsmöglichkeit ausgewählter Daten suchen, ist ein Datei Backup genau der richtige Weg.

Es ist keine Überraschung, dass die Datei-Archivierung demgegenüber als Langzeitsicherung angelegt ist. Sie erlaubt die Datenkomprimierung und kann dazu verwendet werden, auf Bandlaufwerke zu archivieren.

Das Beste aus beiden Systemen zu Ihrem Vorteil einsetzen

Als Teil einer ausgeglichenen Backup-Strategie ist es sinnvoll, sowohl das System-Backup wie auch das Datei-Backup/die Datei-Archivierung zu verwenden. Dabei sollte das System-Backup Ihre primäre Art der Sicherung darstellen, da dieses Ihnen die Bare-Metal-Wiederherstellung auf gleicher oder abweichender Hardware erlaubt. Vereinfacht dargestellt: im Falle eines Desasters ist dies Ihre Lebensversicherung.

Dennoch: ein zusätzliches Backup auf Datei-Ebene ermöglicht Ihnen leichten Zugang zu kritischen Dateien, Ordnern und Anwendungen und erlaubt eine schnelle Wiederherstellung bei kleineren Datenmengen.

Es ist schwierig einen allgemeingültigen Rat hinsichtlich der zu verwendenden Backup-Strategie und der Zeitpläne abzugeben, denn dazu gibt es schlicht zu viele individuelle Variablen, die sich je nach Art Ihres Kunden und der vorhandenen Datenstruktur auf eine Entscheidung auswirken.

Als Faustregel lässt sich aber festhalten: Es kann nicht schaden tägliche, inkrementelle System-Backups durchzuführen und diese mehrfach wöchentlich durch Datei-Backups oder –Archivierungen der wichtigsten Unternehmensdaten zu ergänzen. Vergessen Sie auch nicht unterschiedliche Backup-Medien wie z.B. Offsite-Sicherungen mit in Ihre Planungen einzubeziehen.

Wichtiges Update für den MDaemon Messaging Server veröffentlicht

In: Software | Schreibe einen Kommentar

Um Ihnen stets Software auf dem aktuellsten Stand der Technik liefern zu können, entwickeln die Hersteller in unserem Portfolio ihre Lösungen nicht nur kontinuierlich weiter, sondern unterziehen sowohl aktuelle als auch kommende Versionen regelmäßigen Tests.

Bei einem dieser internen Tests bei Alt-N Technologies, Hersteller des beliebten Mail- und Groupwareservers MDaemon Messaging Server, wurde nun eine potentielle Sicherheitslücke im Content Filter entdeckt, die MDaemon für bösartige Angriffe anfällig machen könnte. Die als kritisch eingestufte Sicherheitslücke betrifft die Versionen 11.x bis 15.x des MDaemon.

In kürzester Zeit hat man bei Alt-N Technologies einen wirksamen Patch entwickelt, der diese Sicherheitslücke schließt. Wir empfehlen daher allen Kunden, die den MDaemon Messaging Server einsetzen, sich über das MDaemon Security Bulletin 061915 zu informieren sowie den für ihre Version passenden Patch hier herunterzuladen und schnellstmöglich zu installieren!

Der Patch steht allen Nutzern des MDaemon Messaging Servers natürlich kostenfrei zur Verfügung, gleichgültig ob eine gültige Aktualisierungsgarantie besteht oder nicht.

Seite 1 von 9412345...102030...Letzte